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Samstag, 27. Februar 2010
Diverse Anregungen das unser Verkehr sicherer wird...
050821
es scheint so, dass nun auch unsere schlafenden verkehrsexperten in bundes bern aufgewacht
sind....
konnte es fast nicht glauben, aber es stand, man solle offiziell den pannenstreifen als abbiegespur benützen. ein kompliment unseren zuständigen
stellen unseres landes... sei es beim bund oder bei den kantonen...
030628
 | Pannenstreifen als 3. Fahrspur?
Auf der A1-Umfahrung Winterthur werden öfters die Kapazitätsgrenzen erreicht. Um
dem Stau auszuweichen, benützen immer mehr Autofahrer das Strassennetz der
Eulachstadt. Das führt im innerstädtischen Verkehr mit seinen
Buslinien vielfach zu starken Behinderungen mit Verkehrszusammenbrüchen. Der Winterthurer
Stadtrat steht daher in engem Kontakt mit den kantonalen Instanzen, damit diese beim Bund
darauf hinwirken, dass die ins künftige gefassten Verbesserungsmassnahmen rasch
realisiert werden: Zwischen den Anschlüssen Winterthur-Töss und Oberwinterthur könnte die Situation mit
signaltechnischen Massnahmen erheblich verbessert werden. Es handelt sich dabei
namentlich im ein Überholverbot für Lastwagen in Streckenabschnitten mit Steigung und eine zeitliche
Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h während der Verkehrsspitzen. Ein weiterer Vorschlag ist. die
Verwendung des Pannenstreifens als dritte Fahrspur. Nun hat der Stadtrat in Bruno
Hersche, dem früheren Chef der Autobahnpolizei des Kantons Zürich, einen
Befürworter erhalten, der die umstrittene Idee als durchaus sinnvoll bezeichnet. Natürlich sei des
Pannenstreifen mit 2,5 m Breite zu schmal für eine normale Fahrbahn, weshalb Hersche eine
neue Spuraufteilung vorschlägt: zwei
Spuren zu 3,5 m und eine dritte für Lastwagen verbotene Überholspur von 3 m; ideal wären
einige Nischen für Pannen. Idee hätte den Vorteil, in verhältnismäßig kurzer Zeit
realisiert
werden zu können. -au.
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P.S sk: Eine uralte Idee, würde ich schon längstens praktizieren...
 | Weg mit den Spannseilen!
Der Bundesrat solle zuerst seine Aufgaben erfüllen, bevor er
sozusagen auf Vorrat weitere Tempobeschränkungen verfügt, hatten wir in AR 15/2002 im Artikel
«Vor Vision Zero wird gewarnt» gefordert. Zu diesen Aufgaben gehört die Sanierung der 1250
unbewachten Bahnübergänge,
die es in der Schweiz noch gibt. Dazu zählt aber auch die Ersetzung der so genannten
Seilleitschranken (Spannseile), welche die beiden Autobahnhälften voneinander trennen.
Wie viele
Autobahnkilometer damit gesamthaft ausgerüstet sind, ist nicht bekannt,
weil das Bundesamt für
Strassen (Astra) laut eigenen Angaben hierüber keine Statistik
führt (!). Bekannt ist dagegen
seit langem, dass diese an Stelle von Mittelleitplanken angebrachten Spannseile tödlich
wirken können. Das zeigt der Horrorunfall der vergangenen Woche, als ein Auto auf dem
solothurnischen Teil der A 1 unter den Spannseilen des Mittelstreifens hindurch auf die
Gegenfahrbahn geriet und fünf Menschen in den Tod riss. Und das war nicht der erste tödliche
Unfall dieser Art. Zwar werden Mitte jahr die «Richtlinien
Fahrzeugrückhaltesysteme» in überarbeiteter
Form vom Astra herauskommen. Darin ist vorgeschrieben, dass die Spannseile auf neuen
Autobahnteilstücken nicht
mehr installiert und die noch bestehenden im Rahmen von Gesamtsanierungen durch
Mittelleitplanken ausgewechselt werden. Nur, in welchem Zeitraum finden diese
Gesamtsanierungen statt? Etwa bis eine neue Umweltverträglichkeitsprüfung
(UPV) vorliegt? Oder müssen wir gar bis zur Fertigstellung des Nationalstrassennetzes darauf
warten? Derartige, absolut notwendige und lebensrettende Verbesserungen dulden keinen
Aufschub. Angesichts eines Bodensatzes in der Mineralölsteuerkasse von 346 Milliarden
Franken (Stand Ende 2001) besteht auch für finanzielle Zurückhaltung nicht der
geringste Anlass. Diese Spannseile gehören soweit sie noch vorhanden sind
(wie auf dem Solothurner Abschnitt der A 1 von 10,5 km Länge oder auf der
A 6
Bern-Spiez über 21 km sowie im Wallis) unverzüglich ersetzt. So viel muss dem Bundesrat die
Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wert sein, wenn er mit weiteren Forderungen glaubwürdig
sein will. Schliesslich wäre interessant zu erfahren, ob die Beratungsstelle für Unfallverhütung
(bfu) unter den rund 80 vorgeschlagenen Massnahmen im Rahmen von «Vision Zero>) auch an die
Ersetzung der Spannseile gedacht hat. Wenn nicht, dann hat
sie hier noch etwas nachzuholen! |
AR Ich hoffe nur das auch unser br Moritz Leuenberger das endlich auch so
sieht ... Wenn man in Bern Millionen für die Expo, Swiss was vermutlich ein Reinfall
wird, aus dem Fenster werfen kann, so sollte auch etwas für die
Strassenbenützer übrig bleiben. Also Berner macht auch vorwärts, wie
wir Solothurner... Unser René würde Euch sicher beraten... wie man die
Leitplanken montiert... Das Geld wäre besser Angelegt gewesen,
als es für so eine Studie " Vision Zero" die ja viel Geld gekostet
hat. Wenn es unseren Verkehrsexperten wirklich ernst ist mit der Sicherheit,
so würden sie sofort die Blackbox, Abstands Warngeräte
vorschreiben, und nicht
bis ins Jahr 2010 zu warten, was ich vor kurzem in der bfu aktuell Ausgabe 5
gelesen habe. Das gilt natürlich auch für unsere
Ober Bürokraten in Brüssel. Aber da wird mir zu viel bla bla gemacht. Die Unfallzahlen würden markant
zurück gehen... Wer korrekt fährt hat nichts zu befürchten.
Wird fortgesetzt.
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