Grenchen der Rauswurf von Steuergelder


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Hier sieht ihr mal wie unser Gemeinderat die Steuergelder aus dem Fenster wirft...

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Wird Grenchen zu einer „Energiestadt“?

Mit dem Qualitätslabel will Grenchen sein Image pflegen und zeigen, dass wir eine Vorbildfunktion wahrnehmen!?

Abgesehen von einem Nettoaufwand von 11'000.00 Fr. und einem jährlichen Aufwand von 2'000.00 Fr. (+ 4'000.00 Fr. von den SWG) werden keine Folgenkosten anfallen. So im Grenchner Tagblatt vom 5. Febr. 03.

Leider wurde das Votum von Marcel Boder (SVP) stillgeschwiegen. Zeigte er doch auf, mit was für Folgekosten zu rechnen sind.

Votum:

Die Gemeindepolitik in Grenchen ist bereits zukunftorientiert und umweltbewusst. Auch wir von der SVP-Fraktion stehen hinter einer gesunden, aber auch realistischer Umweltpolitik. Ob dieses Label effektiv wirksam für die Stadt Grenchen ist, muss ich aber eher bezweifeln. Der Erfolg ist nicht messbar und nur schwer auszuwerten.

Meine Befürchtungen sind eher, dass wir uns mit solchen Massnahmen einschränken und uns selber neue, teure Auflagen schaffen.

Ist das Label werbewirksam?

Meine Befürchtungen laufen eher in die Richtung, dass Investoren durch vermehrte Auflagen abgeschreckt werden, weil sie mit unverhältnismässigen Auflagen rechnen bzw. solche befürchten.

Die Fr. 15'000.00 Für die Zertifizierung und die Fr. 2'000.00 Jahresbeitrag sind nur der Anfang von den Kosten die effektiv auf uns zukommen!

Von den Folgekosten spricht niemand. Es braucht neu eine verantwortliche Arbeitsgruppe resp. Kommission! Bei den letzten Sparrunden wurden aus Kostengründen einzelne Kommissionen aufgehoben oder zusammengelegt, jetzt soll wieder eine neue Arbeitsgruppe gebildet werden. Weiter braucht es eine Auflistung der energiepolitischen Zielsetzungen und ein energiepolitisches Programm. Es braucht eine jährliche Standortbestimmung, Teilnahme an regionalen wie nationalen Sitzung, es kommen Massnahmenpakete auf uns zu etc.

Das nur einiges an Kosten die auf uns zukommen werden. (Keine Folgekosten?)

Warum soll Grenchen immer Pionierarbeit leisten, warten wir doch ab bis die Erfahrungswerte von Solothurn und Olten ausgewertet sind. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten wir die Situation objektiver beurteilen.

Abstimmungsergebnis im GR: 10 ja, 2 Gegenstimmen (SVP) 3 Enthaltungen (FDP)

 

Marcel Boder, Alt. Kantonsrat/Gemeinderat

siehe auch

 

bulletWie man in Grenchen Steuergelder vernichtet...

 

Werde demnächst eine Tour de Granges unternehmen, (mit dem Fahrad so kann ich auch mal die absurden Strassenübergänge befahren, was unter Umständen für unsere kleinen Radfahrer zu stürzen für könnte, lieber Herr Ober Stadtbaumeister Barbay...)

wpe7.jpg (168421 Byte) Kostengünstige Lösung, oder die wpe9.jpg (151668 Byte) Luxus Ausführung, und nicht den

Schwachsinn wo wir Grenchner gebaut haben... Bilder folgen noch. Sie besitzen vermutlich Aktien bei den Stossdämpfer Fabrikanten...

 

Die Behörden sollten sich lieber darauf einstellen den Steuerfuss demjenigen der Gemeinde 

Bettlach 100% (Grenchen 135%) anzupassen, bin gespannt ob das Ziel in 4 Jahren erreicht wird... Nicht so wie Herr Boris Banga Angekündigt hat, gemäss seiner Rede in jetzt noch neun Jahren... das dauert mir zulange. 

So könnte man Grenchen attraktiver verkaufen, und mehr Leute und Betriebe nach Grenchen locken, wo ja dann auch wieder Steuern zahlen. Das würde sicher unserem Finanzminister Herrn De Toffel gut tun, wenn Er steigende Steuereinnahmen verbuchen könnte...

Im Moment macht man leider das Gegenteil in Grenchen, man will die Auswärtigen nicht mehr in Grenchen haben, sei es die Pendler die zur Arbeit kommen, die wo Einkaufen, oder die ihre Fahrzeuge bei den Bahnhöfen abgestellt haben um mit der Bahn weiter zur Arbeit gelangten, von den haben sicher auch einige unsere Geschäfte unterstützt, aber soweit können unsere Behörden nicht denken...

Macht weiter so, es geht abwärts mit solch einer 

gewerbefeindlicher Politik...  

 

Wird laufend ergänzt...

siehe auch Strassenübergänge von Grenchen

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