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20.03.2011

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"In der Schweiz steht der Filz noch immer hoch im Kurs. Er wird als Stärke des Landes bezeichnet, dabei steht er immer öfter dort, wo er hingehört: an den Pranger."

 

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Liebe Leser es ist eine schande was im gesudheitswesen abläuft.

Ich konnte jahrelang mit der unfallversicherung (suva) abrechnen... und zwar auf eine sehr kostenarme art. rechnung geschrieben, arztrezept eingescannt, und dann per pc fax gefaxt... da habe ich eine Bestätigung das sie ankam.

Per mail ist es so eine sache... gut die leute werden ja auch stetig weitergebildet...auf unsere kosten...

auf einmal, als sich tarifexperte moser werner von luzern eingeschaltet hatte, werden meine leistungen nicht mehr vergütet... ob er gratis arbeitet?!

Werner Moser
Tarifexperte
Kantone AI, AR, GL, GR, SG, SH, TG, ZH
Paramedizinische Tarife, SSOMV, SVOT
Telefon 041 / 419 58 38
e-mail   werner.moser@zmt.ch

 

quelle stand 21.02.2011

Ein Bild sehen sie von h. moser, wenn sie dem link folgen, h. moser werner hatte reklamiert, weil ich ein bild aufgeschaltet habe, hat der Mann keine anderen probleme...???!

www.zmt.ch/ueber_uns/ueber_uns_mitarbeiterinnen_zmt/ueber_uns_mitarbeiterinnen_zmt_mta.htm

 

welch ein filz haben wir in unserem gesundheitswesen, kein wunder steigen und steigen unsere prämien jahr für jahr.

Ich hatte herrn moser werner auch etliche fragen gestellt, die er mir nicht beantwortet hat, bis jetzt...  z.b. Künzlischuhe abgabe...

Ich habe nun den e-mail verkehr aufgeschaltet, damit ihr seht was für ein kindergarten wir mit unseren prämien und steuern bezahlen müssen,

kein wunder steigen die prämien immer wieder, wenn man solche schreibtischtäter hat, die leider auch in bundesbern sitzen. es liegt am volk dies zu ändern...

Die ja auch mit prämiengelder und steuergelder entlöhnt werden.

Dass sich so was die suva leisten kann, ist mir einrätsel. Möchte mal wissen wie viel dieser Apparat in luzern so im jahr kostet. Und der dazugehörige Filz von Bundes Bern. Siehe auch die andern seiten...

 

www.zmt.ch   www.zmt.ch

Werner.Moser@zmt.ch

werner.moser@zmt.ch  empfängerin Frau Susanne Jenzer Käser

 

wenn man die leistungen abspricht, so kann auch kein markt entstehen. folglich hohe kosten, die der steuerzahler und prämienzahler berappen müssen!!!

 

Also ihr wo Verantwortung trägt , lasst den markt spielen, und nicht diese kartell, filz ähnlichen strukturen.

Habe jahrelang zufriedene kunden und patienten gehabt, wo vielfach von ärzten überwiesen wurden, wenn meine leistung so schlecht gewesen wäre, hätte ich sicher keine patienten von den ärzten erhalten.

Somit wäre auch die Qualitätssicherung gewährleistet.


Wird noch ergänzt.

Anforderungs-Katalog wird demnächst aufgeschaltet, damit ihr seht was für fragen gestellt werden... und wie die betrieb eingerichtet sein müssten.

 

110414: besuch von herrn moser in grenchen

hatte am donnerstag nachmittag besuch von h. moser... war einwenig überrascht über den besuch, aber so konnte er einen einblick bekommen von einer kleinen schuhmacherwerkstatt.

heute hat ein jungerberufsmann fast keine Chance mehr einen betrieb aufzumachen, wer hat 150000.- bis 200000.- ev. auch mehr übrig, damit man eine werkstatt und laden aufzumachen!!!

hallo ihr leser, das zahlt ihr mit euren steuern und prämien... aufwachen liebes volk, ihr werdet wieder mal verarscht von bern, seht auch die dreckes atom Lobby, ich hoffe auf deutschland, dann können sich die schweizer nicht mehr heraus reden!!! wir haben nur ein land, wenn es verseucht ist, ist es verseucht. aufwachen 

aber es muss eine lösung geben, werde am ball bleiben.

 

 

e-mail verkehr: 110405

 

Sehr geehrter Herr Kliegl

 

Nachdem Sie uns auf die Veröffentlichung einerseits der Photos von Frau Susanne Jenzer Käser und mir und anderseits der Texte (Mailkorrespondenz zwischen Ihnen und mir) auf Ihrer Homepage aufmerksam gemacht haben, hat unsere Rechtsabteilung die Rechtmässigkeit (Verletzung der Persönlichkeitsrechte und der Urheberrechte) dieser Veröffentlichung abgeklärt und ist zum Schluss gekommen, dass diese nicht gegeben ist. Deswegen bitten wir Sie unsere Photos, sowie die bereits angesprochene Mailkorrespondenz von Ihrer Homepage zu entfernen.

 

Freundliche Grüsse

Werner Moser

 

ZMT, Zentralstelle für Medizinaltarife UVG

Ambulante Tarife

Alpenquai 28

Postfach 4358

6002 Luzern

 

Telefon 041 419 58 38
Fax 041 419 57 04
werner.moser@zmt.ch

www.zmt.ch

 

 

 

antwort kliegl 110405:

 

Grüezi h. Moser

habe gerade letzte woche mit einem kunden geredet, der per zufall auf meiner homepage gelandet ist... da ist auch ihr name gefallen... und nun schreiben sie mir mal wieder, wie schön...

es wäre so einfach, geben sie grünes licht, und ich kann alles löschen.

Ich werde alle vertreten die in der gleichen lage sind... es haben sich drei personen gemeldet... es wären sicher noch mehrere! Man kann auch das nach lesen auf meiner homepage...

Sie haben mir bis jetzt noch nicht auf meine fragen geantwortet... sie können es nachlesen.

Das bild von Frau Susanne Jenzer Käser habe ich aufgeschaltet, weil sie ihre mailadresse  werner.moser@zmt.ch  angeben, aber das mail geht an Frau Susanne Jenzer Käser.

Wenn ich ihnen ein mail schicke, dann möchte ich auch des es herr moser werner bekommt...

werde Frau Susanne Jenzer Käser bild löschen, sie kann ja nichts dafür, dass sie ihren namen verwenden...!!!

ich hoffe sie entschuldigen sich bei Frau Susanne Jenzer Käser, das überlasse ich ihnen.

Ja der mailverkehr lasse ich stehen, ich werde noch die Anforderungen wo ich vor kurzem erhalten zum teil veröffentlichen...

es ist lachhaft wenn man ein 4 tägigen kurs besuchen muss, kosten 2500.- … und viele weitere kosten.

Wo schluss endlich der prämien – steuerzahler berappen muss.

und die sachen wo man ausfühlen muss... dass man die zulassung erhält. Meine kunden + patienten waren bis jetzt zufrieden, wie ich es gemacht habe...

das volk (prämien & steuerzahler) soll nur mal sehen was im gesundheits – wesen - markt alles so abläuft.

möchte mal sehen, wenn man ihnen rund 20000.- streicht von ihrem lohn, so hätten sie sicher auch keine freude.

 

Für mich ist das eine menge geld... das mir jetzt natürlich fehlt!!! aber das ist ihnen ja egal, hauptsache ihr lohn stimmt.

Also geben sie mir antwort auf meine fragen, und kommen sie mir nicht mit dem rechtsdienst, ich werde alles auf meine Homepage aufschalten.

bis sie mir auf meine fragen antworten liefern.

Können sie, das wo sie schreiben nicht vertreten, wenn ich es nicht veröffentlichen darf (soll).

Ich lebe in der noch freien schweiz... das es ihnen nicht passt, ist begreiflich, aber das volk soll man sehen wies läuft, und das kann nur einer bekannt machen wo in den filz hinein sieht...

Es wäre klüger gewesen von ihnen, wenn sie nicht diese Weisung ausgesprochen hätten. So müsste ich mich jetzt nicht mit diesem schwachsinn rumschlagen.
ich hätte wichtigeres zu tun, als diese seiten zu schreiben.

Es liegt ganz alleine an ihnen... und denen wo der vertrag unterschrieben haben. wird auch noch veröffentlicht.

Ich will marktwirtschaft im gesundheitswesen, und mehr nicht.
 

Ich glaube sie haben aus japan nichts gelernt, die welt hat sich seit dem 11.3.2011 verändert, habe seit 35 jahren gewarnt... ich wurde immer belächelt, nun ist es eingetreten, was nicht hätte passieren sollen...

http://www.schuhservice-kliegl.ch/strom.htm
 

wir leben nicht in russland oder china, wir haben meinungsfreiheit, haben sie nicht mitbekommen was in afrika abläuft?


Das volk steht auf, wann steht der schweizer auf? wenn sie ihre krankenkassenprämien nicht mehr bezahlen können, oder wenn das 
Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) in die luft fliegt, dann ist es allerdings zu spät... 

1:10’000 = alle 20 bis 25 Jahre ein GAU

Gemäss Statistiker der Atomlobby ereignet sich ein „Störfall“ à la Fukushima alle 10‘000 Jahren.
442 Atomkraftwerke sind zurzeit in Betrieb. Demnach müsste man 10‘000 geteilt durch 442 rechnen und erhält ein Resultat von 22.6 Jahre. Demnach sollte sich so ein Ereignis alle 20 bis 25 Jahre wiederholen und Tschernobyl war ja vor ziemlich genau 25 Jahren!

Es wird auch in der schweiz kommen, wo das volk auf die strasse geht.

Vielleicht kommen sie auch am 22.5.2011 http://www.menschenstrom.ch/dp/e-flyer

 

Es wäre gut wenn sich mehrere leute in der schweiz wehren würden! Vielleicht hat japan gewissen leuten die augen aufgemacht...

also es grüsst s.kliegl


 

p.s. Wer hat den stein ins rollen gebracht? ricola...
 

Antwort erwünscht.
 

e-mail verkehr:

Am 31.01.2011 16:09, schrieb ZMT Werner Moser (ZMTMOS):

Sehr geehrter Herr Kliegl

 

Die nachfolgenden Ausführungen stellen zum Teil Wiederholungen aus meinem Mail vom November 2010 dar. Da diese jedoch von zentraler Bedeutung sind und zwingende Kriterien darstellen, um als Leistungserbringer im UV-/IV-/MV-Bereich auftreten zu können, komme ich nochmals darauf zurück.

 

Als Zentralstelle für Medizinaltarife (ZMT) UVG vertreten wir die schweizerischen Sozialversicherer nach dem Unfallversicherungsgesetz (UVG) dem Invalidengesetz (IVG) und dem Militärversicherungsgesetz (MVG). Für die Versicherer nach diesen Gesetzen schliessen wir mit den massgebenden Verbänden Verträge ab, welche die Zusammenarbeit zwischen den Vertragspartnern regeln (Zulassung, Vergütung, Vorgehen bei Streitfällen usw.). Diesen Verträgen kann jeder Leistungserbringer beitreten, vorausgesetzt er erfüllt die vertraglich festgelegten Bedingungen.

 

Dass dieses System, das schwerpunktmässig auf der fachlichen Qualifikation der Leistungserbringer gründet, nicht perfekt ist, wissen wir auch. Trotzdem ist es bis heute das Prinzip schlechthin, das eine kontrollierbare, einigermassen faire und geordnete Leistungserbringung zulasten der Sozialversicherer gewährleistet. Dass wir mit Ausnahmeregelungen das System erstens unterlaufen würden und zweitens alle Leistungserbringer, welche die Aus- und Fortbildung auf sich genommen haben, benachteiligen würden, ist wohl jedermann klar. Zudem bliebe unsere Glaubwürdigkeit rasch auf der Strecke, wenn wir, da eine kleine Ausnahme zulassen, dort ein Zugeständnis machen würden (was letztlich nichts anderes als Vertragsbruch bedeuten würde). Es geht nicht darum, einem möglicherweise guten Leistungserbringer das Abrechnen von Leistungen gegenüber den Sozialversicherern, aus irgendwelchen Gründen zu verbieten, sondern um die Tatsache, dass wir eben an ein Vertragswerk gebunden sind.

 

Wir bedauern, Ihnen keinen andern Bescheid geben zu können. Immerhin können Sie ja laut Bericht vom 11. Januar 2011 in der Solothurnerzeitung gegenüber den Krankenversicherern abrechnen. Zusammen mit der von Ihnen im selben Artikel angesprochenen Stammkundschaft und Laufkundschaft dürfte die Nichtzulassung im UV-/IV-/MV-Bereich nicht existenzbedrohend sein. Anhand unserer Ausführungen im ersten Absatz wissen Sie, was Sie unternehmen müssen, um als Leistungserbringer im UV-/IV-/MV-Bereich zugelassen zu werden, wobei die Verbandsmitgliedschaft kein Kriterium für die Zulassung ist, sondern einzig die beruflichen Voraussetzungen, wie sie im Tarifvertrag festgehalten sind.

 

Freundliche Grüsse

 

Werner Moser

 

ZMT, Zentralstelle für Medizinaltarife UVG

Ambulante Tarife

Alpenquai 28

Postfach 4358

6002 Luzern

 

Telefon 041 419 58 38
Fax 041 419 57 04
werner.moser@zmt.ch

www.zmt.ch

 

 

 

  

 

Von: kliegl stefan schuhservice hallgarten [mailto:hallgarten52@gmail.com]
Gesendet: Montag, 31. Januar 2011 11:58
An: ZMT Werner Moser (ZMTMOS); Moser Werner (MOS); hallgarten
Betreff: kliegl wegen schreiben vom november

 

Sehr geehrter Herr Moser

Ich hoffe Sie hatten schöne Feiertage... nun sind wir bereits 4 Wochen im neuen Jahr

Schreibe Ihnen nun nochmals wegen dem Abrechnen...

Ich könnte sie verstehen, wenn ich erst seit kurzem auf dem Beruf wäre. Wie ich Ihnen ja schon geschrieben habe, bin seit 1981 auf dem Beruf tätig, der Vater hat seit 1969 eine Schuhmacherei mit Schuhverkauf, wo er ebenfalls mit den Versicherungen abgerechnet hat.

Wenn Sie meine Homepage gelesen haben, so sehen Sie dass ich bis Juni 2003...

http://www.schuhservice-kliegl.ch/verband_ssomv.htm

http://www.schuhservice-kliegl.ch/re4.htm

Im Verband der SSOMV angeschlossen war. Der Vater ist wegen meiner Lehre 1980 den Verband beigetreten.

Mir geht es darum, dass ich die Sachen wo ich bis jetzt abrechnen konnte weiterhin abrechnen kann.

Es ist nur ein kleiner Teil des Tarifes...

Sonst müssen Sie mir erklären, was es für eine Kunst es ist, einem Patienten einen Künzlischuh abzugeben. Wenn man für so was einen Doktorentitel braucht verstehe ich die Welt nicht mehr...

Meine Künzlischuhpatienten haben dann auch noch Tipps erhalten, und wenn eine Abrollung Gemäss Arztrezept verordnet wurde, habe ich nur die Sohle einwenig abgerundet. Sollte die Wirkung zuwenig sein, so kann man nachträglich immer noch eine Abrollung anbringen...

Somit habe ich wieder einmal Kosten gespart. In anderen  Betrieben wird eine Rolle angebracht und abgerechnet...

Was kann einem der selber Einlagen trägt, und auch durch einen Skiunfall bedingt Schuhe getragen hat, mit einer Abrollung, schmerzfrei, ohne Schuhe mit schmerzen.

Also wenn man selber an sich solche Erfahrungen sammelt, hat man meiner Meinung nach, ein besseres Einfühlvermögen, als einer der die Besagte Ausbildung hinter sich hat.

Wohlverstanden ich habe auch eine Lehre als Schuhmacher, wo man viele Arbeiten gemacht wurden,  plus nach der Lehre  diverse Weiterbildungen gemacht...

Sonst müssen wir einen Light Vertrag abschliessen, dem sich alle anschliessen können, wo in der ähnlichen Lage sind wie ich, was ich auch schon auf meiner Homepage erwähnt habe.

Also wie sieht es aus, machen wir Nägeln mit Köpfen, oder schalten Sie auf stur? Es würde mich Freuen, wenn es doch eine Lösung geben würde.

P.S. Habe zwischen Weihnachten und Neujahr wieder eine Kundin bekommen, wo eine Schuh und Einlagenversorung erhalten hat, wo nicht zufrieden ist, siehe Bilder... Nun werde ich es so herrichten, dass die Patientin die Versorgung auch tragen kann. Der Betrieb liegt in Bern (SVOT)... Was nützen da Verträge, wenn die der Patient nachher nicht gehen kann...

Hier noch einen Link, von einem Zeitungsartikel wo am 11.11.2011 heraus kam.

http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/grenchen/dieser-schuster-bleibt-nicht-bei-seinem-leisten-103369011

und

http://www.schuhservice-kliegl.ch/kln/artikel_zeitung.htm

 

 

Sehr geehrter Herr Kliegl

 Ich komme nochmals auf Ihr Anliegen zurück und kann Ihnen wie folgt antworten:

 IM UVG/IVG/MVG werden mit den Verbänden gesamtschweizerische Verträge für ambulante Leistungen abgeschlossen. So haben wir konkret mit dem dem SVOT (Verband der Orthopädisten der Schweiz) und dem OSM (Orthopädieschuhmachermeister-Verband) entsprechende Verträge abgeschlossen. An die Bestimmungen in diesen Verträgen müssen wir uns halten (wir haben diese ja unterschrieben!) und mein Arbeitgeber erwartet (zu Recht),

·         wer ist Ihr Arbeitgeber, Suva? Oder ZMT? Oder beide?

·         So oder so, sollte Sie im Interesse der Versicherten, Arbeitgeber und zuletzt dem Steuerzahler die Verantwortung übernehmen, dass die Versicherungs und Steuergelder sparsam eingesetzt werden...Von wo auch Ihr Lohn Monat für Monat bezahlt wird.

dass ich als Mitarbeiter der Zentralstelle für Medizinaltarife UVG ( wer finanziert diese) die Einhaltung dieser Vertragsbestimmungen entsprechend überwache. 

In den beiden Verträgen haben wir u.a. Aus- und Fortbildungsstandards festgelegt. Wer diese Bedingungen erfüllt, kann gegenüber den Versicherern nach UVG/IVG/MVG als Leistungserbringer abrechnen. Wer die vertraglichen Bestimmungen nicht erfüllt darf gegenüber den Versicherern nach UVG/IVG/MVG nicht abrechnen. Wenn wir eine Ausnahme zulassen, müssen wir sehr bald dutzende von Ausnahmen zulassen und der Vertrag würde so sehr schnell zur Farce.

·         Haben wir eine Marktwirtschaft? Oder Regiert der Filz?

Sie können mir glauben, dass wir schon dutzende sehr ähnlicher Anliegen und Gesuche auf unseren Pulten gehabt haben und immer mussten wir auf die vertraglichen Abmachungen verweisen. In diesem Zusammenhang sind Ausnahmeregelungen schlicht nicht denkbar.

·         Wo ein Wille so ein Weg.

Ihr Argument, dass Sie jahrelang abrechnen konnten, ohne dass Ihre Arbeit zu Beanstandungen seitens der Kostenträger geführt hätte oder gar die Bezahlung verweigert worden wäre, können wir (Sie Herr Moser) trotzdem nicht akzeptierten. Unrecht kann in keinem Fall zu Recht werden. Wie ich Sie bereits telefonisch darauf hingewiesen habe, haben Sie die Möglichkeit, die Ausbildung ob SVOT oder OSM nachzuholen, damit Sie zulasten der Versicherern nach UVG/IVG/MVG abrechnen dürfen. Für die Abrechnung gegenüber den Krankenkassen (KVG/VVG) kann ich mich nicht äussern. Dazu müssen Sie allenfalls mit den Krankenversicherern Kontakt aufnehmen.

FAZIT:

Da Sie weder auf der Lieferantenliste des SVOT noch auf jener des OSM sind, sind Sie nicht berechtigt, gegenüber den Versicherern nach UVG/IVG/MVG abzurechnen. Wir bedauern, dass wir Ihnen keinen andern Entscheid mitteilen können.

Freundliche Grüsse

Werner Moser

ZMT, Zentralstelle für Medizinaltarife UVG

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Postfach 4358

6002 Luzern

 

Telefon 041 419 58 38
Fax 041 419 57 04
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www.zmt.ch

 

Ich hoffe dass eine Lösung gefunden wird.

Mit freundlichen Grüßen

Kliegl Stefan

p.s. wurden die zwei rechnungen bezahlt? habe bis heute keine überweisung erhalten. wenn sie das nochabklären könnten. danke.

Sehr geehrter Herr Kliegl

Wir gehen davon aus, dass Sie die Leistungen zu den beiden Rechnungen (Fr. 99.-- und Fr. 213.--) vor meinem Mail vom 9. November 2010 erbracht haben. Deshalb sind wir ausnahmsweise bereit, die beiden Rechnungen (Fr. 99.-- und Fr. 213.--) ohne jegliche Präjudiz zu bezahlen. Wir weisen aber unmissverständlich darauf hin, dass wir für keine weiteren Fälle, auch für jene nicht, in denen die Leistungen vor dem 9. November 2010 erbrachten worden sind.  

 

Freundliche Grüsse

 

 

 

Sehr geehrter Herr Moser

Bin ein wenig enttäuscht, Sie haben leider nicht auf meine diversen Fragen geantwortet.

Es ist halt leicht aus ihrer Position, wo Sie inne haben solche entscheide zutreffen.

Sie könnten schon, wenn Sie wollten eine andre Lösung finden. Sie können sich lange hinter diesem Vertrag verstecken, es stickt wieder einmal nach Filz in unserem Lande.

Ich werde es nun auf meiner Homepage setzen, so können die Leser selber urteilen, es ist schade das man nicht den Markt entscheiden lässt.

Wir lieben es ja, wenn alle Jahre die Prämien steigen in unserem Gesundheitswesen.

Wo Sie auch eine Verantwortung haben.

Wie gesagt es hat all die Jahre keine Beanstandungen geben, sei es von Ärzten oder von den Patienten...

So war ich mit meiner Politik sicher nicht so neben den Schuhen.

Aber eben gibt es immer wieder Futterneid, so muss man halt sehen, wie man die unliebsamen ausschalten kann. Wir sind ja nicht Branchenfremd.

Wenn es dann noch von so einer Amtsstelle mitgetragen wird ist dies schade. Sie sollten auch gegenüber den Versicherungsnehmern und Steuerzahler Ihre Verantwortung tragen.

Also lassen Sie den Markt entscheiden, und nicht diese Kartell ähnlichen Strukturen.

Werde Ihnen den Link dann noch zu mailen, von der Homepage.

Es grüsst S.Kliegl

 

 

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Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:   schreiben sie mir    Stand: 09. Juni 2011
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