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grenchner verkehrs um leitungs system
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Dienstag, 24. Mai 2011 umfahrung ost wurden die fahrzeuglenker unnötig über ein jahr einer gefahr ausgesetzt die nicht hätte sein müssen...
ebenso sollte man genau die tempolimiten einhalten, hier sind sich die fachleute nach wie vor nicht einig welches tempo regiem signalisiert werden soll.
so leute unser verkehr wird immer mehr durch wohnquartirre gejagt, die radfahrer und auch die stärker motorisierten zweiradlenker werden aus massivste gefährdet, das haben wir unserem unfähigem gemeinderat zu verdanken. er war in den 90zigern jahre nicht brauchbar, und es geht leider weiter. so können unsere chef beamte machen was sie wollen. werde einige anregungen bereitstellen, vielleicht wird die jetzige Situation nochmals überdacht...
Verkehrskonzept
überdenken SZ/GT vom 23.3. «Nur noch Einbahn in der Bahnhofstrasse?» Ich wohne in Grenchen im Stadtzentrum und arbeite im Aussendienst. Wenn ich mir die vorgeschlagene Verkehrsführung ansehe, muss ich nur den Kopf schütteln. Wenn ich an die Geschäfte in der Stadt denke. welche Arbeitsplätze, Steuern und Infrastruktur für die Stadt erbringen, finde ich dies einen Affront. Ein weiterer Punkt ist zudem unser Parkhaus im Coop-Gebäude. Wir Steuerzahler haben eine hübsche Summe Geld an dieses bezahlt, und sicherlich nicht, damit man mit dem Auto zuerst um die halbe Stadt fahren muss; notabene durch reine Wohngebiete. Die Bahnhofstrasse ist meines Erachtens eine Einkaufsstrasse mit wenig Wohnraum. Zudem finde ich die Lösung mit den Zubringern am Stadtrand auch nicht gerade umweltfreundlich Punkt-to Luftverschmutzung. Ich hoffe sehr, dass die Verantwortlichen das ganze Verkehrskonzept nochmals überdenken. ELSBETH S., GRENCHEN
Attraktivität steigernSZ/GT
vom 5.4. Leserbrief «Treibstoffverbrauch
steigt» Im Leserbrief beklagt Walter Werthmüller die Zunahme des Treibstoffverbrauchs wegen der Umfahrungen in Grenchen. Es steigt aber nicht nur der Treibstoffverbrauch, vielmehr ist bei der Bevölkerung Grenchens auch eine markante Zunahme von Missfallen, Unverständnis und Machtlosigkeit gegenüber immer wieder wechselnden Verkehrsführungen zu verzeichnen. Zwar wurde von den Stimmbürger/-innen an der Gemeindeversammlung das Grobkonzept der Verkehrsführung gutgeheissen. Wie aussagekräftig und glaubwürdig ist aber ein derartiges
Grobkonzept, welches den Planern
jeglichen Spielraum für die
Detailgestaltung lässt? Wenn ich
die Solothurnstrasse von Norden
nach Süden überquere, will ich
ja nicht unbedingt auf die Autobahn.
Auch die Zufahrt in die Industriezone,
zu den Sportanlagen
oder nach Staad, um nur einige
Ziele zu nennen, führen
über diese Achse. Viele in den
letzten Jahren notwendig gewordenen
Verkehrsführungen sind
vollzogen und wirklich gut ausgeführt
worden, aber bei der
jetzt aufkommenden Euphorie
das Stadtzentrum zu entlasten,
mangelt es den Planern bei der
Umsetzung an Fingerspitzengefühl
und Realitätsnähe. Der Gemeinderat
als Vertreter der Einwohnerrinnen
dieser
Stadt
müsste eigentlich das offensichtliche
Missfallen, welches in grossen
Teilen der Bevölkerung zu
spüren ist, wahrnehmen und die
notwendigen Massnahmen einleiten. Auch ich befürworte im
Sinne der Sicherheit eine vernünftige
und zeitgerechte Verkehrsführung
durch
unsere
Stadt.
Es gilt aber, das Notwendige
vom Wünschbaren zu trennen
und unnötige Kosten zu vermeiden.
Ich bin überzeugt, dass
es möglich ist, mit dieser Kosteneinsparung
den Steuersatz zu senken, und damit die Attraktivität
dieser Stadt wesentlich zu steigern. RENE S., GRENCHEN
Noch zu wenig aussagekräftig
SZ/GT vom 23.3. «Nur noch Einbahn in der Bahnhofstrasse?»
Als ehemaliger Grenchner Einwohner (40 Jahre) bin ich der Auffassung,
dass die Denkpause nicht schon wieder aufgehoben werden sollte, und zwar
aus folgenden Überlegungen: Es liegen doch nach so kurzer Zeit der
Inkraftsetzung einer Denkpause noch zu wenig aussagekräftige Tendenzen
der Verkehrsentwicklung vor. Die Grenchner/-innenstadt hat durch die
verschiedenen reduzierten Einkaufsmöglichkeiten sehr stark an
Attraktivität eingebüsst. Mit zusätzlichen Einbahnstrassen oder anderen
Verkehrshindernissen werden wir noch vermehrt gezwungen, auswärts
einkaufen zu gehen, denn wenn man einmal auf den Autobahnzubringer
geführt wird, fährt man gleich weiter zu den Grosseinkaufszentren nach
Biel oder Solothurn. JOSEF M., BETTLACH 19
MZ Freitag,
24. März 2006
Nicht mehr geradeaus Verkehrsberuhigung Bald starten die Arbeiten an Leimen- und
Flughafenstrasse Bäume am Strassenrand,
spezielle Bereiche für Vetofahrer und eine kleine Grünfläche. So werden die Leimen- und Flughafenstrasse bald aussehen. KEVIN
CAHANNES «Von
der Badi bis zur Solothurnstrasse
soll der Verkehr einen innerstädtischen Charakter erhalten», erklärt
Stefan Freiburghaus,
Projektleiter Tiefbau
bei der städtischen Baudirektion.
Der Verkehr wird durch neue Parkplatzbuchten
etwas gebremst. Bereits
heute sind Abstellplätze markiert.
In Zukunft werden sie deutlicher von der Strasse getrennt
mit Bäumen
vor und nach den Parkplätzen.
Ähnliches ist bereits an der Bahnhofstrasse
zu sehen. Die
grösste Änderung betrifft die Kreuzung bei der ehemaligen Howeg (u.a.
Bowling
Center). Heute gilt Vortritt
von der Stadt zum Flughafen. In Zukunft
wird man von der Stadt in Richtung
Südbahnhof frei fahren können.
Dazu wird die Kreuzung umgebaut. Sie wird einige Meter von der Howeg
weggeschoben. Das hebt die Kurve
Stadt-Bahnhof hervor. Wer zum
Flughafen abbiegen will, muss einen
kleinen «Knick» fahren. Grünfläche
statt Kreuzung Die
Kreuzung wird insgesamt kleiner.
Vor der Howeg werden so ein paar Quadratmeter
frei. Sie sollen begrünt Neue
Bushaltestellen werden unter
der Bahnbrücke entstehen. «Das hat den Vorteil, dass man keine Wartehäuschen
bauen muss», erzählt Projektleiter
Stefan Freiburghaus. Die Passagiere
können
trotzdem
im Trockenen
warten. Für die Busse gibt es
keine speziellen Buchten. Sie halten
auf der Strasse. Wer hinter dem Bus
fährt, muss warten. Velostreifen
in der Mitte der Strasse «Wir
wollen die Strasse auch für
Vetofahrer sicherer machen», sagt Stefan
Freiburghaus. Dazu erhält sie stadteinwärts
einen Velostreifen -
von der
Badi bis zur Solothurnstrasse. Für Velos,
die stadtauswärts fahren, gibt es
keinen eigenen Streifen. Warum? «In
dieser Richtung ist die Strasse abschüssig»,
erklärt Freiburghaus. «So sind
die Velos oft fast gleich schnell wie
die Autos.» Daher brauche es nicht unbedingt
einen geschützten Bereich. Für
Fahrräder wird auch die Kreuzung
bei der Howeg ausgelegt. Dort befindet sich der Vetostreifen in der Strassenmitte
- farblich
abgegrenzt zwischen
den Fahrbahnen. «So können
die Vetofahrer sicherer abbiegen», ist
Stefan Freiburghaus überzeugt. Die Bauarbeiten an der Flughafenstrasse beginnen voraussichtlich am 3. Juli. Gebaut wird in zwei Phasen: Bis im Winter soll die Flughafenstrasse bis und mit Howeg fertig sein. Danach folgt bis im Sommer 2007 die Leimestrasse. Gleichzeitig werden auch diverse Leitungen ersetzt und Kanalisationsrohre saniert. Die Strassen sind darum während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr gesperrt - Anwohner ausgenommen.
DIE
KOSTEN Die Umgestaltung kostet insgesamt 875000 Franken. Bauherr ist der Kanton, da es sich um eine flankierende Massnahme zur Autobahn handelt - er zahlt allerdings nichts an die Baukosten.
Die Stadt Grenchen trägt
mit je
755000 Franken
den Grossteil. Lediglich vom Bund gibt es einen Beitrag von
120000 Franken. IcKI
Neue Vortrittsregeln und weniger Parkplätze Verkehr Bald gilt es Ernst mit der Ostumfahrung - die Stadtpolizei hat jetzt die Änderungen im Detail veröffentlicht Siebenmal geänderter Vortritt und drei neue Parkverbote. Das hat die Stadtpolizei ausgeschrieben. RAINER W. WALTER An diesen Stellen wird das Parkieren künftig verboten sein: - Burgweg, vom Hofweg bis zur Schöneggstrasse (beidseitig), - Grubenweg, von der Schmelzistrasse rund 50 Meter bis zum Kurvenbereich (beidseitig), - Gespermoosstrasse, von der Liegenschaft Nr. 12 bis 23 (Südseite parkieren verboten). Ausserdem werden nun eine Reihe von Vortrittsänderungen umgesetzt, die der Gemeinderat im Wesentlichen an seiner letzten Sitzung beschlossen hat (wir haben berichtet). Dabei geht es vor allem um die Umfahrung Ost im oberen Stadtteil gemäss dem Verkehrskonzept: - Der Bettlachstrasse wird von Osten her, bei der Einmündung Flurstrasse, der Vortritt entzogen (siehe Foto). Die bestehende Signalisation «Kein Vortritt» an der Flurstrasse, Einmündung Bettlachstrasse, wird aufgehoben. - Der Bettlachstrasse wird von Westen her, bei der Einmündung Wissbächlistrasse (nördlich), der Vortritt entzogen. Die Signalisation «Kein Vortritt» an der Wissbächlistrasse, Einmündung Bettlachstrasse, fällt weg. - Der Jurastrasse wird von Osten her, bei der Einmündung Wissbächlistrasse, der Vortritt entzogen. Die Signalisation «Kein Vortritt» an der Wissbächlistrasse, Einmündung Jurastrasse, wird aufgehoben. - Der Schmelzistrasse wird von Süden her bei der Einmündung Schild-Hugistrasse der Vortritt entzogen. Die Signalisation «Kein Vortritt» an der Schild-Hugi-Strasse, Einmündung Schmelzistrasse, wird aufgehoben. - Der Ziegelmattstrasse wird bei der Einmündung in die Flurstrasse der Vortritt entzogen. - Der Ringstrasse wird bei beiden Einmündungen in die Flurstrasse der Vortritt entzogen. Sich beschweren kostet 500 Franken Eine weitere Massnahme betrifft den Rückbau der Flughafen- und Leimenstrasse. Dieser war mit der Investitionsrechnung genehmigt worden: - Der Leimenstrasse wird von Süden her, bei der Einmündung Güterstrasse, der Vortritt entzogen. Die bestehende Signalisation «Kein Vortritt» an der - Güterstrasse, Einmündung Leimenstrasse, wird aufgehoben. Wer mit den neuen Regelungen nicht einverstanden ist, muss beim Kanton Beschwerde führen. Dies geht noch bis 23. April beim Amt für öffentliche Sicherheit im Departement des Innern in Solothurn. Beschwer den sind schriftlich zu begründen und müssen einen Antrag enthalten. Billig ist das Ganze allerdings nicht. Wer sich beschweren will, muss bei der Staatskasse einen Kostenvorschuss von 500 Franken hinterlegen. NEUE REGELUNG Hier an der Kreuzung Bettlachstrasse/Flurstrasse wird künftig Vortritt haben, wer so fährt, wie das rote Auto. Geradeaus gilt bald nicht mehr freie Fahrt. CK
s.k. vorschläge werden demnächst aufgeschaltet, kleiner auszug kann man schon lesen.
oder eine kreisellösung, wo auch in einem Projekt ausgeschrieben war... die begegnungszone verlängern -löwenkreuzung bis hegelbachkreuzung-
für rechts abbieger von süden her, hätte man eine seperate rechtsabbiege spur machen können, aber so weit können unsere grenchner und solothurner planer nicht denken!! es ist nur stossend, dass unsere umwelt fritzen des umwelt amtes des kantons solothurn sich im dauerschlaf befinden, sonst würden sie eingreiffen. warum wohl? darf ich ein tipp geben: luftverschmutzung!!
ich hoffe dass die verantwortlichen einmal in einen unfall verwickelt werden, wo sie einen rückbau gemacht habt, vielleicht geht ihnen der groschen runter, mit dem schwachsinn der im kanton solothurn, und den anderen kantonen in unserem schönen lande. spezielle probleme entstehen auch im winter, noch schmälere fahrspuren, schmelzwasser das nachts wieder gefriert usw... hallo ihr strassen planer wacht auf und hört mit dem scheiss auf. vielen dank!!! Wenn ihr im spital liegt meldet euch bei mir, so können wir über so vieles diskutieren wo ihr falsch gemacht habt. liest auch die seite, der mann könnte heute noch leben, wenn unser land fähige leute gehabt hätte... http://www.schuhservice-kliegl.ch/unfall_a1_stammseite_13.htm
110524 Kreisellösungen in Delsberg... Aufwachen ihr grenchner und solothurner strassenplaner, ich bitte euch nun endlich eine kreisllösungen auf der löwenkreuzng in grenchen zu machen, alles andere wäre schwachsinn und noch mehr steuergelder in die aare getragen. ihr habt nun knapp 10 jahre verschlafen...
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