Autobahn Ausfahrt 30 Grenchen


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12.12.2008

P5180035.JPG (50162 Byte) 19.05.06 ich hoffe die anderen sind einwenig freundlicher, der mit dem finger (nicht stinke finger!!) kann sich bei mir endschuldigen, lade ihn zu einem kaffi im bahnhöfli ein, ein e-mail genügt. sollte die stapo auf so ein tiefes niveau gesunken sein, dann hat der robert sein gor nicht im griff... ( es gibt auch sehr zuvorkommende stadtpolizisten(innen)!!! hoffe es seine ausnahme gewesen...) habe ihn bellen lassen.

060523:

nachtrag: liebe stapo, ich bin froh das der abgebildete keiner ist vom gor unserer stapo 1:0 für unseres stadtpolizei...

ich hoffe nur das meine mails inskünftig gelesen werden! 

 

somit hat herr jäggi ein kleines problem

lieber herr jäggi sollten sie mit solchen polizeibeamten für die sicherheit sorgen im 2008 sehe ich schwarz! sie haben ja noch zeit, dass sich ihre mannen einweing mehr unter kontrolle halten.

wenn meine kunden mich über unfälle benachrichtigen gehe ich der sache nach, im dienste der allgemeinen sicherheit. mache meine fotos und verschwinde wieder von den unfallstellen... wenn die polizei lieber unfälle aufnehmen will, als sie zu verhindern werde ich halt aktiv.... warte nun seit der eröffnung auf eine Temporeduktion. schade fürs nicht handel!

p.s. wollte dieses bild nicht veröffentlichen!!!! aber wenn ihr meine e-mails löscht, so wähle ich halt diesen weg. und geht nicht zu boris und beklangt euch wegen mir. kommt direkt zu mir... habe boris mal gesagt einen runden tische wäre nicht schlecht. das stadtbauamt hat reagiert...

18.05.06 e-mail an stapo 2540:

Zur information
Das nächstemal einwenig freundlicher, vielleicht sollten einige von der stapo mal zur kapo zwecks weiterbildung.... siehe bild...
Es grüsst s.kliegl
links:
http://www.schuhservice-kliegl.ch/privat/stammseite22.htm http://www.schuhservice-kliegl.ch/privat/stammseite26.htm

p.s möchte dann noch auskunft was an der löwenkreuzung, hegelbachkr. und bettlachstrassekreuzung geändert wird, jetzige lösungen sind nicht tragbar!!
werden mich dann melden.

Quelle:

Polizei Kanton Solothurn       Schanzmühle      Werkhofstrasse 33    4503 Solothurn   Tel  032 627 71 11
Fax  032 627 72 12

Grenchen: Auffahrkollision mit Verletzten 19.05.06 Uebergeordnete Liste Vorheriger Eintrag Nächster Eintrag  
     
Am Donnerstag Abend um 17.50 Uhr ist es auf der Archstrasse in Grenchen zu einer Auffahrkollision zwischen vier Personenwagen gekommen, bei der zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr Grenchen stellte zur Bergung der einen Verletzten ein Zelt auf, um die Patientin vor dem Regen zu schützen.
Die Personenwagen waren alle auf der Archstrasse in Richtung Arch unterwegs, als der vorderste, ein grüner «Opel Astra», nach links zum Kanuclub einbiegen wollte. Ein grüner «Toyota» und ein roter «Chrysler» hielten an, der folgende weisse «Toyota» konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und schob die vorderen Fahrzeuge ineinander.
Mit Verdacht auf Schleudertraumata und Rückenverletzungen wurden zwei Frauen mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
 

 Amt für öffentliche Sicherheit oder sollte es man umbenennen auf amt für öffentlich gefährdung
Rudolf Tschachtli

liebe leser ihr könnt euch direkt bei rudolf tschachtli melden, dass er nun gefälligst die 50 tafeln montiert, so wäre das ausmaß dieses unfalles wesentlich kleiner ausgeangen.

lieber rudolf habe meine kunden gefragt wie schnell sie bei einer 50ziger tafel fahren, die antwort war mehrheitlich so um die 55kmh (tacho) als bitte handelt nun. der kreisel sollte ja jetzt auf gutem wege sein, wie ich aus der zeitung erfahren habe.

18.05.06: ich möchte das nun rasch möglichst mit einem bau eines kreisels begonnen wird, es hat am 18.05.06 einen links abbieger unfall gegen, über die verletzten kann ich im moment nichts sagen. das rote zelt verspricht nichts gutes!!

an besagter stelle wäre ein kreisel mit relativ kleinem aufwand realisier bar, und natürlich tempo 50, was ich schon lange vordere... es muss auch mit vermehrt verkehr (linksabieger) gerechnet werden wenn der bootshafen einmal fertig gestellt sein wird...

also eine bitte , wenn ihr links abieger sieht, lasst sie immer möglichst abiegen, mit einer voraus sichtigen fahrweise sollte das kein problem darstellen. siehe auch den link

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wäre jetzt schon 50 kmh signalisiert gewesen, würde die aufprall energie auch kleiner, was auch das verletzungs- risiko massiv verkleinert.

 

märz 06

hier könnt ihr nachlesen was unsere verkehrsspezialisten vom kanton solothurn für ein schwachsinn ablassen, die Verkehrsicherheit spielt anscheinend keine rolle....

die herren ziegler rolf, suter rene  und ris herbert sollten raschmöglichst einen weiterbildungs-kurs besuchen, in denen man ihnen lehrt 

wie lange der bremsweg ist mit 50 kmh , 

das ich schon seit längerer zeit fordere, 

und nicht die schwachsinnigen 60 kmh wie es nach wie vor signalisiert ist.

 

sollten jetzt trotz spiegel und stop immer noch unfälle passieren, machen sich unsere drei herren vom kanton mitschuldig... inklusive der zuständige regierungsrat... oder räte

 

also nochmals, macht 50 und stellt noch hinweis tafeln auf , dass man den abstand einhalten sollte, und der verkehr würde sicher sicherer werden.

 

ich glaube unsere autofahrer sind nicht so dumm, wie es unsere behörden wollen, wenn man sieht was wieder für ein schwachsinn aus bundes bern kommt! 

jagt diese unfähigen von ihren ämtern, was man da an steuern einsparen könnte... oder habt ihr es schon vergessen? 

tempo 80 kmh für motorradfahrer....!!

 

Ansprechpersonen:
Regierungsrat Walter Straumann (CVP) Email: kanzlei@bd.so.ch 
Walter Straumann Landammann 2005

Geboren 1943. Bürger von Fehren und Obergösgen, 3 Kinder, wohnhaft in Olten. Aufgewachsen in Fehren. Schulen in
Fehren und Breitenbach, Matura in Altdorf/UR. Juristisches Studium in Basel mit Lizentiat. Fürsprech- und Notariats-
patent. 1970 bis 1974 juristischer Sekretär am Polizei-Departement. 1973 bis 1976 Gemeinderat der Stadt Solothurn, 1974 bis 1987 Gerichtspräsident Olten-Gösgen, 1981 bis 1986 Verfassungsrat, 1988 bis 1996 Oberrichter Kanton Solo-thurn. 1991 bis 1997 Parteipräsident CVP Kanton Solothurn, 1995 bis 1997 Nationalrat, Mai 1996 bis 1997 Rechtsanwalt in Olten. Seit 1997 Regierungsrat und Vorsteher des Bau- und Justizdepartementes des Kantons Solothurn.

René Suter, Kantonsingenieur Tel. 032 627 26 33 Fax 032 627 76 94 E-Mail: rene.suter@bd.so.ch

Rolf Ziegler, Leiter Telefon: 032 627 71 76 rolf.ziegler@ddi.so.ch

Cécile Wagnon, Sachbearbeiterin Telefon: 032 627 71 77 cecile.wagnon@ddi.so.ch 

 

170705:

Leserbrief: Weiterhin gefährlich

SZ/GT vom 5.7. «Erste Massnahmen bei der Autobahnausfahrt»

In diesem Artikel werden die sofortigen Massnahmen bei den Ausfahrten gerühmt. Aber es ist wohl keinem in den Sinn gekommen, diese angeblich «hilfreichen» Massnahmen vor Ort zu testen. Sonst hätte man bemerken müssen, dass diese Spiegel, an ihrem jetzigen Standort, sozusagen für die Katze sind! Komme ich von Solothurn her, brauche ich keinen Spiegel, der mir die Sicht nach links ermöglicht, denn dorthin sehe ich auch ohne Spiegel sehr gut. Was ich brauche, ist eine Vorrichtung, die mir die Sicht nach rechts ermöglicht. Dort bleibt mir die Sicht versperrt, wenn dort ein Auto für Richtung Grenchen auf der Ausfahrt wartet. Dasselbe gilt wenn ich von Biel herkomme.

Dort brauche ich einen Spiegel, wenn ich Richtung Arch abfahren möchte. Denn dort versperren mir die wartenden Autos (welche links abbiegen wollen) die Sicht auf die Brücke.

 Ich selber wohne in Arch. Ich bin Mutter von drei kleinen Kindern, und wenn ich zu Stosszeiten von ausserhalb nach Arch muss, meide ich die Autobahn und fahre, wegen eben dieser gefährlichen Ausfahrt, lieber über Land. Fazit:

Es wurde etwas getan, um den Leuten zu zeigen: Wir handeln schnell. Überlegt wurde dabei aber nicht das Geringste. Somit bleibt die Lage bei den Ausfahrten wie sie vorher, ohne Spiegel war, unübersichtlich und lebensgefährlich! Hätte sich der Kanton von Anfang an den geplanten Kreisel gehalten und sich von den umliegenden Gemeinden nicht umstimmen lassen, hätte es von Anfang an einen Kreisel gegeben, und all diese Probleme, Kosten und der Arger hätten vermieden werden können!

Franziska Schwander, Arch

 

260605: so jetzt wurde die sicherheit nicht etwa erhöht, sondern das gegenteil wurde gemacht, und obendrauf eine neue einnahmen quelle für unsere polizei, jetzt kann sie jeden büssen, solche die den neuen stop der signalisiert wurde überfahren, im weiteren ist jetzt die kapazität kleiner, da jetzt jeder anhalten muss, und folglich der rückstau auf die autobahn markant grösser wird.

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ich habe schon auf den anderem seiten geschrieben, tempo 50 bei volllast, bei wenig verkehr 60, und 

mindest abstand 2 sekunden, 

so können die wo den verkehr beobachten reagieren, und einfädeln... 

kommt noch hin zu dass unsere unfähigen bundesrichter von lausanne vor kurzem ein urteil gesprochen haben, dass man den Pannenstreifen nicht benützen darf. ( werde demnächst diese schwachsinnige urteile separat in einem Thementeil auf nehmen, wo ich auch verlange das rechts vorbeifahren inskünftig erlaubt sein wird

ich verlange eine sofortige gesetztesänderung, mal schauen wie lange unser br moritz braucht... 

dass dieser schwachsinn aufhört. 

komme diesbezüglich auf einer separaten Seite auf dieses anliegen zurück, da ja unsere spezialischsten sich im Dauerschlaf befinden. 

Hauptsache sie haben ihren lohn ende Monat, dreimal dürft ihr raten wer sie finanziert, wie lange wollen wir solche nieten noch durchfüttern?! nenne hier keine namen, sie sind auf anderen seiten schon erwähnt...

seht jetzt nur die neue brücke in solothurn 80 millionen wurde dem volk gesagt, jetzt kommt sie bereits auf 95 mio. kann man da als bürger noch vertrauen haben? ich meinerseits schon lange nicht mehr...

p.s. hatte am montag den um ca. 7.50 den verkehr richtung arch angehalten, weil zwei rissen sattelschlepper nach links richtung arch abiegen wollten und keiner hat sie rein gelassen, es dauerte auch noch einen Moment bis auch einweitsichtiger automobilst auf der anderen seite die Situation richtig erkannte und ebenfalls anhielt... so das die beiden abbiegen konnten, es war cm arbeit, die ladung war um die 26 m plus das zugfahrzeug...

sie sind dann bei nächsten strasse links wieder abgebogen, aber leider mussten sie auch hier wieder eine Ewigkeit warten, bis einer (e) anhielt, um sie abbiegen zulassen...

leider hatte ich die kamera nicht dabei. habe aber dennoch ein paar bilder von der ladung machen können...

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14.02.05

Quelle: http://www.tcs-so.ch/01-news.php?id=24 http://www.tcs-so.ch/01-news.php

 

Autobahnausfahrt mit Problemen
Sechs Unfälle: Sachschaden von rund 100’000 Franken

Die Autobahnausfahrt in Grenchen stellt für Links-abbieger ein Problem dar. Sie ist zu unübersichtlich und Rückstau ist an der Tages-ordnung. Eine Sofort-massnahme soll das Problem bereits im 2005 lindern.

Rushhour: Bei der Autobahnausfahrt in Grenchen stehen Fahrzeuge, die von Biel her kommen, Schlange. Verursacher sind die Linksabbieger, die den kommenden Verkehr nur schwer erspähen können und auch sonst schlecht eine Lücke finden.

Eine Studie des Kantons zeigt es auf: Rund 120 Autos biegen da zu Spitzenstunden links ab, gleichzeitig fährt auf der Archstrasse fast jede zweite Sekunde ein anderes Fahrzeug an ihnen vorbei. Umstände die seit der Eröffnung zu sechs Unfällen und einem Sachschaden von rund 100'000 Franken geführt haben.

Dem Problemkind Autobahnausfahrt nimmt sich nun die Repla Grenchen- Büren an Repla Präsident Alexander Kohli: "Viele Leute haben Angst die Grenchner Ausfahrt zu benutzen und automatisch rollt der Verkehr wieder durch Lengnau."

Dies bestätigte Lengnaus Gemeindepräsident Paul Schaad: "Auf der Strecke Lengnau/Büren zählen wir heute 8000 anstatt der prognostizierten 6000 Fahrzeuge. Lengnau investiert in die flankierenden Massnahmen und der Verkehr nimmt trotzdem zu!"

Im 2005 soll eine Sofortmassnahme realisiert werden. Kantonsingenieur René Suter: Zum einem wird die Fahrbahn verengt, um die Geschwindigkeit zu drosseln. Gleichzeitig wird der Fahrradstreifen nach vorne versetzt, dass Links-abbieger künftig einen besseren Blick auf die Strasse haben. Zudem entsteht in der Mitte der Strasse eine Insel, welche die Abbieger als Zwischenstation nutzen können.

"Wenn diese Massnahme nichts nützt", erklärte der Kantons-ingenieur, "wird die vom Bund favorisierte Lichtsignalanlage realisiert." Jedem anderen Projekt rechnet Suter schlechte Chancen ein. Müsste doch eine grundsätzliche Änderung vom Bund bewilligt werden und da seien weitgehend wichtigere Projekte verworfen worden.

Ein solches Grossprojekt will aber Grenchen. Stadtbaumeister Claude Barbey ist überzeugt, eine Lichtsignalanlage "ist nicht das Gelbe vom Ei". Er weist auch darauf hin, dass Grenchen in der Witi eine neue Industriezone erschlossen hat und der Verkehr in Zukunft wahrscheinlich nur noch zunehmen wird.
Grenchen will den Verkehr trennen.
Rechtsabbieger fahren wie bisher, doch Linksabbieger sollen einen Bogen auf die andere Strassenseite fahren und werden dadurch auch zu Rechts-abbiegern. Trotz der schlechten Prognosen von René Suter zu diesem Projekt meint Barbey: "Man hat es einfach noch nicht probiert. Ich bin sicher, mit guten Argumenten erreicht man etwas. pgm

 

13.02.05

hier ein paar Bilder von den Lösungen die ich bei diversen Ausfahrten gemacht  hätte... Natürlich muss die Einfädlerspur länger ausgestaltet werden. man sieht diese einfachen Lösungen sehr oft in Frankreich und Spanien... Aber vielleicht ist unser René Suter noch nicht so weit gereist, oder er benütz so wie unser Mortiz mehrheitlich die Bahn... 

Die Bilder erklären sich von selbst, sollte einer trotzdem nicht nachkommen so soll er sich melden.

 

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Aufnahmen entstanden in Sihlbrug, ein Fahrzeugkohllohne war im nu links abgebogen...

ob unser René mal einen Weiterbildungskurs besuchen sollte? bei dem mist wo in den letzten paar Jahren verbaut wurde im Kanton Solothurn... entweder sind diese Herren planer nicht fähig oder sie wollen unnötige Unfälle hervor produzieren... 

 

13.02.05

140 Millionen unter Budget Autobahn A5 Provisorische Schlussrechnung der Arbeiten

Anstatt der budgetierten 975 Millionen Franken hat der Bau des neuen A5-Autobahnteilstücks zwischen Zuchwil und Grenchen 835 Millionen gekostet. Für das erfreuliche Ergebnis  verantwortlich seien vor allem die tieferen Kosten der Bauarbeiten, wie Baudirektor Walter

Straumann gestern sagte. Insbesondere der Bau aller vierA5-Tunnels habe massiv weniger gekostet als im Budget vorgesehen: Der Birchi-Tunnel 105 statt 180 Millionen, der Lüsslinger-Tunnel 83 statt 107 Millionen, der Spitalhof-Tunnel 37 statt 49 Millionen, der Witi-Tunnel 108 statt 143 Millionen. Positiv zu Buche geschlagen habe «die konsequente Vergabepraxis». Rund 30 Prozent oder 43 Millionen Franken teurer als budgetiert seien dagegen die Projektierungsarbeiten und die Bauleitung gekommen.  Als Hauptgrund  nannte Straumann, dass externe Berater beigezogen werden mussten Mehrkosten habe weiter die Zerstückelung der Arbeiten gebracht: Es seien rund 1500 Bau- und 600 Dienstleistungsverträge abgeschlossen worden - drei Viertel davon seien an Firmen im Kanton Solothurn gegangen.

Die Kosten von 835 Millionen Franken für den im April2002 eröffneten Neubau werden zu 84 Prozent vom Bund getragen, zu 16 Prozent vom Kanton. (gio)

 

p.s. sk kein wunder kann so viel Geld gespart werden wenn solche schwachsinnige Ausfahrten plant, und diverse andere... im kantonsteil solothurns

 

Unsicherer A5-Anschluss

 

Grenchen Kantonsräte reichen Vorstoss ein

 

Rund 50 Kantonsräte unterzeichneten einen Vorstoss in Form eines Auftrages, der im Kantonsrat eingereicht wurde. Darin laden die Unterzeichner den Regierungsrat ein, bis Ende 2005 die Planungsarbeiten für einen sichereren Autobahnanschluss Grenchen zu starten und schnell umzusetzen. Von Anbeginn an funktionierte dieser nicht, weil das Verkehrsaufkommen auf der querenden Landstrasse grösser ist als angenommen. Automobilisten, die die A5 verlassen und links abbiegen wollen, werden wegen der unübersichtlichen Situation zu langen Haltezeiten gezwungen. Es kommt in Stosszeiten zu Rückstaus bis zur Autobahn. (uby) Seite 21

 

Eine Gruppe Kantonsräte macht Druck

 

Autobahnanschluss Auftrag an Regierungsrat eingereicht

 

Vom parlamentarischen Instrument eines Auftrages macht eine Gruppe von rund 50 Kantonsräten Gebrauch. Sie reichten einen überparteilichen Auftrag zum Autobahnanschluss Grenchen ein. Der Regierungsrat wird darin eingeladen, bis Ende 2005 die Planungsarbeiten für eine nachhaltige Steigerung der Verkehrssicherheit im Bereich des Autobahnanschlusses Grenchen zu starten. Gefordert wird zudem eine zügige Umsetzung im nächsten Jahr.

 

Zwei Ziele werden im Auftrag skizziert. Einerseits soll der Autobahnanschluss gefahrlos benutzt werden können. Andererseits rechnen die Kantonsräte mit Mehrverkehr im Zuge der Überbauung der baureifen Industrielandreserven in Grenchen, Bettlach und Arch. Der verbesserte Anschluss soll diesen Mehrverkehr schlucken.
Begründet wird der Vorstoss mit der unübersichtlichen Kreuzungssituation, die in den Stosszeiten morgens, mittags und abends zu Rückstaus führt. Diese ereignen sich in den Abfahrten von der Autobahn bis auf die Fahrstreifen aus beiden Richtungen sowie auf dem Zubringer von Grenchen bis zum Kreisel beim Flugplatz. Zudem sei der Nord-Süd-Verkehr über den Anschluss wesentlich stärker als für die Dimensionierung des Bauwerks angenommen. Seit der Inbetriebnahme im Frühling 2002 haben sich im Bereich des Anschlusses Grenchen bis dato sechs Verkehrsunfälle, drei davon mit Schwerverletzten, ereignet. In Nord-Süd-Richtung verkehrende Zweiradfahrer seien durch den dichten Verkehr stark gefährdet und waren bei den angesprochenen Unfällen 3-mal direkt betroffen gewesen. Die Ausfahrt Pieterlen-Lengnau wird zunehmend als Fluchtweg via Lengnau nach Grenchen missbraucht. Im Vorstoss wird mit Kosten in der Höhe zwischen 3 und maximal 10 Mio. Franken gerechnet. Zuerst wird der Regierungsrat eine Antwort verfassen. Dann entscheidet der Kantonsrat, ob er den Auftrag überweisen will.
In der Zwischenzeit wurde aber auch der Kanton aktiv. «Die Planung für Sofortmassnahmen ist beim Bundesamt. Wenn alles klappt, können wir schon im Frühling Verbesserungen vor allem für die Zweiradfahrer beim Anschluss anbringen», erklärt Kantonsingenieur René Suter. Die Rede ist von Änderungen der Markierungen und dem Versetzen von Inseln, wie sie Suter an der von der Regionalplanung Grenchen-Büren organisierten Infoveranstaltung kurz vor Weihnachten in Arch skizzierte (wir berichteten). (uby)

 

28.01.2005 06:02


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antwort vom 10.05.04 

Sehr geehrter Herr Kliegl,
Sie haben einen Schwachpunkt bei der Ausfahrt Grenchen rasch bemerkt. Wir sind seit längerer Zeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) daran, eine Sanierungsmethode zu evaluieren. Kann gut sein, dass dann Tempo 50 auch eine Massnahme ist. Wir möchten aber jetzt nicht mit vorgezogenen Massnahmen den Entscheid in irgendeiner Weise beeinflussen. 

Im übrigen ist das Amt für öffentliche Sicherheit für die Signalisation auf Kantonsstrassen zuständig.
Sobald unser Entscheid mit dem ASTRA gefällt ist, werden Sie wieder von uns hören.
Mit freundlichen Grüssen
René Suter

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reaktion sk vom 15.05.04

sehr geehrte herren

und verkehrsexperten... aus bundes bern... so jetzt lasse ich mal überraschen welche lösungen sie erarbeiten werden...

meine vorschläge kennen sie ja.

zweite fahrspur für rechts abbieger, versuchsweise temporeduktion auf 50 km/h  für ein halbes jahr fest, und später mit einer wechsel signalisation wo automatisch, wenn zu viele autos bei der ausfahrt warten wo nicht einfädeln können, die geschwindikeit von 60 km/h auf 50 km/h runter gestellt wird. ist der stau weg so schaltet die anlage wieder auf 60 km/h. So eine anlage sollte doch realisiert werden können...

eine ampelanlage sehe ich nur mit bedenken.

ich werde auf alle fälle mit ihnen in kontakt bleiben, und sollten weitere schwachstellen zum vorschein kommen werde ich mich wieder melden. ( es hat noch viele, die ich anders gelöst hätte, wo für den motorisierten verkehrsteilnehmer die besseren lösungen gewesen wären, zum teil kann man es auf meinen seiten nachlesen...)

wünsche ihnen viel spass bei der problem lösung, es würde mich freuen wenn sie mich auf dem laufenden halten würden. 

p.s. wegen der geschwindikeitsbeschilderung bin ich mir bewusst das nicht sie zuständig sind sondern die vom Amt für öffentliche Sicherheit, hatte vor jahren mal kontakt wegen meiner unterführung, wo dann nach meiner intervention die maximal höhe auf 3.8 m beschränkt wurde... es mussten insgesamt 5 neue Tafeln montiert werden... für mehr sicherheit.

 

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anfrage vom 09.05.04

Sehr geehrte Herren

René Suter 

Reg. Rat W. Straumann

Anläßlich der TCS-Delegierten Versammlung vom 3.5.04 in Balsthal konnte ich kurz mit Herrn Regierungsrat Straumann ein paar Worte austauschen. 

Wobei ich nochmals an fragte, warum kann bei uns bei der Überführung der A 5 in Grenchen  (Ausfahrt 30) nicht 50 km/h signalisiert wird.

So könnten die ausfahrenden besser einfädeln. Zurzeit ist immer noch 60 km/h signalisiert...

Habe seit der Eröffnung der Autobahn auf meiner Homepage auf diese Problematik hingewiesen...

http://www.schuhservice-kliegl.ch/Autobahn%20%20A5.htm

http://www.schuhservice-kliegl.ch/infos_region.htm

 

Es wäre schön wenn ich erfahren dürfte, weshalb eine Herabsetzung der Geschwindigkeit nach wie vor noch nicht erfolgte.

Mit dieser einfachen und kostengünstige Signalisation, würde der Verkehrsfluss sicher im positiven  Sinne beeinflußt.

Ebenfalls sollten zwei Fahrspuren bei den Ausfahrten signalisiert werden, da dann der rechts abbiegende Verkehr besser abfließen kann....

Was wurde nur von den Planern studiert?

 

Es wäre noch schön, wenn sich Herr M. Adelsbach nochmals melden würde.

http://www.schuhservice-kliegl.ch/privat/stammseite18.htm

 

Die Seiten werden wieder auf meiner Homepage veröffentlicht.

 

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