Schuldenberge & Finanzlöcher


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Droht der Finanzielle-Kollaps unserer Staaten? Die Zukunft sieht sehr düster aus... 

Ob das unsere Politiker auch schon mitbekommen haben? Es fehlt vielen an Weitsicht. 

Siehe die neue Deutsche Regierung... Die machen jetzt die Wirtschaft vollends kaputt. 

Es leben die Arbeitslosen, der Staat hilft noch aktiv bei der Vernichtung der bestehenden Arbeitsplätzen... ( In Deutschland )

Es wird diverse links geben, zu Interessanten Seiten...

Hier ist mal einer, es wird noch mehrere geben.

 
bullet Bund der Steuerzahler

 

Artikel

bulletSCHULDENBERG WÄCHST ( CH )

Allein der Bund macht dieses Jahr mindestens 5 Milliarden Schulden.

Neuer Rekord: 215 Milliarden Franken betragen die deklarierten Schulden von Bund, Kantonen und
Gemeinden. Das sind über 54000 Franken pro Erwerbstätigen in der Schweiz. In Wirklichkeit sind die Staatsschulden sogar noch rund 50 Prozent höher, denn in den gesetzlich garantierten Ansprüchen an die Sozialversicherungen stecken weitere ungedeckte finanzielle Verpflichtungen.
Tragen müssen die Schuldenlast die Erwerbstätigen der Zukunft, die die Suppe letzten Endes auslöffeln. Besserung ist nicht in Sicht - im Gegenteil. Besonders schlimm ist die Defizitwirtschaft beim
Bund, der dieses Jahr für über 80 Prozent der neuen Schulden verantwortlich ist. Gleichzeitig plant der Bundesrat die Ausgaben bis 2006 um jährlich 4 bis 5 Prozent zu steigern, obwohl die Schweizer
Wirtschaft zurzeit stagniert. Damit sind weitere Milliarden Defizite und noch höhere Schulden vor-
programmiert. Meinrad Ballmer, 

Der Trend ist besorgniserregend: Seit 1990 hat der Bund seine Schulden fast verdreifacht.

K-Geld - K-Tipp

Artikel wurde aus der Coopzeitung entnommen. 

P.S. Wo führt das nur hin? Sollen es einmal unsere Kinder ausbaden. Wir sollten uns schämen, was wir da anrichten...

wpe1.jpg (25851 Byte) Müssen wirklich unsere kleinen den Schuldenberg den

Wir grossen angehäuft haben wieder abtragen,

es soll sich jeder einmal Gedanken machen ob wir so weiter wursteln können!!

Dieser kleine ist seid 15 Std. auf der Welt,  als die Aufnahme entstand... Er sollte einmal meine Rente finanzieren...Schlechte voraussetzungen!

 

Leserbrief:

Zurück zur Vernunft 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Bürger unseres Landes eigentlich alles bezahlt und wie? Hier einige Beispiele: Jeder Bürger, der ein Einkommen hat, bezahlt seine Steuern, das sind:

Bundessteuer,     Staatssteuer,     Gemeindesteuer,     Kirchensteuer,     Vermögenssteuer, Verrechnungssteuer. 

Damit noch nicht genug:     

Die Mehrwertsteuer,     Motorfahrzeugsteuer,     LSVA,     Vignette, Parkgebühren,     Schiffssteuer,     Steuern auf Benzin,     Heizöl,     Tabak,     Alkohol, Hundesteuer,     Liegenschaftssteuer etc.     

 

Es geht weiter: 

Jährlich bezahlen wir gesamtschweizerisch in Form von Gebühren ca. 20 Milliarden Franken zusätzlich, das heisst, pro Kopf der Bevölkerung (7,3 Mio.) ergibt das einen Betrag von 2739 Franken pro Jahr.

Ich frage Sie; Ist das noch normal? 

Oder haben wir noch nicht gemerkt, dass wir unsere Wünsche etwas zurückstecken müssen? 

In der Politik nennt man das Begehrlichkeiten. Deren gibt es unendlich viele, je nachdem welcher politischen Gruppierung man angehört. Was glauben Sie, wie lange können Sie als Familie oder auch als Einzelperson mehr Geld ausgeben, als Sie einnehmen? Sehr wahrscheinlich nicht allzu lange, denn dann wird kurzer Prozess gemacht (Betreibung usw). Anders bei der öffentlichen Hand. Hier sind wir Bürger für die Geldgeber die Garantie. Rechnen wir 

unsere Kantonsschulden von 1,1 Milliarden um pro Kopf der Bevölkerung (ca. 260000) ergibt das einen Betrag von 4230 Franken. Und so weiter und so fort...

Finden Sie das gut?     Ich nicht. Walter Mathys, Kantonsrat, Etziken Quelle: MZ 12.04.03


Kann mich dem voll anschließen, es liegt an uns, also aufwachen liebe Eidgenossen...

es ist höchste Zeit dazu!

ks

 

Wie wär's wenn man sämtlichen Verkehrs - Busseneinnahmen des Kantons Solothurn, zur Schuldentilgung einsetzen würde.... Und nicht wieder für 25 Jahre eine Sondersteuer von rund 5 % der Staatssteuer einführen. 

Das sind die falschen Signale...  

 

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