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bulletBrustkrebs

Hier werde ich dann ein paar worte über den darmkrebs niederschreiben. eigene erfahrung die ich gemacht habe.

kann ihnen nur empfehlen, wenn sie in der familie und der verwandschaft solche krankeiten schon gehabt haben, lassen sie eine darmspieglung machen, je früher des desto besser...

 

Gesundheit: Vorsorge rettet

Rund 30.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Darmkrebs. Die Hälfte von ihnen könnte gerettet werden, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt worden wäre. Zahlreiche Aktionen zum "Darmkrebsmonat 2003" sollen im März auf die Notwendigkeit von Vorsorgeuntersuchungen hinweisen. Bisher geht nur knapp jeder fünfte Mann und jede dritte Frau in Deutschland regelmäßig zur Darmkrebsvorsorge. Zur Vorsorgeuntersuchung zählen ab dem 45. Lebensjahr jährlich die Tastuntersuchung des Enddarms und der Schnelltest des Stuhlgangs auf Blut. Seit Oktober letzten Jahres können Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 56. Lebensjahr eine Darmspiegelung als Kassenleistung in Anspruch nehmen. Der zweite Darmkrebsmonat soll die Beteiligungsrate erhöhen und die Qualität der Untersuchung sicherstellen. Bereits der erste Darmkrebsmonat im vergangenen Jahr sorgte für einen Anstieg der Untersuchungszahlen um über 30 Prozent. Nur ein Arzt, der nachweisen kann, dass er bereits 200 Kolosskopien durchgeführt und 50 Polypen abgetragen hat, darf eine Vorsorge-Darmspiegelung durchführen.

 

Mammographie-Screening bundesweit

Ab 1. Januar nächsten Jahres wird stufenweise die Früherkennungs-Mammographie zur Brustkrebsvorsorge eingeführt. Bis 2005 soll die Maßnahme flächendeckend verfügbar sein. Das Angebot richtet sich an alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind.

Die Mammographie wurde auf diese Altersgruppe beschränkt, da das Durchschnittsalter, in dem Brustkrebs diagnostiziert wird, bei 63 Jahren liegt. Zudem sind die Tests bei jüngeren Frauen weniger aussagekräftig. Frauen unter 50 Jahren haben weiterhin Anspruch auf eine Röntgenuntersuchung ihrer Brust, wenn ein konkreter medizinischer Verdacht auf eine Tumorerkrankung besteht.

Basis des Screenings sind die europäischen Leitlinien und die Erfahrungen aus bereits laufenden Modellversuchen. Bessere Ausbildung der Ärzte und des medizinischen Personals, Mindeststandards für die technische Ausstattung und die Begutachtung durch zwei Ärzte sollen die Zahl der falsch positiven Befunde und entsprechend unnötiger Operationen senken. (mh)

 

 

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