grenchner verkehrs um leitungs system


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Mittwoch, 01. Mai 2013

umfahrung ost wurden die fahrzeuglenker unnötig über ein jahr einer gefahr ausgesetzt die nicht hätte sein müssen...

P6260080.JPG (63766 Byte) vorher , und nachher PA220057.JPG (55015 Byte) jetzt ist die unfallgefahr merklich verkleinert worden.

ebenso sollte man genau die tempolimiten einhalten, hier sind sich die fachleute nach wie vor nicht einig welches tempo regiem signalisiert werden soll.

PA220060.JPG (50111 Byte) normale übertretungen bei tempo kontrollen liegen so bei 8 - 10%. auf der besagten strasse sind es rund 24%...

 

so leute unser verkehr wird immer mehr durch wohnquartirre gejagt, die radfahrer und auch die stärker motorisierten zweiradlenker werden aus massivste gefährdet,

das haben wir unserem unfähigem gemeinderat zu verdanken.

er war in den 90zigern jahre nicht brauchbar, und es geht leider weiter. so können unsere chef beamte machen was sie wollen.

werde einige anregungen bereitstellen, vielleicht wird die jetzige Situation nochmals überdacht...

 

 Zerstückelung der Verkehrsachsen

Grenchen: Einbahn Bahnhofstrasse

Was sich bezüglich Verkehrsplanung in Grenchen der Baudirektor leistet, ist ein absoluter Hohn. Leider funktioniert ein solches Treiben nur, weil in Grenchen ein unfähiger Gemeinderat wirkt, der sich eher «Tropical»-Themen widmet als effektiven Tagesgeschäften. Allen voran ein Stapi, der sich als einzig fähiger Politiker sieht, aber leider verantwortlich ist für die Führung der Chefbeamten. Seit etlichen Jahren wird in Grenchen eine Zerstückelung der Verkehrsachsen sen vollzogen ohne Rücksicht auf Geschäfte, die Umsatz machen wollen, und Steuerzahler, die eigentlich im oberen Viertel der Stadt wohnen und massgebend an den Löhnen der vielen Chefbeamten und des Stapis beteiligt sind. Vom nahen Bucheggberg kommt in der Zwischenzeit schon niemand mehr in die künstlich gemachte Gross-Stadt einkaufen. Zeitlich fährt man im Abendverkehr von Bern nach Grenchen in der gleichen Zeit wie vom Airport Grenchen in das Feuerwehrgebäude. Den Bus-Chauffeuren von der BGU wird das Sprechen verboten.


Es könnte sonst noch zu negativen Äusserungen kommen. Ich möchte in dieser Stadt nicht Bus-Chauffeur sein. Wir haben uns sogar in unserem Unternehmen (ca. 300 Mitarbeiter) Überlegungen gemacht, beim Wirtschaftsförderer in Grenchen ein Angebot einzuholen, um hier ansässig zu werden. Diese Vorhaben müssen wir uns noch gründlich überlegen, ob das wirklich sinnvoll ist bei einer solchen Fehlplanung.

BRUNO M., GRENCHEN

 

 

 

 

Verkehrskonzept überdenken

SZ/GT vom 23.3. «Nur noch Einbahn in der Bahnhofstrasse?»

Ich wohne in Grenchen im Stadtzentrum und arbeite im Aussendienst. Wenn ich mir die vorgeschlagene Verkehrsführung ansehe, muss ich nur den Kopf schütteln. Wenn ich an die Geschäfte in der Stadt denke. welche Arbeitsplätze, Steuern und Infrastruktur für die Stadt erbringen, finde ich dies einen Affront. Ein weiterer Punkt ist zudem unser Parkhaus im Coop-Gebäude. Wir Steuerzahler haben eine hübsche Summe Geld an dieses bezahlt, und sicherlich nicht, damit man mit dem Auto zuerst um die halbe Stadt fahren muss; notabene durch reine Wohngebiete. Die Bahnhofstrasse ist meines Erachtens eine Einkaufsstrasse mit wenig Wohnraum. Zudem finde ich die Lösung mit den Zubringern am Stadtrand auch nicht gerade umweltfreundlich Punkt-to Luftverschmutzung. Ich hoffe sehr, dass die Verantwortlichen das ganze Verkehrskonzept nochmals überdenken.           ELSBETH S., GRENCHEN

PICT0147.JPG (117597 Byte) auch wieder so ein schwachsinn, sehr gut für stürzende zweiradfahrer, oder fussgänger die von einem auto angefahren werden, haben wenn sie in diese unnötigen hindernisse prallen schlechte überlebens chancen, vielleicht sind sie dann querschnittgelähmt, wenn sie mit dem rücken auf eine steinkante prallen, das habt ihr wieder gut gemacht meine lieben stadtplaner... möchte wissen wer da wieder die veranwortung hat.

Treibstoffverbrauch steigt

Grenchen: Umfahrungen

In Grenchen Nord zu wohnen hat viele Vorteile, aber... Wir haben jahr­zehntelang auf den Autobahnan­schluss gewartet und jetzt, wo wir die­sen endlich haben, will man uns die Zufahrt erschweren. Es kann doch nicht sinnvoll sein, dass von Norden herkommend die Umfahrung Schüt­zengasse-Friedhofstrasse-Schlachthaus­strasse gewählt werden soll anstelle von Kirchstrasse-Bahnhofstrasse. Jetzt verteilt sich der Verkehr auf beide Ach­sen, was doch sinnvoll ist. Ausserdem ist die Umfahrung rund 2,5-mal länger, d.h. statt ca. 850 Meter sollte man über 2 km pro Weg zurücklegen, oder rund 1,3 km mehr. Bei 6000 Fahrzeugen pro Werktag ergibt dies einen Mehrver­brauch von etwa 200000 Liter Treibstoff pro Jahr - kann man das wirklich wollen? Ich möchte es nicht.

WALTER W. GRENCHEN

Attraktivität steigernSZ/GT vom 5.4. Leserbrief «Treibstoffverbrauch steigt»

Im Leserbrief beklagt Walter Werthmüller die Zunahme des Treibstoffverbrauchs wegen der Umfahrungen in Grenchen. Es steigt aber nicht nur der Treib­stoffverbrauch, vielmehr ist bei der Bevölkerung Grenchens auch eine markante Zunahme von Missfallen, Unverständnis und Machtlosigkeit gegenüber immer wieder wechselnden Ver­kehrsführungen zu verzeichnen. Zwar wurde von den Stimmbür­ger/-innen an der Gemeindever­sammlung das Grobkonzept der Verkehrsführung gutgeheissen. Wie aussagekräftig und glaub­würdig ist aber ein derartiges

Grobkonzept, welches den Planern jeglichen Spielraum für die Detailgestaltung lässt? Wenn ich die Solothurnstrasse von Norden nach Süden überquere, will ich ja nicht unbedingt auf die Auto­bahn. Auch die Zufahrt in die In­dustriezone, zu den Sportanla­gen oder nach Staad, um nur ei­nige Ziele zu nennen, führen über diese Achse. Viele in den letzten Jahren notwendig gewor­denen Verkehrsführungen sind vollzogen und wirklich gut aus­geführt worden, aber bei der jetzt aufkommenden Euphorie das Stadtzentrum zu entlasten, mangelt es den Planern bei der Umsetzung an Fingerspitzenge­fühl und Realitätsnähe. Der Ge­meinderat als Vertreter der Ein­wohnerrinnen dieser Stadt müsste eigentlich das offensicht­liche Missfallen, welches in gros­sen Teilen der Bevölkerung zu spüren ist, wahrnehmen und die notwendigen Massnahmen ein­leiten. Auch ich befürworte im Sinne der Sicherheit eine ver­nünftige und zeitgerechte Ver­kehrsführung durch unsere Stadt. Es gilt aber, das Notwendi­ge vom Wünschbaren zu tren­nen und unnötige Kosten zu ver­meiden. Ich bin überzeugt, dass es möglich ist, mit dieser Kos­teneinsparung den Steuersatz zu senken, und damit die Attrakti­vität dieser Stadt wesentlich zu steigern.

RENE S., GRENCHEN

Noch zu wenig aussagekräftig

SZ/GT vom 23.3. «Nur noch Ein­bahn in der Bahnhofstrasse?»

Als ehemaliger Grenchner Einwohner (40 Jahre) bin ich der Auffassung, dass die Denkpause nicht schon wieder aufgehoben werden sollte, und zwar aus folgenden Überlegungen: Es liegen doch nach so kurzer Zeit der Inkraftsetzung einer Denkpause noch zu wenig aussagekräftige Tendenzen der Verkehrsentwicklung vor. Die Grenchner/-innenstadt hat durch die verschiedenen reduzierten Einkaufsmöglichkeiten sehr stark an Attraktivität eingebüsst. Mit zusätzlichen Einbahnstrassen oder anderen Verkehrshindernissen werden wir noch vermehrt gezwungen, auswärts einkaufen zu gehen, denn wenn man einmal auf den Autobahnzubringer geführt wird, fährt man gleich weiter zu den Grosseinkaufszentren nach Biel oder Solothurn.

JOSEF M., BETTLACH

19 MZ Freitag, 24. März 2006

 

Nicht mehr geradeaus

Verkehrsberuhigung Bald starten die Arbeiten an Leimen- und Flughafenstrasse

Bäume am Strassenrand, spezielle Bereiche für Vetofahrer und eine kleine Grünfläche. So werden die Leimen- und Flughafenstrasse bald aussehen.

KEVIN CAHANNES

«Von der Badi bis zur Solothurnstras­se soll der Verkehr einen innerstädti­schen Charakter erhalten», erklärt Stefan Freiburghaus, Projektleiter Tiefbau bei der städtischen Baudirek­tion. Der Verkehr wird durch neue Parkplatzbuchten etwas gebremst. Bereits heute sind Abstellplätze mar­kiert. In Zukunft werden sie deutli­cher von der Strasse getrennt  mit Bäumen vor und nach den Parkplät­zen. Ähnliches ist bereits an der Bahn­hofstrasse zu sehen.

Die grösste Änderung betrifft die Kreuzung bei der ehemaligen Howeg (u.a. Bowling Center). Heute gilt Vortritt von der Stadt zum Flughafen. In Zukunft wird man von der Stadt in Richtung Südbahnhof frei fahren können. Dazu wird die Kreuzung umgebaut. Sie wird einige Meter von der Howeg weggeschoben. Das hebt die Kurve Stadt-Bahnhof hervor. Wer zum Flughafen abbiegen will, muss einen kleinen «Knick» fahren. 

Grünfläche statt Kreuzung

Die Kreuzung wird insgesamt kleiner. Vor der Howeg werden so ein paar Quadratmeter frei. Sie sollen begrünt werden. Wie es bei der Stadt heisst, soll auch das Bowling Center bereits Interesse gezeigt haben, mit dem Platz etwas anzufangen. Dort wollte gestern jedoch niemand Details bekannt geben.  

Neue Bushaltestellen werden un­ter der Bahnbrücke entstehen. «Das hat den Vorteil, dass man keine Wartehäuschen bauen muss», erzählt Projektleiter Stefan Freiburghaus. Die Passagiere können trotzdem im Trockenen warten. Für die Busse gibt es keine speziellen Buchten. Sie halten auf der Strasse. Wer hinter dem Bus fährt, muss warten.

Velostreifen in der Mitte der Strasse

«Wir wollen die Strasse auch für Vetofahrer sicherer machen», sagt Stefan Freiburghaus. Dazu erhält sie stadteinwärts einen Velostreifen - von der Badi bis zur Solothurnstrasse. Für Velos, die stadtauswärts fahren, gibt es keinen eigenen Streifen. Warum? «In dieser Richtung ist die Strasse ab­schüssig», erklärt Freiburghaus. «So sind die Velos oft fast gleich schnell wie die Autos.» Daher brauche es nicht unbedingt einen geschützten Bereich.

Für Fahrräder wird auch die Kreu­zung bei der Howeg ausgelegt. Dort befindet sich der Vetostreifen in der Strassenmitte - farblich abgegrenzt zwischen den Fahrbahnen. «So kön­nen die Vetofahrer sicherer abbiegen», ist Stefan Freiburghaus überzeugt.

Die Bauarbeiten an der Flughafen­strasse beginnen voraussichtlich am 3. Juli. Gebaut wird in zwei Phasen: Bis im Winter soll die Flughafenstrasse bis und mit Howeg fertig sein. Danach folgt bis im Sommer 2007 die Leime­strasse. Gleichzeitig werden auch di­verse Leitungen ersetzt und Kanalisa­tionsrohre saniert. Die Strassen sind darum während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr gesperrt - Anwohner ausgenommen.

DIE KOSTEN

Die Umgestaltung kostet insgesamt 875000 Franken. Bauherr ist der Kanton, da es sich um eine flankierende Massnahme zur Autobahn handelt - er zahlt allerdings nichts an die Baukosten.

 

Die Stadt Grenchen trägt mit je 755000 Franken den Grossteil. Lediglich vom Bund gibt es einen Beitrag von 120000 Franken. IcKI  

 

 

Neue Vortrittsregeln und weniger Parkplätze

Verkehr Bald gilt es Ernst mit der Ostumfahrung - die Stadtpolizei hat jetzt die Änderungen im Detail veröffentlicht

Siebenmal geänderter Vortritt und drei neue Parkverbote. Das hat die Stadtpolizei ausgeschrieben.

RAINER W. WALTER

An diesen Stellen wird das Parkieren künftig verboten sein:

- Burgweg, vom Hofweg bis zur Schöneggstrasse (beidseitig),

- Grubenweg, von der Schmelzistrasse rund 50 Meter bis zum Kurvenbereich (beidseitig),

- Gespermoosstrasse, von der Liegenschaft Nr. 12 bis 23 (Südseite parkieren verboten).

Ausserdem werden nun eine Reihe von Vortrittsänderungen umgesetzt, die der Gemeinderat im Wesentlichen an seiner letzten Sitzung beschlossen hat (wir haben berichtet). Dabei geht es vor allem um die Umfahrung Ost im oberen Stadtteil gemäss dem Verkehrskonzept: - Der Bettlachstrasse wird von Osten her, bei der Einmündung Flurstrasse, der Vortritt entzogen (siehe Foto). Die bestehende Signalisation «Kein Vortritt» an der Flurstrasse, Einmündung Bettlachstrasse, wird aufgehoben. - Der Bettlachstrasse wird von Westen her, bei der Einmündung Wissbächlistrasse (nördlich), der Vortritt entzogen. 

Die Signalisation «Kein Vortritt» an der Wissbächlistrasse, Einmündung Bettlachstrasse, fällt weg. - Der Jurastrasse wird von Osten her, bei der Einmündung Wissbächlistrasse, der Vortritt entzogen. Die Signalisation «Kein Vortritt» an der Wissbächlistrasse, Einmündung Jurastrasse, wird aufgehoben. - Der Schmelzistrasse wird von Süden her bei der Einmündung Schild-Hugistrasse der Vortritt entzogen. Die Signalisation «Kein Vortritt» an der Schild-Hugi-Strasse, Einmündung Schmelzistrasse, wird aufgehoben. - Der Ziegelmattstrasse wird bei der Einmündung in die Flurstrasse der Vortritt entzogen.

- Der Ringstrasse wird bei beiden Einmündungen in die Flurstrasse der Vortritt entzogen.

Sich beschweren kostet 500 Franken

Eine weitere Massnahme betrifft den Rückbau der Flughafen- und Leimenstrasse. Dieser war mit der Investitionsrechnung genehmigt worden: - Der Leimenstrasse wird von Süden her, bei der Einmündung Güterstrasse, der Vortritt entzogen. Die bestehende Signalisation «Kein Vortritt» an der - Güterstrasse, Einmündung Leimenstrasse, wird aufgehoben.

Wer mit den neuen Regelungen nicht einverstanden ist, muss beim Kanton Beschwerde führen. Dies geht noch bis 23. April beim Amt für öffentliche Sicherheit im Departement des Innern in Solothurn. Beschwer

den sind schriftlich zu begründen und müssen einen Antrag enthalten. Billig ist das Ganze allerdings nicht. Wer sich beschweren will, muss bei der Staatskasse einen Kostenvorschuss von 500 Franken hinterlegen.

 

NEUE REGELUNG Hier an der Kreuzung Bettlachstrasse/Flurstrasse wird künftig Vortritt haben, wer so fährt, wie das rote Auto. Geradeaus gilt bald nicht mehr freie Fahrt. CK

 

 

s.k.

vorschläge werden demnächst aufgeschaltet, kleiner auszug kann man schon lesen.

bulletkirchstrasse bis schützengasse tempo 40, inklusiv löwenkreuzung mit rechtsvortritt regelung!! wäre sicher sicherer.

oder eine kreisellösung, wo auch in einem Projekt ausgeschrieben war... die begegnungszone verlängern

-löwenkreuzung bis hegelbachkreuzung- ebenfalls kreisel mit Baibass...

 

bulletkreuzung solothurnstrasse kappelstrasse (hegelbachkreuzung) kreisel mit separater rechts abbiegespur  fahrtrichtung süd nord (von migros und coop parkhaus herkomment) , und nicht die bgu lösung mit licht signal, lieber hansrudi zumstein die grencher danken es dir, wenn sie nun vor rot stehen müssen, das sind vorsintflutliche und nicht durch dachte lösungen unserer verkehrs - und stadtplanern...

für rechts abbieger von süden her, hätte man eine seperate rechtsabbiege spur machen können, aber so weit können unsere grenchner und solothurner planer nicht denken!! es ist nur stossend, dass unsere umwelt fritzen des umwelt amtes des kantons solothurn sich im dauerschlaf befinden, sonst würden sie eingreiffen. warum wohl? darf ich ein tipp geben: luftverschmutzung!!

bulletbei der leimenstrasse so lassen wies jahrelang gut war, es wird für zweiradfahrer massiv gefährlicher... aber dasspielt ja keine rolle!!!

 

ich hoffe dass die verantwortlichen einmal in einen unfall verwickelt werden, wo sie einen rückbau gemacht habt,

vielleicht geht ihnen der groschen runter, mit dem schwachsinn der im kanton solothurn, und den anderen kantonen in unserem schönen lande.

spezielle probleme entstehen auch im winter, noch schmälere fahrspuren, schmelzwasser das nachts wieder gefriert usw...

hallo ihr strassen planer wacht auf und hört mit dem scheiss auf. vielen dank!!!

Wenn ihr im spital liegt meldet euch bei mir, so können wir über so vieles diskutieren wo ihr falsch gemacht habt.

liest auch die seite, der mann könnte heute noch leben, wenn unser land fähige leute gehabt hätte... http://www.schuhservice-kliegl.ch/unfall_a1_stammseite_13.htm

 

110524

Kreisellösungen in Delsberg... Aufwachen ihr grenchner und solothurner strassenplaner, ich bitte euch nun endlich eine kreisllösungen auf der löwenkreuzng in grenchen zu machen, alles andere wäre schwachsinn und noch mehr steuergelder in die aare getragen.

ihr habt nun knapp 12 jahre verschlafen...

 

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http://www.schuhservice-kliegl.ch/privat/p4