auszug kassensturz mwst


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s.k. 

Bitte an die wo nicht mehr den durchblick haben, lasst die von der mwst leben, die können nichts für den schwachsinn wo unser Schweizer Parlament ablässt , die sollten an die wand gestellt werden, wenn sie nicht schnellstens eine Durchblickbahre mwst auf die beine stellen.

wenn man das form liest , hat es solche die mit dem gedanken spielen, eine waffe einzusetzen... zug lässt grüssen, (ich habe kein bedauern mit den opfern, es ist hart was ich schreibe, aber vielleicht wachen so, die anderen auf, wo noch leben!!!!!!) und die anderen Amok taten.

also finger weg von den waffen. meldet euch bei mir wenn ihr nicht mehr weiter kommt. alleine kann ich nichts bewirken, bei einem Boykot wäre ich dabei.....

also ihr schlafmützen aus bundesbern wacht endlich auf. es gibt viele Bin Ladens, wenn's knallt ist es zu spät!!!

ein tipp an die mwst, seit einwenig menschlicher, oder fangt selber mal ein geschäft an.... wäre übrigens eine forderung, dass jeder beamte zuerst mindestens 5 jahre selbständig und erfolgreich ein geschäft geführt haben muss, dass man ihn einstellt.

ich glaube dann würden nicht immer mehr so schwachsinnige gesetze in umlauf gebracht!!

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Ruinöse Mehrwertsteuer

Wer bei der Mehrwertsteuer nicht durchblickt und Fehler macht, dem droht der Ruin. Die Steuerbehörde kennt keine Gnade und treibt Kleingewerbler mit massiven Nachforderungen in den Konkurs. Wie finden Sie das?

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Beiträge 1-10 von 217

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Endres Peter,
Gelterkinden

Verfasst am:
19.05.2006

netter Beitrag, aber anstatt nur nazuprangern, könnte man auch Lösungen anbieten, damit anderen das nicht auch passiert. mfg Peter Endres

xx ss,
AA

Verfasst am:
19.05.2006

Was früher die Willkür in Russland war, haben wir hier in der Schweiz längst aufgeholt. aber zur Sache wir wurden ebenfalls von der MWST geprüft und mussten uns wehren. Laut MWST haben wir mehr eingekauft als wir in der Buchhaltung verbucht haben. Für die MWST hiess das, wir als kleines KMU hätten noch zusätzlich schwarz mit Lebensmittelverkäufe gehandelt. Fazit wir müssen 43'000.00 Nachzahlen. Nachdem ich mit hilfe von Freunden und Bekannten bewiesen habe, dass diese Einkäufe von unseren Freunden getätigt wurden, war die MWST jedoch so freundlich uns Fr. 24'000.00 retour zu zahlen obschon wir dieses Geld überhaubt nicht zu gute haben. Aber so geht die MWST mit dem Geld um. Ich kann nur sagen Willkür, Korrupt und Kriminell vom gröbsten.

(bitte anonym),
6043 Adligenswil

Verfasst am:
19.05.2006

Man wird bei der MWSt. ungerechterweise zur Kasse gebeten, auch ohne einen Fehler zu machen. Wenn in einem Kiosk eingebrochen wird und nachweislich für Fr. 6000.- Lose gestohlen werden, muss die MWSt. auf die Provision trotzdem bezahlt werden. Das wurde auf telefonische Anfrage in Bern, wie der Abzug auf der MWSt.-Abrechnung zu handhaben sei, deutlich mitgeteilt.

P. J.,
Genève

Verfasst am:
19.05.2006

Als ich 1991 meine Einzelfirma gründete, war ich noch unter der WUST Steuerpflichtig (Waren Umsatz Steuer). das waren noch Zeiten, es gab einen Satz und basta! (5,6%)Aber genau aus den Gründen die in Ihrem Beitrag aufgeführt sind, waren die Gegner so vehement gegen die Mwst. Aber die Schweizer sind ja so hörig ihrer Obrigkeit von Politikern gegenüber, dass sie alles denen aus der Hand fressen und, nachdem die Politiker 3 Abstimmungen durchgeführt hatten, die Mwst dann annahmen. Nun möchte Herr Merz wieder zurück zu einem Satz... das ist nur zu begrüssen. JEDOCH: Es ist mit allem das Gleiche und es sollte allen Eidgenossen entlich eine Lehre sein: Was immer die Politiker neues einführen möchten, schaut es Euch genau an. DENN DAS MIT DER MWST WIRD NOCH VIEL SCHLIMMER IN DER EU WERDEN! WIR MÜSSTEN UNS DEN EU GESETZEN ANPASSEN! Und dann wäre der Eidgenosse noch mehr erstaunt, dass es der Wirtschaft noch schlechter geht.... Kommt auf die Welt! Es wird nur schlimmer werden. Als wir 1992 für den EWR abstimmen mussten, hiess es, wenn wir das ablehnen, dann sind wir das Kriesengebiet von Europa! Aber heute geht es allen Ländern um uns herum noch viel schlechter als es uns geht und als es diesen Ländern 1992 ging! GLAUBT DEN POLITIKERN NICHT, SPEZIEL DEN ROTEN UND DEN GRÜNEN NICHT!

Glatz Leopold,
Ennetbaden

Verfasst am:
19.05.2006

So ein Blödsinn! Jetzt weiss ich auch, warum an solchen Kiosken die praktischen Tischchen verschwunden sind. Das ist ein starkes Stück. Der weltfremde, verknöcherte Beamte, der in der Sendung zu Wort kam, bedauert nur seine armen Inspekteure, die grossen psychischen Belastungen ausgesetzt wären. Na, ja, wahrscheinlich haben einige davon mehr Realitätssinn als ihr Chef.

M J,
Luzern

Verfasst am:
19.05.2006

Als Selbstständiger bin ich dieses Jahr erstmals damit konfrontiert in die MwSt-Pflicht-Region zu kommen. Obwohl ich glaubwürdig aufzeigen konnte, dass dieses Jahr die MwSt-Pflicht gegeben ist, wurde ich abgelehnt. Ich muss nun ein Gesuch um freiwillige Unterstellung unter die MwSt stellen, damit ich möglichst früh überhaupt MwSt weiterverrechnen darf. Denn nachfordern ist ja fast unmöglich. Das gibt's nur beim Staat: Fragen, ob man Geld abliefern darf, und man bekommt erst mal eine Ablehnung. Aber eigentlich ist das ja logisch. Die ESTV kann ja jederzeit nach Gutdünken nachfordern. Bleibt nur eins: Selber Versicherung spielen und Geld auf die Seite legen, falls die Beamten kommen. Kopfschüttel.

walter Jost,
Blumenweg 3

Verfasst am:
19.05.2006

Wer war wohl zuerst da? Der Arbeiter oder der Politiker? Diese Leute sollten sich mal wieder ueberlegen,wer von wem abhängig ist.Die Arbeit kann ohne Politik leben, die Politik aber braucht es nicht wen es keine Arbeiter mehr gibt!!!

Casagrande Verena,
Kilchberg

Verfasst am:
19.05.2006

An Frau Meier, Unsere Schweiz ist schon eine Diktatur. Aber wir lassen uns das ja gefallen von den Damen und Herren Politikern. Wenn endlich mal alle sagen würden wir zahlen keine Steuern mehr, was dann ?

Ciglia Robert,
Littau

Verfasst am:
19.05.2006

Zum Kommentar der Anonymen Meier Rosi kann ich nur feststellen, dass wir uns nicht von der Demokratie zur Diktatur entwickeln, sondern zur DEMOKRATUR. Das bedeutet; wir dürfen zwar wählen, aber nacher machen sie Z'Bärn was se wönd:-((

x x,
Schweiz

Verfasst am:
19.05.2006

Mich würde es sehr interessieren, wieviele Betriebe genau wegen der MWST, der AHV oder sonstigen Steuern Konkurs anmelden müssen. Der genaue Prozentsatz wäre sicherlich ganz aufschlussreich...

Ihre Meinung

 

M K,
C

Verfasst am:
20.05.2006

Auch ich bin empört über die Berner Vögte. Meine Frage (sie sollte nicht nur rhetorisch sein): Warum setzten sich keine Partei oder andere Organisationen dafür ein, dass solche Schikanen verhindert werden können? Nach der Aufregung geht man zur Tagesordnung über!

aa Ein Steuerprüfer,
aa

Verfasst am:
20.05.2006

Danke für die vielen aufmunternden Worte...

Gerber Brigit,
Windisch

Verfasst am:
20.05.2006

Selber MwSt-geschädigt hat mir der gesendete Beitrag gutgetan. Uns geschah folgendes: Geschäftseröffnung 1.3.05 per 31.3. 1. MwSt.abrechnung - Amt verlangte diverse Unterlagen weil wir (als Restaurant rund Fr. 6000.- zu gut hatten) Unser Guthaben entstand weil wir Renovationen für knapp 200'000.- Fr. machten. Das Amt fand einen Fehler der Maler hatte seine Rechnung nicht an unsere Firma ausgestellt, sondern zuhanden des Bauleiters - wir bezahlten aber (Beweise vorhanden und eingeschickt). Um diese rund Fr. 2000.- trotzdem zurückzuerhalten stellte uns der Maler eine neue korrekt adressierte Rechnung aus - diese wurde aber nicht akzeptiert, weil nur die Adresse geändert wurde, wenn Rechnungsfehler vorhanden gewesen wäre, wäre sie akzeptiert worden. Quintessenz: eigentlich hätten wir vom Maler eine Rechnung mit neuem Betrag verlangen sollen - hätten mehr zurückfordern können und hätten erst noch recht bekommen. macht das SINN????

Holub B.,
Grenchen

Verfasst am:
20.05.2006

Ist ja wieder mal unglaublich! In diesem Land werden zunehmend die Leute bestraft, die wirklich arbeiten. Da scheint wirklich Geld da zu sein um Beamte zu zahlen die aus ehrlichen, arbeitsamne Leuten "Kriminelle" ma chen und sie in den Ruin schicken.Solche Stellen sollten eher geschaffen werden, um z.B die IV- und Sozialhilfeempfänger-Betrüger zu bestrafen - von denen gibt es genug. Da könnte Geld gespart werden! Aber nein, man schreibt komplizierte Gesetze und schickt ehrliche Leute in den Ruin und macht sie finanziell und psychisch kaputt!!! Wie sinnvoll ist das?

M. Revan,
Zürich

Verfasst am:
20.05.2006

Ich habe persönlich keine Erfahrungen mit dieser Mwst gemacht. Nachdem ich diesen Bericht gesehen habe war ich nicht nur enttäuscht, sondern auch wütend. Ich denke bei jedem Entscheid den ein Amt/Prüfer fehlt sollte der gesunde Menschenverstand eine ebenso wichtige Rolle spielen wie das Gesetz. Wenn man etwas schon so kompliziert aufgleist (2500 Seiten, sonst gehts ja noch oder????)muss man auch damit rechnen dass Fehler begangen werden. Wer dann die Fehler, die eigentlich vom Amt selbst ausgehen, da sie zu vermeiden wären wenn der mwst jungel ein bisschen klarer, vielleicht auch einfacher gestaltet würde, derart bestrafen will, hat diese ganze Regelung nicht zuletzt auch darauf ausgelegt.

Matthys Klaus,
3075 Rüfenacht

Verfasst am:
20.05.2006

Warum die verschiedenen Mehrwertsteuersätze? Ganz einfach:Damit die Steuerverwaltung Steuerpolizisten anstellen kann die in KMU jagt nach "Kriminellen" machen ;-)! "Es ist ja nicht der Kleinunternehmer der hilft, dass die (Wirt-Schaft) auch in der Schweiz läuft. Es ist traurig, dass ein Wort (Aussagen) eines Volksvertreters sprich Bundesrates keine wichtigkeit haben. Ich bin der Meinung, dass ein einheitlicher Steuersatz übersichtlicher, kosten und energiesparender währe (Komunalbetriebe). So könnte auch spedidiefer gearbeitet werden. Schon die WUst. war nicht übersichtlich genug. Aber eben viele mit Hochschulabschluss bestimmen wo es langgeht!! Weniger ist manchmal mehr! Mit freundlichen Grüssen K.Matthys

X X,
X

Verfasst am:
20.05.2006

Es ist schon erstaunlich, dass die MwSt-Behörden bei den grossen die Abrechnung des sogenannten "Tischliumsatz" prozentual erlauben und nicht auf eine Nachzahlung für den ganzen Umsatz beharren. (Volks-)wirtschaftliches Denken scheint in gewissen Amtsstuben ein Fremdwort zu sein.

Lüthi Bruno,
Zürich

Verfasst am:
20.05.2006

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Heute den Beitrag zur Mehrwertsteuer im Internet gesehen. Ich verstehe zum Teil die Bundesverwaltung, was aber hier geschieldert wurde ist die Absolute Höhe. Wie kann sich eine Verwaltung die für uns Menschen die in diesem Land Leben solche engstinigkeit heraus nehmen. Wenn sie sich schon keine Zeit nimmt um die Auftrettenden Probleme zu lösen so kann und darf es nicht sein einfach Entscheide zu fälle nehmen wir halt diesen MWSt. Satz. Es kommt mir vor wie ein Mensch ist Dumm somit sind alle Menschen Dumm. Leute vom Kassensturz macht weiter und deckt solche Zustände auf, Menschen in der Schweiz beginnt euch zu wehren.

S. T.,
Z.

Verfasst am:
19.05.2006

Alles halb so schlimm. Habe heute in einem Laden mit zwei wirklich einladenden Stehtischen ein Sandwich gekauft. Die Verkäuferin hat mich nicht gefragt, ob es zum mitnehmen oder da essen bestimmt sei. Nach dem Bezahlen fragte ich sie nach dem verrechneten MWSt-Satz. Sie wusste es nicht. Ich verlangte den Kassenbon. Darauf stand schön ausgewiesen 2.4 %. Ich liess es mir nicht nehmen und habe das Sandwich genüsslich am Stehtischen konsumiert. Wenn da nur alles mit rechten Dingen zu und her gegangen ist. In der Regel nutzt kein Schwein den Stehtisch. Ich begann zu rechnen: Maximal 10 % des Sandwichumsatzes wird am Stehtisch konsumiert. Beim Saftladen waren das bestimmt viel weniger, sagen wir 5 %. Um eine Nachforderung von Fr. 100'000.-- zu rechtfertigen, braucht es Fr. 2 Mio. Umsatz. Der Saftladen hat nach meinen Berechnungen Fr. 40 Mio. Sandwichumsatz generiert. Es sollte dem Saftladen leicht fallen die läppischen Fr. 100'000.-- nachzuzahlen. Dass der Inhaber auch noch auf Kosten der Sozialhilfe lebt muss unverschämtes Schmarotzertum sein. Die Leute vom Sozialamt können hoffentlich auch so gut rechnen wie ich. (Mit Humor ist wenn man trotzdem lacht.) hahahaha

Steiger Fritz,
.

Verfasst am:
19.05.2006

An Endres Peter. Sie haben Recht was das nachprangern angeht, doch die einzige Lösung die ich sehe ist, dass alle KMU`s sich zusammenschliessen und den MUT aufbringen den Behörden die Stirn zu bieten. Alleine ist man auf verlorenem Posten und das wissen die Behörden, gemeinsam wären wir UNSCHLAGBAR es bräuchte einfach ein bisschen Mut.Meineseits wäre ich sofort dabei.

Ihre Meinung

 

Müller Martin,
Zürich

Verfasst am:
05.06.2006

Mich erstaunt das 99,9% der hier erscheinenden die MwSt ABER HALLO, zu recht anprangern. Die Lösung ist viel zu kompliziert um das Problem bei einer Partei oder Organisation einfliessen zu lassen. Die in bern lachen sich doch jedesmal halbtot, den die Wissen das 1. dies Jahre dauern würde 2. mit kosten verbunden! 3. Gibt es in jeder Partei der das MwSt-Spiel super findet. 4. Hat der Unternehmer gar keine Zeit mehr, da er u.a. damit beschäftigt ist die MwSt. 2x jährlich auszufüllen, bzw. dem Buchhalter zu geben. ICH unterschreibe danach vertrauensvoll nach Treu und Glauben was er mir ausgearbeitet hat, obwohl ich vermute das fast KEIN Mensch alle Seiten von der MwSt. gelesen hat. (Denn vielleicht - nur als Beispiel - gibt es ja noch Ausnahmen die einfach vergessen wurde beim deklarieren, weil es der Buchhalter nicht wusste, weil ich ihm es nicht sagte, weil ich als Laie nicht wusste das es für meinen Betrieb eine Ausnahme geben könnte.) Es geht ja nicht nur um die MwSt. was einem Unternehmen schlussendlich das Genick brechen könnte. Es gibt x-staatliche Kontennummern in der Buchhaltung die zusätzlich enorm Belasten. Da eine Steuer, dort eine Gebühr, da einen Aufschlag und dort eine Steuer und da noch eine Nachsteuer. Und die Moral der Geschichte? Ich hatte auch einen Saftladen, Umsatz 1/4M/J (Ui, da kamen sehr viele "legale" Rechnungen vom Staat. Ich wurde überschwemt) Hatte über 100 Stunden pro Woche hart gearbetet und bin jetzt ein NEUER Sozialfall. Ist nicht so Lustig.

Lee Freddy,
Zürich

Verfasst am:
24.05.2006

der metzger, der bäcker, die migros alle verkaufen heute essen und getränke über die gasse mit 2,4%. ich als gastwirt muss für den verkauf über die gasse 7,6% abrechnen da es mein betrieb nich zulässt einen kiosk einzubauen! ich fordere eine ganz einfach lösung, für essen und getränke ohne alkohol einen einheitssteuersatz zb. 2,4% und für alkohol 7,6% und das für alle betriebe..... ganz einfach oder herr bundesrat und co.....

Allemann Hans Peter,
Zürich

Verfasst am:
23.05.2006

Das, was an der Schwarztorstrasse 3 zu Bern schon seit Jahren betrieben wird, ist absolut frustrierend. Die MWST-Verwaltung hat auch mich, als selbstständigen Detailisten vor vier Jahren, in den Konkurs gezwungen. Ich finde es super, dass im Kassensturz das Vorgehen dieser Behörde thematisiert wird. Vielleicht gibt das ja einen Anstoss zur Besserung. Es kann und darf nicht sein, dass jemand am Schreibtisch einer öffentlich rechtlichen Institution über das Schicksal kleiner Gewerbetreibender einen dermassen grossen Einfluss nehmen darf.

Weisslinger Bernhard,
Zürich

Verfasst am:
23.05.2006

Wer stoppt endlich unseren wildgewordenen Beamtenstaat? Leider laufen auch in anderen Bereichen die Kontrollen aus em Ruder. Nun will der Bund auch noch den gesamten Internetverkehr überwachen. Und und und...

Eggimann Peter,
Zuchwil

Verfasst am:
22.05.2006

Die 10 Gebote hatten noch auf 2 Schiefertafeln Platz. Warum braucht die Mehrwertsteuer dafür 2500 Seiten?

Keiser Leo,
Winkel

Verfasst am:
22.05.2006

Jedes Take away hat ein kleines Tischlein für Leute die unterwegs etwas kleines verspeisen wollen, denn, das sollte jedem Beamten verständlich sein,etwas zu essen und gleichzeitig zu trinken-eine Mappe unter dem Arm - ohne Abstellfläche dürfte auch diesem schwerfallen. Die Beamten und Politiker, die noch nie in der Privatwirtschaft geschweige denn erfolgreich selbstständig waren, sollten schleunigst zurücktreten und ein von Ihnen ruiniertes Unternehmen führen. Die Ruinierten und nicht Stutierten würden bestimmt mit besserem Augenmass u. Realitätssinn die Gesetze einführen od. noch besser unterlassen.

leonhard beat,
zürich

Verfasst am:
21.05.2006

...ich bin ebenfalls en gebranntes kind der estv. in meinem fall hat die estv einfach meine rechtliche unwissenheit ausgenutzt und nachforderungen gestellt, deren rechtmässigkeit sich nie belegen liess. das bundesgericht, welches ich in der fraglichen angelegenheit aufrief, erklärte sich kurzerhand für nicht zuständig und sandte mir die akten unbearbeitet retour. seither bin ich der meinung, das schweizerkreuz in unserer fahne sollte durch 2 gekreuzte bananen ersetzt werden. wer in diesem land noch eine selbständige erwerbstätigkeit ausübt ist selber schuld. beat leonhard

Spiess R.,
Biberist

Verfasst am:
21.05.2006

In den vom Kassensturz gezeigten Fällen finde ich die Auslegung und Durchsetzung des MWSt.-Gesetzes empörend, volkswirtschaftlich dumm und unmoralisch. Da werden Existenzen aufgrund einer sehr fragwürdigen Interpretation dieses Gesetzes vernichtet. Es ist an unseren Volksvertretern, sich solcher Fälle anzunehmen - sofort - und solche Gesetze zu ändern, auch rückwirkend. Es liegt im Trend, die Steuern zu senken, was vor allem sehr hohe Einkommen entlastet. Um so rigoroser wird dann z.B. über MWSt.-Nachforderungen, höhere Gebühren usw. Geld in die Kassen geholt, was kleinere und mittlere Einkommen ungebührlich belastet. Es ist an uns Bürgerinnen und Bürgern, den Politikern auf die Finger zu schauen und diese allenfalls in die Wüste zu schicken. Opfer dieser fragwürdigen Auslegung des MWSt.-Gesetzes sollten sich zusammenschliessen (evtl. über den Kassensturz?) und gemeinsam aktiv werden.

mendez filipo,
zürich

Verfasst am:
20.05.2006

Letztes Jahr habe ich und 3 KMU Kollegen von mir Konkurs gemacht. Alle wegen Probleme und Forderungen der "MWST Behörde" Ich kann nicht nachvollziehen das so etwas im Sinne unseres Staates sein kann. Wir sind im Moment alle Sozialfälle. Die Frau eines KMU Kollegen, welcher dasselbe Schicksal mit mir Teilte, ist ihm weggelaufen und hat die Kinder mitgenommen. Der andere musste sein Haus aufgeben und lebt jetzt in einer Sozialwohnung. Ich selber hab zu Glück ne liebe Frau die auch in dieser schwierigen Zeit zu mir hält. Mein Hass auf die Behörden und Politiker ist relativ gross. die Gier nach Macht dieser Menschen versetzt uns in eine Situation wie im Mittelater. Nur daß man sich nicht mehr mit einer Keule wehren kann. Und mittlerweile die Feder noch mächtiger wurde als das Schwert. Und man nur wirklich schwer an die Verantwortlichen herankommt, da diese ihre Aufträge hierarchisch nach unten weitergeben. bis hin zu untersten Stufe der Polizei die dann mal zu Besuch kommt wenn man nicht spurt.

Burgisser Stefan,
Zuerich

Verfasst am:
20.05.2006

Absolut laecherlich wie sich die Behoerden verhalten, Jahre rueckwirkend fuer Kleinunternehmer die nie ueber ihre Situaion informiert wurden! Niemand hat was dagegen wenn bewusste Suender gebuesst werden, und Unwissen schuetzt for Strafe nicht...aber diese Leute in ihrem Beispiel konnten ihre Lage wirklich nicht anderst beurteilen und werden 'vernichtet'! Vermutlich empfindet der Staat es sei einfacher einige Sozialfaelle mehr zu behandeln. Die Linken und die Gruenen versuchen sowieso mit allen Mitteln und neuen Gesetzen das Land zu ruinieren, komischerweise sind diese Parteien dann ploetzlich gegen etwas Sinnfolles, wie das Hooligen Gesetz....!

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Riechsteiner Paul,
Hildisrieden

Verfasst am:
23.05.2006

Nein, das kann es wirklich nicht sein. Ich sehe dieser Katastrophe schon seit Jahren entgegen. Ich selber warte auf einen Entscheid seit 17 Monaten. Nicht wegen der Steuer sondern wegen der IV. Es ist leider schon seit langer Zeit bei uns in der Schweiz, dass immer mehr neue Gesetze und Schickanen eingebaut werden. Auf unseren Ämter herrscht ein Chaos, weil sie selber nicht wissen um was es geht. Zum anderen ist es traurig zu sehen wie dominannt und von obenherab eine betroffene Person betrachtet wird, schliesslich schickaniert werden. Unsere Politiker sehen einfach weg und denken die anderen sollen das lösen. Die hauptsache mein Salär stimmt!!! Wenn man da noch von Salär sprechen kann? Eher Mafia gelder. Ich bin auch kurz vor einer grossen Entscheidung. Ist es denn besser dass ich Konkurs mache und alles verkauffen muss, bevor man etwas Sauerstoff bekommt in unserer sauberen Schweiz. Sauerstoff, der Rechtlich dir gehöhrt! Ich frage mich schon lange! Warum wird nicht einmal ein Treffen organisiert von uns geprellten Schweizer und Schweizerinnen? Freundliche Grüsse Paul

Allemann Hans Peter,
Zürich

Verfasst am:
23.05.2006

Das, was an der Schwarztorstrasse 3 zu Bern schon seit Jahren betrieben wird, ist absolut frustrierend. Die MWST-Verwaltung hat auch mich, als selbstständigen Detailisten vor vier Jahren, in den Konkurs gezwungen. Ich finde es super, dass im Kassensturz das Vorgehen dieser Behörde thematisiert wird. Vielleicht gibt das ja einen Anstoss zur Besserung. Es kann und darf nicht sein, dass jemand am Schreibtisch einer öffentlich rechtlichen Institution über das Schicksal kleiner Gewerbetreibender einen dermassen grossen Einfluss nehmen darf.

Weisslinger Bernhard,
Zürich

Verfasst am:
23.05.2006

Wer stoppt endlich unseren wildgewordenen Beamtenstaat? Leider laufen auch in anderen Bereichen die Kontrollen aus em Ruder. Nun will der Bund auch noch den gesamten Internetverkehr überwachen. Und und und...

Eggimann Peter,
Zuchwil

Verfasst am:
22.05.2006

Die 10 Gebote hatten noch auf 2 Schiefertafeln Platz. Warum braucht die Mehrwertsteuer dafür 2500 Seiten?

Keiser Leo,
Winkel

Verfasst am:
22.05.2006

Jedes Take away hat ein kleines Tischlein für Leute die unterwegs etwas kleines verspeisen wollen, denn, das sollte jedem Beamten verständlich sein,etwas zu essen und gleichzeitig zu trinken-eine Mappe unter dem Arm - ohne Abstellfläche dürfte auch diesem schwerfallen. Die Beamten und Politiker, die noch nie in der Privatwirtschaft geschweige denn erfolgreich selbstständig waren, sollten schleunigst zurücktreten und ein von Ihnen ruiniertes Unternehmen führen. Die Ruinierten und nicht Stutierten würden bestimmt mit besserem Augenmass u. Realitätssinn die Gesetze einführen od. noch besser unterlassen.

Buri René,
Bern

Verfasst am:
22.05.2006

Recht oder Unrecht. Ich finds stossend, dass der Staat abkassieren will, was gar nie eingenommen wurde. Bei Coop wollten die MWST-Behörde auch strneger und pingeliger vorgehen, dass wurde wieder fallengelassen. Klar Coop hat auch mehr Macht. Und der arrogante Steuertyp im Beitrag, ihm scheints schlciht egal zu sein, wenn jemand so in den Ruin getrieben wird. Da müsste eigentlich der oberste Chef, sprich Bundesrat Merz, Stellung dazu nehmen. Würde mich nicht wundern, wenn wieder ma jemand, der nichts mehr zu verlieren hat, zur Knarre greift.

leonhard beat,
zürich

Verfasst am:
21.05.2006

...ich bin ebenfalls en gebranntes kind der estv. in meinem fall hat die estv einfach meine rechtliche unwissenheit ausgenutzt und nachforderungen gestellt, deren rechtmässigkeit sich nie belegen liess. das bundesgericht, welches ich in der fraglichen angelegenheit aufrief, erklärte sich kurzerhand für nicht zuständig und sandte mir die akten unbearbeitet retour. seither bin ich der meinung, das schweizerkreuz in unserer fahne sollte durch 2 gekreuzte bananen ersetzt werden. wer in diesem land noch eine selbständige erwerbstätigkeit ausübt ist selber schuld. beat leonhard

Spiess R.,
Biberist

Verfasst am:
21.05.2006

In den vom Kassensturz gezeigten Fällen finde ich die Auslegung und Durchsetzung des MWSt.-Gesetzes empörend, volkswirtschaftlich dumm und unmoralisch. Da werden Existenzen aufgrund einer sehr fragwürdigen Interpretation dieses Gesetzes vernichtet. Es ist an unseren Volksvertretern, sich solcher Fälle anzunehmen - sofort - und solche Gesetze zu ändern, auch rückwirkend. Es liegt im Trend, die Steuern zu senken, was vor allem sehr hohe Einkommen entlastet. Um so rigoroser wird dann z.B. über MWSt.-Nachforderungen, höhere Gebühren usw. Geld in die Kassen geholt, was kleinere und mittlere Einkommen ungebührlich belastet. Es ist an uns Bürgerinnen und Bürgern, den Politikern auf die Finger zu schauen und diese allenfalls in die Wüste zu schicken. Opfer dieser fragwürdigen Auslegung des MWSt.-Gesetzes sollten sich zusammenschliessen (evtl. über den Kassensturz?) und gemeinsam aktiv werden.

k s,
2540

Verfasst am:
20.05.2006

Hallo leute gratulation ich glaube langsam ist es zeit gegen unsere mafia von bern aktiv zu werden. Es wird der tag kommen wo auch der dümste schweizer drauf kommt dass wir verarschter werden... alles läuft ja unter demokratie... sie nun wo überall 30siger zonen entsehen, obwohl das schweizervolke nein gesagt hatte. Traurig traurig... Mache der mwst seit rund 5 jahren den vorschlag ein Formular ins internet zu stellen wo wir herunter laden können, nach x telefongespräch mit diversen mwstlern, es sei eine gute idee , aber sie seinen nicht die richtigen ansprech parnter..... Also lieber br hansrudolf (merz) gehe mal zu sämi (schmid) und lasse dich belehren, vielleicht kommen dann deine steuervögte von der mwst auch auf den Geschmack wie man exeltabellen erstellt..., dass man die abrechnung dann noch mit e-mail versenden kann wäre dann vermutlich zu vielverlangt!!! Möchte mal schauen ob diese herren mwstlern mit einem monats gehalt von 2500.- bis 3000.- zu frieden wären, und mit einer pension von der ahv, die bekanntlich für einen gesicherten altersabend vollkommen ausreicht.... Wenn ich das was ich abliefern muss, in eine dritte säule einzahlen könnte, dann hätte ich im alter etwas... Aber soweit kann ja unser unfähiges parlament ja bekanntlich nicht denken, hauptsache ihre geldbörsen werden immer dicker, und das volk solle verrecken. Mein vorschlag: eine radikale neue steuerreform und zwar alle steuern und abgaben, ähnlich wie in deutschland, dass die steuererklärung auf einen bierdeckel platz haben sollte!! Damit das arbeit wie ein andrer auch schon im forum geschrieben hat, sich wieder lohnt. Wo waren unsere politiker als der einstiegsatz von 75000.- an genommen wurde, der sollte bei 1000000.- liegen, so könnte mancher aufschnaufen... p.s habe ein sehr gutes verhältiniss mit der steuerbehörde vor ort. Wo ich schon angestossen bin war bei der staatsteuer, da bekam ich keine antwort meines problems. Also wenn die schon nicht mehr den durchblick haben, wie soll dann der bürger noch draus kommen!! Also ihr lieben politiker macht das ganze Steuersystem verständlicher, dass auch otto normalverbraucher den durchblick hat. Danke!! Und schafft den verdammten eigenmietwert ab, und fördert das, dass volk zu wohneigentum kommt ohne sich an abgaben und diversen steuern zubereichern. Auf was warten wir noch? Es grüsst s.k. grenchen ihr müsst nicht lange suchen so habt ihr mich.!?

mendez filipo,
zürich

Verfasst am:
20.05.2006

Letztes Jahr habe ich und 3 KMU Kollegen von mir Konkurs gemacht. Alle wegen Probleme und Forderungen der "MWST Behörde" Ich kann nicht nachvollziehen das so etwas im Sinne unseres Staates sein kann. Wir sind im Moment alle Sozialfälle. Die Frau eines KMU Kollegen, welcher dasselbe Schicksal mit mir Teilte, ist ihm weggelaufen und hat die Kinder mitgenommen. Der andere musste sein Haus aufgeben und lebt jetzt in einer Sozialwohnung. Ich selber hab zu Glück ne liebe Frau die auch in dieser schwierigen Zeit zu mir hält. Mein Hass auf die Behörden und Politiker ist relativ gross. die Gier nach Macht dieser Menschen versetzt uns in eine Situation wie im Mittelater. Nur daß man sich nicht mehr mit einer Keule wehren kann. Und mittlerweile die Feder noch mächtiger wurde als das Schwert. Und man nur wirklich schwer an die Verantwortlichen herankommt, da diese ihre Aufträge hierarchisch nach unten weitergeben. bis hin zu untersten Stufe der Polizei die dann mal zu Besuch kommt wenn man nicht spurt.

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Burgisser Stefan,
Zuerich

Verfasst am:
20.05.2006

Absolut laecherlich wie sich die Behoerden verhalten, Jahre rueckwirkend fuer Kleinunternehmer die nie ueber ihre Situaion informiert wurden! Niemand hat was dagegen wenn bewusste Suender gebuesst werden, und Unwissen schuetzt for Strafe nicht...aber diese Leute in ihrem Beispiel konnten ihre Lage wirklich nicht anderst beurteilen und werden 'vernichtet'! Vermutlich empfindet der Staat es sei einfacher einige Sozialfaelle mehr zu behandeln. Die Linken und die Gruenen versuchen sowieso mit allen Mitteln und neuen Gesetzen das Land zu ruinieren, komischerweise sind diese Parteien dann ploetzlich gegen etwas Sinnfolles, wie das Hooligen Gesetz....!

M K,
C

Verfasst am:
20.05.2006

Auch ich bin empört über die Berner Vögte. Meine Frage (sie sollte nicht nur rhetorisch sein): Warum setzten sich keine Partei oder andere Organisationen dafür ein, dass solche Schikanen verhindert werden können? Nach der Aufregung geht man zur Tagesordnung über!

aa Ein Steuerprüfer,
aa

Verfasst am:
20.05.2006

Danke für die vielen aufmunternden Worte...

b a,
c

Verfasst am:
20.05.2006

Ich finde das Vorgehen bei diesen 2 Beispielen absolut daneben und musste teils ähnliches erleben. Rein schon die Tatsache dass Anfragen vom Volk oft einfach ignoriert werden, oder diese schnell mal 1~2Jahre auf sich warten lassen finde ich unhaltbar. bei solch hartem Durchgreiffen dürfte man zumindest eine prompte Informationspflicht mit Fristsetzung von seiten der Behörden erwarten, damit es bei einem Unternehmer der dies im guten glauben sogar noch abklären wollte schon gar nicht zu solch extrem Rückwirkenden Belastungen kommen kann.. (Fristen welche Sie dem Volk auch setzen und \"pinggelig\" verfolgen.) (aber umgekehrt lassen sie oft auf sich warten und meinen sie können sich alles erlauben(zur zeit können sie sich leider auch zuviel \"erlauben\")) Ich solchen Fällen sollte auch der gesunde Menschenverstand sowie wirtschaftliche Aspekte Einzug halten.. Leider fehlt dieser bei diesen "pfeiffen" super dass sich noch mehr wehren,, finde ich gut..

Gerber Brigit,
Windisch

Verfasst am:
20.05.2006

Selber MwSt-geschädigt hat mir der gesendete Beitrag gutgetan. Uns geschah folgendes: Geschäftseröffnung 1.3.05 per 31.3. 1. MwSt.abrechnung - Amt verlangte diverse Unterlagen weil wir (als Restaurant rund Fr. 6000.- zu gut hatten) Unser Guthaben entstand weil wir Renovationen für knapp 200'000.- Fr. machten. Das Amt fand einen Fehler der Maler hatte seine Rechnung nicht an unsere Firma ausgestellt, sondern zuhanden des Bauleiters - wir bezahlten aber (Beweise vorhanden und eingeschickt). Um diese rund Fr. 2000.- trotzdem zurückzuerhalten stellte uns der Maler eine neue korrekt adressierte Rechnung aus - diese wurde aber nicht akzeptiert, weil nur die Adresse geändert wurde, wenn Rechnungsfehler vorhanden gewesen wäre, wäre sie akzeptiert worden. Quintessenz: eigentlich hätten wir vom Maler eine Rechnung mit neuem Betrag verlangen sollen - hätten mehr zurückfordern können und hätten erst noch recht bekommen. macht das SINN????

Holub B.,
Grenchen

Verfasst am:
20.05.2006

Ist ja wieder mal unglaublich! In diesem Land werden zunehmend die Leute bestraft, die wirklich arbeiten. Da scheint wirklich Geld da zu sein um Beamte zu zahlen die aus ehrlichen, arbeitsamne Leuten "Kriminelle" ma chen und sie in den Ruin schicken.Solche Stellen sollten eher geschaffen werden, um z.B die IV- und Sozialhilfeempfänger-Betrüger zu bestrafen - von denen gibt es genug. Da könnte Geld gespart werden! Aber nein, man schreibt komplizierte Gesetze und schickt ehrliche Leute in den Ruin und macht sie finanziell und psychisch kaputt!!! Wie sinnvoll ist das?

M. Revan,
Zürich

Verfasst am:
20.05.2006

Ich habe persönlich keine Erfahrungen mit dieser Mwst gemacht. Nachdem ich diesen Bericht gesehen habe war ich nicht nur enttäuscht, sondern auch wütend. Ich denke bei jedem Entscheid den ein Amt/Prüfer fehlt sollte der gesunde Menschenverstand eine ebenso wichtige Rolle spielen wie das Gesetz. Wenn man etwas schon so kompliziert aufgleist (2500 Seiten, sonst gehts ja noch oder????)muss man auch damit rechnen dass Fehler begangen werden. Wer dann die Fehler, die eigentlich vom Amt selbst ausgehen, da sie zu vermeiden wären wenn der mwst jungel ein bisschen klarer, vielleicht auch einfacher gestaltet würde, derart bestrafen will, hat diese ganze Regelung nicht zuletzt auch darauf ausgelegt.

Matthys Klaus,
3075 Rüfenacht

Verfasst am:
20.05.2006

Warum die verschiedenen Mehrwertsteuersätze? Ganz einfach:Damit die Steuerverwaltung Steuerpolizisten anstellen kann die in KMU jagt nach "Kriminellen" machen ;-)! "Es ist ja nicht der Kleinunternehmer der hilft, dass die (Wirt-Schaft) auch in der Schweiz läuft. Es ist traurig, dass ein Wort (Aussagen) eines Volksvertreters sprich Bundesrates keine wichtigkeit haben. Ich bin der Meinung, dass ein einheitlicher Steuersatz übersichtlicher, kosten und energiesparender währe (Komunalbetriebe). So könnte auch spedidiefer gearbeitet werden. Schon die WUst. war nicht übersichtlich genug. Aber eben viele mit Hochschulabschluss bestimmen wo es langgeht!! Weniger ist manchmal mehr! Mit freundlichen Grüssen K.Matthys

X X,
X

Verfasst am:
20.05.2006

Es ist schon erstaunlich, dass die MwSt-Behörden bei den grossen die Abrechnung des sogenannten "Tischliumsatz" prozentual erlauben und nicht auf eine Nachzahlung für den ganzen Umsatz beharren. (Volks-)wirtschaftliches Denken scheint in gewissen Amtsstuben ein Fremdwort zu sein.

Lüthi Bruno,
Zürich

Verfasst am:
20.05.2006

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Heute den Beitrag zur Mehrwertsteuer im Internet gesehen. Ich verstehe zum Teil die Bundesverwaltung, was aber hier geschieldert wurde ist die Absolute Höhe. Wie kann sich eine Verwaltung die für uns Menschen die in diesem Land Leben solche engstinigkeit heraus nehmen. Wenn sie sich schon keine Zeit nimmt um die Auftrettenden Probleme zu lösen so kann und darf es nicht sein einfach Entscheide zu fälle nehmen wir halt diesen MWSt. Satz. Es kommt mir vor wie ein Mensch ist Dumm somit sind alle Menschen Dumm. Leute vom Kassensturz macht weiter und deckt solche Zustände auf, Menschen in der Schweiz beginnt euch zu wehren.

. T.,
Z.

Verfasst am:
19.05.2006

Alles halb so schlimm. Habe heute in einem Laden mit zwei wirklich einladenden Stehtischen ein Sandwich gekauft. Die Verkäuferin hat mich nicht gefragt, ob es zum mitnehmen oder da essen bestimmt sei. Nach dem Bezahlen fragte ich sie nach dem verrechneten MWSt-Satz. Sie wusste es nicht. Ich verlangte den Kassenbon. Darauf stand schön ausgewiesen 2.4 %. Ich liess es mir nicht nehmen und habe das Sandwich genüsslich am Stehtischen konsumiert. Wenn da nur alles mit rechten Dingen zu und her gegangen ist. In der Regel nutzt kein Schwein den Stehtisch. Ich begann zu rechnen: Maximal 10 % des Sandwichumsatzes wird am Stehtisch konsumiert. Beim Saftladen waren das bestimmt viel weniger, sagen wir 5 %. Um eine Nachforderung von Fr. 100'000.-- zu rechtfertigen, braucht es Fr. 2 Mio. Umsatz. Der Saftladen hat nach meinen Berechnungen Fr. 40 Mio. Sandwichumsatz generiert. Es sollte dem Saftladen leicht fallen die läppischen Fr. 100'000.-- nachzuzahlen. Dass der Inhaber auch noch auf Kosten der Sozialhilfe lebt muss unverschämtes Schmarotzertum sein. Die Leute vom Sozialamt können hoffentlich auch so gut rechnen wie ich. (Mit Humor ist wenn man trotzdem lacht.) hahahaha

Steiger Fritz,
.

Verfasst am:
19.05.2006

An Endres Peter. Sie haben Recht was das nachprangern angeht, doch die einzige Lösung die ich sehe ist, dass alle KMU`s sich zusammenschliessen und den MUT aufbringen den Behörden die Stirn zu bieten. Alleine ist man auf verlorenem Posten und das wissen die Behörden, gemeinsam wären wir UNSCHLAGBAR es bräuchte einfach ein bisschen Mut.Meineseits wäre ich sofort dabei.

Endres Peter,
Gelterkinden

Verfasst am:
19.05.2006

netter Beitrag, aber anstatt nur nazuprangern, könnte man auch Lösungen anbieten, damit anderen das nicht auch passiert. mfg Peter Endres

xx ss,
AA

Verfasst am:
19.05.2006

Was früher die Willkür in Russland war, haben wir hier in der Schweiz längst aufgeholt. aber zur Sache wir wurden ebenfalls von der MWST geprüft und mussten uns wehren. Laut MWST haben wir mehr eingekauft als wir in der Buchhaltung verbucht haben. Für die MWST hiess das, wir als kleines KMU hätten noch zusätzlich schwarz mit Lebensmittelverkäufe gehandelt. Fazit wir müssen 43'000.00 Nachzahlen. Nachdem ich mit hilfe von Freunden und Bekannten bewiesen habe, dass diese Einkäufe von unseren Freunden getätigt wurden, war die MWST jedoch so freundlich uns Fr. 24'000.00 retour zu zahlen obschon wir dieses Geld überhaubt nicht zu gute haben. Aber so geht die MWST mit dem Geld um. Ich kann nur sagen Willkür, Korrupt und Kriminell vom gröbsten.

(bitte anonym),
6043 Adligenswil

Verfasst am:
19.05.2006

Man wird bei der MWSt. ungerechterweise zur Kasse gebeten, auch ohne einen Fehler zu machen. Wenn in einem Kiosk eingebrochen wird und nachweislich für Fr. 6000.- Lose gestohlen werden, muss die MWSt. auf die Provision trotzdem bezahlt werden. Das wurde auf telefonische Anfrage in Bern, wie der Abzug auf der MWSt.-Abrechnung zu handhaben sei, deutlich mitgeteilt.

P. J.,
Genève

Verfasst am:
19.05.2006

Als ich 1991 meine Einzelfirma gründete, war ich noch unter der WUST Steuerpflichtig (Waren Umsatz Steuer). das waren noch Zeiten, es gab einen Satz und basta! (5,6%)Aber genau aus den Gründen die in Ihrem Beitrag aufgeführt sind, waren die Gegner so vehement gegen die Mwst. Aber die Schweizer sind ja so hörig ihrer Obrigkeit von Politikern gegenüber, dass sie alles denen aus der Hand fressen und, nachdem die Politiker 3 Abstimmungen durchgeführt hatten, die Mwst dann annahmen. Nun möchte Herr Merz wieder zurück zu einem Satz... das ist nur zu begrüssen. JEDOCH: Es ist mit allem das Gleiche und es sollte allen Eidgenossen entlich eine Lehre sein: Was immer die Politiker neues einführen möchten, schaut es Euch genau an. DENN DAS MIT DER MWST WIRD NOCH VIEL SCHLIMMER IN DER EU WERDEN! WIR MÜSSTEN UNS DEN EU GESETZEN ANPASSEN! Und dann wäre der Eidgenosse noch mehr erstaunt, dass es der Wirtschaft noch schlechter geht.... Kommt auf die Welt! Es wird nur schlimmer werden. Als wir 1992 für den EWR abstimmen mussten, hiess es, wenn wir das ablehnen, dann sind wir das Kriesengebiet von Europa! Aber heute geht es allen Ländern um uns herum noch viel schlechter als es uns geht und als es diesen Ländern 1992 ging! GLAUBT DEN POLITIKERN NICHT, SPEZIEL DEN ROTEN UND DEN GRÜNEN NICHT!

Glatz Leopold,
Ennetbaden

Verfasst am:
19.05.2006

So ein Blödsinn! Jetzt weiss ich auch, warum an solchen Kiosken die praktischen Tischchen verschwunden sind. Das ist ein starkes Stück. Der weltfremde, verknöcherte Beamte, der in der Sendung zu Wort kam, bedauert nur seine armen Inspekteure, die grossen psychischen Belastungen ausgesetzt wären. Na, ja, wahrscheinlich haben einige davon mehr Realitätssinn als ihr Chef.

M J,
Luzern

Verfasst am:
19.05.2006

Als Selbstständiger bin ich dieses Jahr erstmals damit konfrontiert in die MwSt-Pflicht-Region zu kommen. Obwohl ich glaubwürdig aufzeigen konnte, dass dieses Jahr die MwSt-Pflicht gegeben ist, wurde ich abgelehnt. Ich muss nun ein Gesuch um freiwillige Unterstellung unter die MwSt stellen, damit ich möglichst früh überhaupt MwSt weiterverrechnen darf. Denn nachfordern ist ja fast unmöglich. Das gibt's nur beim Staat: Fragen, ob man Geld abliefern darf, und man bekommt erst mal eine Ablehnung. Aber eigentlich ist das ja logisch. Die ESTV kann ja jederzeit nach Gutdünken nachfordern. Bleibt nur eins: Selber Versicherung spielen und Geld auf die Seite legen, falls die Beamten kommen. Kopfschüttel.

walter Jost,
Blumenweg 3

Verfasst am:
19.05.2006

Wer war wohl zuerst da? Der Arbeiter oder der Politiker? Diese Leute sollten sich mal wieder ueberlegen,wer von wem abhängig ist.Die Arbeit kann ohne Politik leben, die Politik aber braucht es nicht wen es keine Arbeiter mehr gibt!!!

Casagrande Verena,
Kilchberg

Verfasst am:
19.05.2006

An Frau Meier, Unsere Schweiz ist schon eine Diktatur. Aber wir lassen uns das ja gefallen von den Damen und Herren Politikern. Wenn endlich mal alle sagen würden wir zahlen keine Steuern mehr, was dann ?

Ciglia Robert,
Littau

Verfasst am:
19.05.2006

Zum Kommentar der Anonymen Meier Rosi kann ich nur feststellen, dass wir uns nicht von der Demokratie zur Diktatur entwickeln, sondern zur DEMOKRATUR. Das bedeutet; wir dürfen zwar wählen, aber nacher machen sie Z'Bärn was se wönd:-((

x x,
Schweiz

Verfasst am:
19.05.2006

Mich würde es sehr interessieren, wieviele Betriebe genau wegen der MWST, der AHV oder sonstigen Steuern Konkurs anmelden müssen. Der genaue Prozentsatz wäre sicherlich ganz aufschlussreich...

k s,
2540

Verfasst am:
18.05.2006

Ja Herr Kofler Andreas, meine verband hat mich im 2003 herausgeworfen... motzer sind in unserem system gar nicht willkommen, ebenso hat sich mein kaminfeger verabschiedet, ich kann allen nur empfehlen aufzustehen und selber aktiv zuwerden, ihr könnt vieles nachlesen suchmaschine an, schuhservice eingeben und lesen und durchklicken.... ebenso wurde die ubs unterbeschuss genommen... einfach mal nachlesen Es gibt viel zu tun, also packen wirs an, damit es mit der schweiz wieder nach oben geht.

Kofler Andreas,
Basel

Verfasst am:
18.05.2006

Was macht den die SVP für die KMU? Bitte nicht Ausländer und EU als Sündenböcke für die beschriebenen Zustände verwenden, letztendlich haben die folgsamen Schweizer selber eine Steuer beschlossen, die den Politikern die grenzenlose Selbstbedienung ermöglicht. Wir lassen es zu zu, dass alle gegen alle ausgespielt werden: Stadt gegen Land, Kantone gegen Kantone, Kantone gegen Bund, Arbeiter gegen Gewerbetreibende, Hausbesitzer gegen Mieter, Schweizer gegen Ausländer. Ein Blick über den Tellerrand des eigenen Verbandes und der eigenen Interessengruppe könnte nicht schaden.

k s,
2540

Verfasst am:
18.05.2006

So liebe leute schreibe noch ein zweites mal. Mich würde mal interessieren wie viele kmus und andres betriebe dank der mwst vernichtet wurden. Es scheind auch das unserem erwehrwerten bundesparlament in bern es egal ist wenn immer mehr klein und kleinst betriebe vom markt verschwinden... ich gehöre leider auch dazu, wenn der tag x eintreten würde dann könnte es echte problem geben. Ich hoffe dann auf grosse unterstützung von denen die auch genug haben von unserer bannanen rebublik. Liebe schweizer hüttet euch vor der eu, und unterstützt die svp, gegen die zahlung die wir der eu abtreten müssten, den betrag könnt ihr im forum nachlesen. Die eu soll mal zuerst in brüssel ausgemiestet werden, dann können wir schweizer nochmals über die bücher... schreibe hier als europäer! Also liebe mwst geht mal über die bücher und lasst die kleinen am leben. Es würde vieles verloren gehen, wenn wir so weitermachen.

Meier Rosi,
anonym

Verfasst am:
18.05.2006

Ich finde es ein Skandal, dass man nun die Leute schröpft, die am wenigsten verdienen.Mit einem Stand am Bahnhof oder sonstwo, kann man sich bestimmt keine goldene Nase verdienen. Und übrigens, haben wir das Gesetz der Mehrwertsteuer noch keine 20 Jahre. Wie sollen die Herren da rückwirkend auf 20 oder 25 Jahre Mehrwertsteuer zahlen. Was ist eigentlich los mit unsern studierten Leuten? Wollen sie wirklich unsere Wirtschaft mit Füssen treten? Bald kann ein KMU Betrieb in der Schweiz nicht mehr existieren.Unsere Demokratie wird langsam zur Diktatur.

Lüscher Kurt,
Münsingen

Verfasst am:
18.05.2006

Dass die Mehrwertsteuer korrekt gehandhabt werden muss ist klar. Für Entscheide, wie in den vorliegenden Fällen, fehlt mir jedes Verständnis. Es drängt sich eine Frage auf: Ist der Bürger für die Beamten oder sind die Beamten für den Bürger da?

Jost Walter,
Blumenweg 3

Verfasst am:
18.05.2006

Wann stirbt endlich die Rasse Mensch aus? Damit die Welt wieder eine Chance bekommt.

Hürzeler Stephan,
Bottenwil

Verfasst am:
18.05.2006

Es ist ein Skandal. Vor 5 Jahren habe ich meine Firma freiwillig der MWST unterstellt nach dem Pauschalprinzip. Der damals zur Anwendung gekommene MWST-Satz wurde von der MWST-Behörde in Bern abgesegnet und bewilligt. Nach der ersten MWST-Revision, die wohlgemerkt brieflich erfolgte, taucht nun plötzlich der Entscheid auf, ich hätte mit einem falschen MWST-Pauschalsatz abgerechnet und müsse rückwirkend auf die letzten 5 Jahre den Betrag von rund CHF 30'000 nachzahlen. Das ist ruinös und ein Skandal. Als kleines 2-Mann Unternehmen nagt dies an der Existenz! Ich wäre bereit, ab Stichtag 1.1.6 den höheren Satz zu aktzeptieren, aber auch hier mangelt es an gesundem Menschenverstand. Scheinbar ist es besser, wenn ein innovatives 2-Mann Unternehmen Konkurs geht und zwei weitere Arbeitnehmer als Arbeitslose gemeldet sind, als dass hier mit Menschenverstand gehandelt wird. Wer hat den schlussendlich den Fehler verursacht?

K.P.,

Verfasst am:
18.05.2006

anonym, da selbst Gesprellter.. Bin selbst Opfer dieser rückwirkenden Eintragung geworden und muss tausende von Franken nachzahlen, obwohl ich diese nie eingenommen hatte. Alle empfinden das als Diebstahl, nur unsere tollen Politiker anscheinend nicht, die haben dieses Gesetz ja geschaffen. Die MWST-Behörde vollzieht nun dieses Gesetz buchstabengetreu und bevor sie auch nur im Geringsten davon abweicht, lässt sie tausende Gewerbler bluten und treibt sie gar in den Ruin. Es gibt nur eine Lösung: eine schnellstmögliche Gesetzesreform u.a. dahingehend, den Bestohlenen ihr Geld unverzüglich zurük zu erstatten.

Sarkis Peter,
1304 Senarclens

Verfasst am:
18.05.2006

Selbst wenn diese Steuer-Eintreiber herausfinden, dass ein Betrieb bis heute zuwenig Steuern bezahlt hat, so wäre es im Interesse aller, wenn man auf eine Nachzahlung verzichten würde und den betroffenen Betrieb freundlich dazu einladen würde, ab sofort nach den neu angepassten Bestimmungen Mehrwertsteuren zu zahlen.

Wegmann Matthias,
Besancon

Verfasst am:
18.05.2006

Eben wird mein KMU in Frankreich vom MWSt-Amt kaputt gemacht: € 100 000 wegen innereuropäischen werden mir frühestens im Juli ausbezahlt, nach beendeter Kontrolle..... inzwischen bin ich pleite und habe die Absicht, mein KMU in die Schweiz zu verlegen. Anscheinend herrschen dort aber ähnliche Zustände: Wo ist das Land, wo man noch einfach seine Arbeit mit Freude tun kann, und dann die Früchte (ebenso freudig) ernten kann?

Kündig Peter,
La Matanza / Teneriffa

Verfasst am:
18.05.2006

Anscheinend hat sich Herr Thiel rechtzeitig bei den Behörden um eine korrekte Einstufung bemüht. Leider sind viele Beamte Ihrer Aufgabe in keiner Weise gewachsen, denn sonst hätte Herr Thiel ja einen schriftlichen klaren Bescheid erhalten. Wann endlich werden unfähige Beamte für den Schaden den sie anrichten zur Verantwortung gezogen? Leute wie dieser Walter Steiger müssten die dem Bund entgangene Summe nachzahlen, denn sie haben ihre Aufgabe nicht gemacht. Aber Beamte dürfen ja bekanntlich auf Kosten der Steuerzahler soviel Schaden anrichten wie sie wollen und tragen für nichts Verantwortung. Die grandiose Idee mit der Mülltonne als Esstischkann wirklich nur einem kranken Hirn entsprungen sein.

Götz Günter,
Schlatt / TG

Verfasst am:
18.05.2006

Es ist schlichtweg einfach unfassbar. Wir leben angeblich in einem der fortschrittlichsten Länder der Welt. Wir sind ein sogenannter Rechtsstaat. Aber zum grossen Teil produzieren wir "Statt Recht" Unrecht. Ein Herr Bortolini zieht reihenweise Leute über den Tisch, angeblich gibt es keinerlei rechtliche Handhabe gegen diesen Mann. Und unsere Steuereintreiber (warum haben die eigentlich nicht wie früher Kettenhemden und Helebarden an?)ziehen rechtschaffene Leute, welche jedes Risiko und harte Arbeit auf sich nehmen, unverantwortlich, kleinkarriert un selbstgefällig in den Ruin. Es lebe unsere Bananen Republik. Aber wie lange geht das gut?

n u,
b

Verfasst am:
18.05.2006

Fairerweise muss ich sagen, dass es auch nette Steuerbeamte gibt.Meine Buchhaltung wurde von einem kant. Steuerbeamten während 8 Stunden auseinander genommen. Er fand nichts. Er blieb stehts korrekt und freundlich. Uebrigens ich kannte ihn nicht und weiss jetzt nicht einmal seinen Namen mehr. Unsere Gemeindesteueramt ist sehr kulant im Zahlen von Steuern. Sie gewähren immer Raten bei finanziellen Engpässen. Die Eidg. Steuerverwaltung täte gut daran arroganten Beamten gesunden Menschenverstand einzuimpfen, wenn dies nichts nützt durch praxisbezogene Leute zu ersetzen. Dann würden nicht Bürger in den Ruin getrieben.So wächst nur der Hass auf jeden Beamten, egal wie er ist.

Obi René,
Zürich

Verfasst am:
18.05.2006

Es lebe der gesunde Menschenverstand. Leider haben das einige Leute nicht begriffen und pochen auf das Recht. Egal, wen sie damit in den Ruin treiben. :-(

K A,
Basel

Verfasst am:
18.05.2006

Könnte es sein, dass die gegenwärtige Situation der vereinigten Juristen- und Treuhänderlobby im Parlament (ich schätze den Anteil an Juristen auf ca 70%) ganz gelegen kommt? Die Unsicherheit zwingt ja auch Unternehmer, die wirklich nicht zu blöd wären, vernünftige Verordnungen richtig anzuwenden, die Dienste dieser Zunft in Anspruch zu nehmen.

Baumann Rolf,
8915 Hausen am Albis

Verfasst am:
18.05.2006

Dass die CH-Steuerverwaltung zu solchen primiven und unlogischen Mitteln greift und Gewerbler in den Ruin treiben, ist typisch für unseren Staat. So ist auch die Eigenmietwertsteuer nichts anderes als "Staatlich organisierter Diebstahl an den Bürgern die sich ein Wohneigentum ohne staatliche Hilfe erarbeitet haben. So zockt der Staat seine Bürger überall ab wo er nur kann, und die Linken schmeissen unsere Steuergelder für jeden Blödsinn aus dem Fenster, und zu viele Bürgerliche stimmen dem mehrheitlich noch zu, pfui der Teufel...!

Faller Kurt,
Brugg

Verfasst am:
18.05.2006

Es ist schlicht eine Sauerei, wenn Betriebe plötzlich mit Nachzahlungen für den erhöhten Steuersatz zur Kasse gebeten werden! Geld das sie NIE eingenommen haben! In der Zentrale in Bern sollte kontrolliert und drastisch "ausgemistet" werden. Den Herren dort ist offensichtlich nicht klar, dass sie die Hand die sie füttert, verdorren lassen. K.F Brugg

W hp,
Lauenberg

Verfasst am:
18.05.2006

Die Politiker machen mit uns was sie wollen. "Milliarden" von neuen Gesetzen, bei denen nur noch die besten Fachleute durchblicken, werden aus dem Boden gestampft. Jerder der nicht durchblickt muss am Ende Steuern für Geld zahlen das er nie eingenommen hat. ZU allem Übel wird man dann auch noch als Verbrecher hingestellt. Überall wird gejammert und kaputtgespart. Gleichzeitig werden 1'000'000'000 Fr Kohäsionszahlung den neuen EU-Ländern in den Hintern geschoben. Ausländer (EMMEN) schreiben uns vor, dass wir nicht mehr selber entscheiden dürfen wen wir in unsere "Familie" aufnehmen wollen und wen nicht (meine Meinumg: BUNDESRICHTER = LANDESVERRAETER). Was zum Geier ist mit unserem Land los?

Sarkis Peter,
1304 Senarclens

Verfasst am:
18.05.2006

Selbst wenn diese Steuer-Eintreiber herausfinden, dass ein Betrieb bis heute zuwenig Steuern bezahlt hat, so wäre es im Interesse aller, wenn man auf eine Nachzahlung verzichten würde und den betroffenen Betrieb freundlich dazu einladen würde, ab sofort nach den neu angepassten Bestimmungen Mehrwertsteuren zu zahlen.

Wegmann Matthias,
Besancon

Verfasst am:
18.05.2006

Eben wird mein KMU in Frankreich vom MWSt-Amt kaputt gemacht: € 100 000 wegen innereuropäischen werden mir frühestens im Juli ausbezahlt, nach beendeter Kontrolle..... inzwischen bin ich pleite und habe die Absicht, mein KMU in die Schweiz zu verlegen. Anscheinend herrschen dort aber ähnliche Zustände: Wo ist das Land, wo man noch einfach seine Arbeit mit Freude tun kann, und dann die Früchte (ebenso freudig) ernten kann?

Kündig Peter,
La Matanza / Teneriffa

Verfasst am:
18.05.2006

Anscheinend hat sich Herr Thiel rechtzeitig bei den Behörden um eine korrekte Einstufung bemüht. Leider sind viele Beamte Ihrer Aufgabe in keiner Weise gewachsen, denn sonst hätte Herr Thiel ja einen schriftlichen klaren Bescheid erhalten. Wann endlich werden unfähige Beamte für den Schaden den sie anrichten zur Verantwortung gezogen? Leute wie dieser Walter Steiger müssten die dem Bund entgangene Summe nachzahlen, denn sie haben ihre Aufgabe nicht gemacht. Aber Beamte dürfen ja bekanntlich auf Kosten der Steuerzahler soviel Schaden anrichten wie sie wollen und tragen für nichts Verantwortung. Die grandiose Idee mit der Mülltonne als Esstischkann wirklich nur einem kranken Hirn entsprungen sein.

Götz Günter,
Schlatt / TG

Verfasst am:
18.05.2006

Es ist schlichtweg einfach unfassbar. Wir leben angeblich in einem der fortschrittlichsten Länder der Welt. Wir sind ein sogenannter Rechtsstaat. Aber zum grossen Teil produzieren wir "Statt Recht" Unrecht. Ein Herr Bortolini zieht reihenweise Leute über den Tisch, angeblich gibt es keinerlei rechtliche Handhabe gegen diesen Mann. Und unsere Steuereintreiber (warum haben die eigentlich nicht wie früher Kettenhemden und Helebarden an?)ziehen rechtschaffene Leute, welche jedes Risiko und harte Arbeit auf sich nehmen, unverantwortlich, kleinkarriert un selbstgefällig in den Ruin. Es lebe unsere Bananen Republik. Aber wie lange geht das gut?

n u,
b

Verfasst am:
18.05.2006

Fairerweise muss ich sagen, dass es auch nette Steuerbeamte gibt.Meine Buchhaltung wurde von einem kant. Steuerbeamten während 8 Stunden auseinander genommen. Er fand nichts. Er blieb stehts korrekt und freundlich. Uebrigens ich kannte ihn nicht und weiss jetzt nicht einmal seinen Namen mehr. Unsere Gemeindesteueramt ist sehr kulant im Zahlen von Steuern. Sie gewähren immer Raten bei finanziellen Engpässen. Die Eidg. Steuerverwaltung täte gut daran arroganten Beamten gesunden Menschenverstand einzuimpfen, wenn dies nichts nützt durch praxisbezogene Leute zu ersetzen. Dann würden nicht Bürger in den Ruin getrieben.So wächst nur der Hass auf jeden Beamten, egal wie er ist.

Obi René,
Zürich

Verfasst am:
18.05.2006

Es lebe der gesunde Menschenverstand. Leider haben das einige Leute nicht begriffen und pochen auf das Recht. Egal, wen sie damit in den Ruin treiben. :-(

K A,
Basel

Verfasst am:
18.05.2006

Könnte es sein, dass die gegenwärtige Situation der vereinigten Juristen- und Treuhänderlobby im Parlament (ich schätze den Anteil an Juristen auf ca 70%) ganz gelegen kommt? Die Unsicherheit zwingt ja auch Unternehmer, die wirklich nicht zu blöd wären, vernünftige Verordnungen richtig anzuwenden, die Dienste dieser Zunft in Anspruch zu nehmen.

Baumann Rolf,
8915 Hausen am Albis

Verfasst am:
18.05.2006

Dass die CH-Steuerverwaltung zu solchen primiven und unlogischen Mitteln greift und Gewerbler in den Ruin treiben, ist typisch für unseren Staat. So ist auch die Eigenmietwertsteuer nichts anderes als "Staatlich organisierter Diebstahl an den Bürgern die sich ein Wohneigentum ohne staatliche Hilfe erarbeitet haben. So zockt der Staat seine Bürger überall ab wo er nur kann, und die Linken schmeissen unsere Steuergelder für jeden Blödsinn aus dem Fenster, und zu viele Bürgerliche stimmen dem mehrheitlich noch zu, pfui der Teufel...!

Faller Kurt,
Brugg

Verfasst am:
18.05.2006

Es ist schlicht eine Sauerei, wenn Betriebe plötzlich mit Nachzahlungen für den erhöhten Steuersatz zur Kasse gebeten werden! Geld das sie NIE eingenommen haben! In der Zentrale in Bern sollte kontrolliert und drastisch "ausgemistet" werden. Den Herren dort ist offensichtlich nicht klar, dass sie die Hand die sie füttert, verdorren lassen. K.F Brugg

W hp,
Lauenberg

Verfasst am:
18.05.2006

Die Politiker machen mit uns was sie wollen. "Milliarden" von neuen Gesetzen, bei denen nur noch die besten Fachleute durchblicken, werden aus dem Boden gestampft. Jerder der nicht durchblickt muss am Ende Steuern für Geld zahlen das er nie eingenommen hat. ZU allem Übel wird man dann auch noch als Verbrecher hingestellt. Überall wird gejammert und kaputtgespart. Gleichzeitig werden 1'000'000'000 Fr Kohäsionszahlung den neuen EU-Ländern in den Hintern geschoben. Ausländer (EMMEN) schreiben uns vor, dass wir nicht mehr selber entscheiden dürfen wen wir in unsere "Familie" aufnehmen wollen und wen nicht (meine Meinumg: BUNDESRICHTER = LANDESVERRAETER). Was zum Geier ist mit unserem Land los?

Stefanoni A.,
Schaffhausen

Verfasst am:
18.05.2006

Ich entwickle seit Jahren Software für die Carreisen-Branche und habe auf diesem Wege das MWST-System bestens kennen gelernen und kann ihnen versichern, dass ich Monate damit verbracht habe dieses unglaubliche MWST-System 'EDV-Mässig' zu lösen. So gesehen generiert die MWST ja auch wieder Arbeit... :-(( Ich würde ehrlich gesagt für dieses Geld lieber etwas gescheiteres, innovativeres Programmieren...

Steiger Fritz,
.

Verfasst am:
18.05.2006

War die nicht eine Volksinititive die für die Mwst war ? Es lag an uns allen ein NEIN zu Stimmen. Der Bundesrat drohte den Alten Leuten mit Steuererhöhung falls ein Nein an der Urne gefallen wäre. Die Steuern sind trotzdem gestiegen und drei mal dürfen Sie raten wer vor allem ein Ja gestimmt hat.Als Selbständiger wurde mir immer auf die Mwst-Bibel (Ich sage dem so) verwiesen, weil wahrscheinlich die Verantwortlichen selbst den Durchblick auch nicht mehr haben und keiner genau sagen kann was Sache ist. Alle Behörden vergessen immer wieder das Sie uns dienen, denn wir alle sind die, die Ihnen den Zahltag liefern, also müssten Sie (Die Behörden) für uns und nicht gegen uns Arbeiten. Ich Frage mich schon lange wann der " Chlapf" kommt und ich bin überzeugt das er kommt die frage ist nur wann.

Keller A.,
Buchs

Verfasst am:
18.05.2006

Die Behörden haben es fertig gebracht, innerhalb von 10 Jahren die MWSt derart kompliziert, undurchsichtig und unlogisch zu machen, dass sich kein Betrieb mehr sicher sein kann, die Steuer auch richtig abgerechnet zu haben. Die Bereitschaft, die Mehrwertsteuer verstehen zu wollen und möglichst gut abzurechnen sinkt damit. Fehlende Akzeptanz führt dazu, dass Leute Gleichgültig werden und bewusst Fehler (zu Ungunsten des Staates) in Kauf nehmen. Damit schneidet sich der Staat ins eigene Fleisch. Es müsste jeden Steuerkommissär nachdenklich stimmen, dass offensichtlich 80 % aller Mehrwertsteuerpflichtigen nicht korrekt abrechnen (können). Ein Budgetziel für die Steuerbehörde wäre, diesen Wert auf mindestens unter 30 % zu bringen. Wenn sich mehr irren, so dürfte fer Fehler am System liegen und nicht an den Leuten!

Götz Rosy,
Thalwil

Verfasst am:
18.05.2006

Als Geschäftsinhaberin einer Praxis im Gesundheitssektor weiss ich, was es heisst, hart & lange zu arbeiten, bis der hinterste und letzte Kunde zufrieden ist. Schliesslich gelten bei uns noch die ehernen Marktgesetze. Es geht vielfach ganz einfach ums Ueberleben. Dann gibt es Sorgen mit den Mitarbeitern & viel Papierkram (für den Staat) ist zu erledigen. Aber das alles ist nicht genug. Es ist zum laut Schreien. Am schlimmsten kommen wir dran vom Staat, von gewissen sturen, engstirnigen Beamten dieses "Wohlfahrtstaates", die vielleicht alle Bürger am liebsten unterkriegen und plattwalzen möchten, nur um der lieben Paragrpaphen willen. Aber wer würde noch deren monatliche Lohntüten füllen, wenn am Schluss alle Leute von KMU einfach aus Resignation aufgeben & zu Sozialbezügern würden? Ist das die Lösung des Mehrwertproblems - strebsame, tüchtige selbständig Erwerbende in den Ruin & in die Verzweiflung zu treiben?

F A,
Basel

Verfasst am:
18.05.2006

Die Politiker machen mit uns, was sie wollen. So kann es nicht mehr weiter gehen. Wir müssen uns wehren, sonst wird es schlimmer und schlimmer.

Lüthi Andy,
B'zell

Verfasst am:
17.05.2006

Welches ist denn nun der "Saftladä"?! Glück für die Inspektoren, dass sie nicht zu Tell's Zeiten ihrer modernen Wegelagerei frönten... Man nehme einen sehr gut durchdachten Gesetzesdschungel, in dem man sich verstecken kann, füge dem Ganzen nicht vorhandenen XM (Xunder Menschenverstand) hinzu und fertig ist die Bauernfängerei, VORSICHT FALLE!

F H,
Zug

Verfasst am:
17.05.2006

Die Beamten nutzen die Gesetze knallhart bis zum Letzten zu Ihrem Vorteil aus. Das ist gesetzlich korrekt. Hoffentlich gibt es immer mehr clevere Unternehmer welche die Gesetze auch knallhart zu ihrem Vorteil ausnutzen. Auch dies ist gesetzlich korrekt.

Kern Hermann,
4813 Uerkheim

Verfasst am:
17.05.2006

Sehr geehrte Damen und Herren Nach meiner fest stellung sind die Hauptsache von den Betroffenen Lebensmittelbetriebe. Sind wir so dumm oder nicht klar definiert oder sogar weil wir im Lebensmittelbereich am besten nach gewissen werden kann? Dank der Mehrwertsteuer haben wir noch mehr Büro aufwand.Verdienen wir mit der kleinen Marche noch weniger? Leider bin ich auch betroffen und musste im gesamten über 20000.-- Fr. nachbezahlen, wo ich nach zwei Jahren noch abzahle. Wenn ich nicht alle Kinder im Rücken hätte wo kräftig mitarbeiten, fehlte mir die Kraft. Die Zahlung werden bei der Mehrwertsteuer gebucht wie es Ihnen passt sie haben mir sogar mit der Pfändung gedroht. Die Aufrechnungen sind nicht gleiche Privatbezüge wie beim Kanton nach der Mehrwertsteuer soltte sich der Kanton anpassen und nicht die MWST. So das man fast z w e i Bcuhaltungen machen muss. Ein andere Punkt mein Sohn wo in der Backstube mitarbeitet wurde das Morgenessen noch aufgerechnet und die Mitarbeiterin wo die meisten Essen und Getränke mitnimmt wurde auch aufgerechnet obwohl ich ihnen nichts für Essen abzogen wird. Für mich ist die ganze geschichte ein Gauerei. Mit ferundlichen Grüssen Hermann Kern

Honsperger H.P.,
Laupen

Verfasst am:
17.05.2006

Ich möchte gerne wissen ob diese Mehrwertsteuer Inspektoren bei grossen Unternehmen die möglicherweise sogar wissendlich Mwst. hinterziehen oder nicht korrekt abrechnen auch mit derselben Härte zuschlagen? Oder ist man da nachsichtig und verliert lieber ein paar Millionen hier und ein paar da?

Kofler Andreas,
Basel

Verfasst am:
17.05.2006

Schafe werden wie Schafe behandelt. Wer zwingt uns, diese reformunfähigen Parteien zu wählen, denen Machterhalt und Bedieunung der eigenen Klientel wichtiger ist als alles andere? Meiner Meinung nach gibt es zur Zeit keine einzige wirklich wirtschaftsfreundliche politische Partei, weder auf der linken noch auf der bürgerlichen Seite.

Picard P,
Burgdorf

Verfasst am:
17.05.2006

Und dabei heisst es:" KMU bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft..." Mit solchen Aktionen, wie in diesen fällen, wird dieses Rèckgrat nicht unbedingt gestärkt...

Odermatt J.,
Volketswil

Verfasst am:
17.05.2006

Wahrscheinlich bekommt der Saftladen im nachhinein noch eine Busse vom Gesundheitsamt oder so weil er eine Mülltonne als Tisch verwendete.

Angela Kreienbühl,
3011 Bern

Verfasst am:
17.05.2006

Da bleiben einem die Worte im Munde stecken, so etwas gibt es tatsächlich - eine Revolution wäre nötig!!! Schikanen wie man sie in unterentwickelten Ländern antrifft..

Schildk. Th.,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Nicht dass ein falsches Bild von unserem Rechtssystem entsteht. Recht hat durchaus was mit Gerechtigkeit zu tun. Zumindest ist das in der Lehre so. Kriminell ist, was 95 % der Bevölkerung (ich wage jetzt nicht zu sagen 99 %)als Unrecht empfinden. Wären die Leute in der Justiz beherzte Studenten gewesen hätten sie sich das gemerkt. Im Fall Saftladen scheint nun das Verhalten der Justiz 95 % der Bevölkerung unrechtensw. Die Justiz verhält sich im Falle des Saftladens - aus Sicht der Lehre wohlgemerkt - schlicht kriminell. Ich wünsche mir eine beherzte Justiz, der die Suche nach Gerechtigkeit ein Anliegen ist.

Paul Hunziker,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

gerade hat doch die eidg. "Expertenkommision" herausgefunden, dass ein einheitlicher MWST-Satz nicht unbedingt zur Vereinfachung beitrage - JA HALLO - Ihr "Experten", Beamten & Politiker wollt ja gar keine einfache Lösung - sonst seit Ihr ja vielleicht überflüssig.

Zweistein Alfred,
Altdorf

Verfasst am:
17.05.2006

Man rechne: die MWST-Beamten haben ein paar Fränkli mehr aus dem "Saftladen" gepresst, die dann vom Sozialamt oder der IV wieder ausgeglichen werden müssen - SUPERSCHLAU

F P,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

falls EUCH wider Erwarten weitere Sendungen dieser Art NiCHT 'verboten' werden ;-) - könnte ich mich vielleicht wieder dazu durchringen meinen Anteil zu den 1.1 Milliarden GEBÜHREN für das Schweizer Fernsehen abzuarbeiten...

Trooper Sooper,
Zug

Verfasst am:
17.05.2006

absoluter Blödsinn, wenn sogenate "Experten" behaupten, es sei alles rechtens! - die Behörden haben Ermessenspielraum und wer einen Abfallkübel mit Sonnenschirm als Verpflegungsmögl. taxiert ist ganz einfach nicht mehr bei Trost.

Auer Ralf,
Sennhof-Kyburg

Verfasst am:
17.05.2006

typisch BüNZLI. wir haben ja ansonsten keine anderen Probleme, oder? Ich find es sehr spannend wie wir uns gegenseitig ruinieren. Die Menschheit verblödet!!!

Bodmer Frank,
Aarau

Verfasst am:
17.05.2006

Ich habe die Sendung gestern gesehen bin entsetzt über die Kaltblütigkeit und Arroganz der Bundesbeamten, die den kleinen Betrieben das Leben so schwer machen, dass sie am Schluss das Handtuch werfen und die Leute zu Sozialfällen werden. Ist das die vornehmste und wichtigste Aufgabe des Staates: normale, anständige Bürger bis aufs Blut auszusaugen? Wer zahlt denn die Löhne dieser Beamten? Ist der Staat für die Bürger da, oder ist es gerade umgekehrt? Wie ist soviel Gleichgültigkeit und Kaltschnäuzigkeit zu erklären? Ganz einfach: Die Beamten müssen sich nie um ihren Lohn kümmern. Er wird ihnen (vom Staat, d. h. letztlich durch unsere Steuern!) regelmässig jeden Monat ausbezahlt. Ich würde Gift darauf nehmen: Wenn die gleichen Beamten so hart für ihr Geld arbeiten und kämpfen müssten, wenn sie ebenso risikoreich ihr hartes Brot selber verdienen müssten, wären sie nicht so blind und gefühlskalt, sondern hätten noch einen Funken gesunden Menschenverstand (common sense), Einfühlungsvermögen, Empathie, Verständnis und würden nicht einfach auf 100'000 §en herumreiten. Aber eben: Die Bauern, die chemische Industrie, die Bauarbeiter, die Beamten (!) haben ein Lobby in Bern. Die kleinen selbständig Erwerbenden haben keines. Darum kann man sie aussaugen bis aufs Blut, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Beamte schlafen den Schlaf der Gerechten. Es ist zum Kotzen. Aber ich bin Realist genug, um zu wissen, dass die Machtverhältnisse so sind, dass die Beamten recht bekommen.

D. A.,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Die Steuerkommissare der MWST haben ja auch einen gewissen Ermessensspielraum. Eine Mülltonne mit einem Sonnenschirmli, als Restaurantbetrieb einzustufen, dazu gehört schon eine gehörige Portion Unverstand und Blödheit. Irgendetwas stimmt doch in unserem System einfach nicht mehr.

w. s.,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Statt 160 Kontrolleure auf Firmen zu "hetzen" wären mindestens so viele Beamte (Juristen) nötig die den Unternehmen mit Rat und Tat beistehn damit es wirklich Fair bleibt und auch Firmen die sich keine Rechtsabteilung leisten können nicht mit der Angst leben müssen plötzlich Rechnungen zu krigen die einen fertig machen.

Kassensturzzuschauer entsetzer,
Koblach

Verfasst am:
17.05.2006

ich bin wirklich entsetzt, dass man einen Mann nach so vielen Jahren rückwirkend die MWST nachverrechnet hat. Aber hauptsache alles wird gesetzeskonform erledigt. man müsste diesbezüglich eine eigene Regelung machen bzw. die MWSt. vereinfachen. Der gute Menschenverstand müsste sich durchsetzen. Eine Frechheit.

bürger entsetzter,
zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Richtig so, liebe Steuerverwaltung. Haut die Kleinunternehmer tot, treibt sie in den Ruin, betreibt sie bis aufs letzte Hemd. Wenn der Steuerdschungel undurchdringlich wird, ist das nicht eure Schuld, ihr tut ja nur eure Pflicht und setzt das Gesetz durch. Gesunder Menschenverstand ist gesetzlich verboten, sein Gehirn einzuschalten braucht man erst gar nicht - es steht ja alles im Gesetz. Ich bin entsetzt.

S. O.,
G.

Verfasst am:
17.05.2006

Es ist haarsträubend wie man mit Unternehmern umgeht. Eine Bitte an die Steuereintreiber: Lasst doch ein bisschen klaren Menschenverstand walten und findet eine Lösung für die "arme Sieche". Was haben wir davon, wenn diese Leute dann beim Sozialamt leben?

* *,
*

Verfasst am:
17.05.2006

Brut von Basel? Wohl eher: Brut von Bern!!!

Solèr Esther,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Lieber Kassensturz Der Bericht betreffend Mehrwertsteuer hat mich sehr betroffen gemacht. Ich bin seit 15 Jahren selbständig erwerbend und weiss wie schwierig es ist, in der Schweiz ein Geschäft über Wasser zu halten. Ich bitte sie sehr, an den 2 dargestellten Fällen dran zu bleiben. Es kann einfach nicht sein, dass irgendwelche Beamte über das Schicksal von innovativen, mutigen Menschen entscheiden. Bitte kämpfen sie für Gerechtigkeit!

* *,
*

Verfasst am:
17.05.2006

Bei der MWST gibt es Auskunft? Ich lach mich tot! Die haben da keine Ahnung! Wenn ich ein Rind verkaufe oder einem Kunden ne Pizza backe - dann können die vielleicht helfen. Komplexe Geschäftsvorgänge hingegen: KEINE CHANCE. Betreiben Sie mal einen Onlineshop und liefern Sie ins Ausland - dies ist (unglaublich) nicht möglich, ohne dem Kunden eine gedruckte Rechnung zu schicken. Faktisch sind dementsprechend Shops für elektronische Medien wie Filme, Musik oder Software aus der Schweiz nicht betreibbar.

P. Ch.,
K.

Verfasst am:
17.05.2006

Ich war nach dem gestrigen Beitrag fassungslos. Es wäre ja alles halb so schlimm, wenn es nicht um die Existenz eines Menschen gehen würde und dieser Herr einen offensichtlichen Fehler begangen hätte und die Mülltone ein Tisch gewesen wäre. Nein, eine Mülltone auf der man was abstellen kann und die vor einem Laden steht, damit der Abfall nicht auf der Strasse herum liegt gilt ahnscheinden heutzutage als Tisch. Ich finde es absolut daneben was unsere Steuerbehörde da angerichtet hat!!!

Anonym BGM,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Zum Beitrag von Anonym Anonym aus Zug: Die SBB-Billet-Automaten drehen den Kunden stets eine "Quittung" mit Formfehler an! Selber schuld!? Coupons von Registrierkassen!? Der Aufwand jeweils eine konforme Quittung ausstellen zu lassen - die Wartezeit! Wir leben wirklich in einem Schildbürger-Staat!

schwegler fritz,
schindellegi

Verfasst am:
17.05.2006

Schön dies liebe Mehwertsteuer-Herren. Gemäss Sendebericht verlassen täglich 160 Beamte die Büros um die KMU's zu stürmen. Bei einem Ertrag von 2 Millionen pro Prüfer ergibt dies rund 320 Millionen. Rechnen wir: Gesamtertrag CHF 320'000'000.00 Aufwand inkl. Lohnnebenkosten und Arbeitsaufwand 160 Personen à CHF 250'000.00 entspricht CHF 40'000'000.-- Reingewinn der MWST 280'000'000.00. Reingewinn in % 87,5. Meines Erachtens der rentabelste KMU der Welt. Kein Unternehmen dieser Erde hat diese Gewinnrendite. Das ist noch schlimmer als der Rentenklau!

* *,
*

Verfasst am:
17.05.2006

Haarsträubender Beamtenstaat, Beamtenverblödung, Beamtenarroganz, sich hinter Paragraphen verstecken, versehentlichg zuwenig bezahlte Steuer nachvordern und den Fehlbaren kriminalisieren aber zuviel gezahlte Steuern nicht zurückzahlen. Immer mehr idiotische und geistesgestörte Gesetze bei denen der normale Mensch nicht mehr durchblicken kann. Menschenfertigmacher-Maschine ....... zum Kotzen

anonym bleibe,
Schweiz

Verfasst am:
17.05.2006

Es ist eigentlich eine Frechheit der Schweizer Behörden, einen Gesetzes-Dschungel in dem Ausmass zu produzieren und dann noch zu velangen, dass ihn der Laie (wie ein KMU Unternehmer) nochversteht. Die MwSt Verordnung müsste auf max. 100 Seiten begrenzt sein und zudem eine kompetente Auskunftsstelle vorhanden sein. Solange eine Auskunft nicht erteilt wurde ist der Steuerpflichtige von den Abgaben befreit (Eigenverschulden der Steuerverwaltung). Hoffentlich hilft das.

** ***,
***

Verfasst am:
17.05.2006

Was ist zu den Beiträgen nur sagen kann: Die MWST-Verwaltung gibt immer Auskunft. Man sollte sich einfach erkundigen.

Frech Hanspeter,
Eglisau

Verfasst am:
17.05.2006

Also... Ich habe mich wohl noch selten so geärgert wie beim Anschauen der letzten Kassensturz-Sendung. Die fehlenden 100'000 Fr. ist die eine Seite, der Verlust der Existenzgrundlage die andere. So eine Riesenschweinerei!! Spontan habe ich einen Vorschlag: Finden sich unter seinen ehemaligen Kunden nicht 1000 Leute mit Herz, die dem vormaligen Geschäftsinhaber 100 Fr. schenken?? und dann natürlich von den Steuern absetzen können, weil sie ja dem gemeinnützigsten aller Zwecke zukämen, nämlich dem Staat? Ich selber war nie Kunde jenes Saftlädelis, würde mich aber als erster mitbeteiligen, wenn sich noch weitere 999 freigiebige Leutchen zusammenraufen könnten! - Ich weiss, dass sich über diese Idee einige ärgern werden -, was solls? Dem Mann wäre jedenfalls geholfen, nicht?

Anonym Anonym,
Zug

Verfasst am:
17.05.2006

Ich schliesse mich dem Beitrag von Herr Karl Kurz aus Küsnacht an: Von einem Unternehmer sollte man erwarten können, dass man das MWSTG im Griff hat. Schon mal was von Rückstellungen gehört???? Darüber hinaus verstehe ich die allgemeine Reaktionen wirklich nicht - ja ich denke fast, dass viele (auch sogenannte "Buchhalter" und MWST-Spezialisten, wie in diesem Forum nachzulesen ist) ihren Job wechseln sollten. Wer Importbelege nicht mehr vorlegen kann, wer sich vorsteuerberechtigte Quittungen falsch ausstellen lässt, wer den Rechtsweg nicht nutzt um eine Verfügung anzufechten... der ist meiner Meinung nach selbst schuld. Uebrigens gibt es auf dem Markt kompetente Unternehmensberatungen, die ein Unternehmen gerne in solchen Sachen beraten kann. Und wer sichs das nicht leisten kann, der muss es selbst machen. Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit der MWST-Behörde in Bern gemacht - zu jeder Frage gibt es eine kompetente Auskunft. Auch schriftlich. Sie geben auch gerne Auskunft, um ein Risiko einer Nachzahlung zu vermeiden! Auf der anderen Seite möchte ich mich auch über die Kleinunternehmer beschweren, die teilweise wissentlich die MWST nicht korrekt deklarieren - ja eigentlichen Betrug oder Steuerhinterziehung begehen. Man denke da z.B. an die vielen Restaurants, in denen die Rechnungen oder Quittungen nicht vollständig erstellt werden (man kann ja den Kaffee oder das Cola auch von Hand auf die Quittung notieren - Rest = Schwarzkasse). Ausnahme? Nein!

au eine eine,
dehei

Verfasst am:
17.05.2006

In der Oberstufe hatte ich einen sehr speziellen Mathematik- und Geometrielehrer. Er sprach immer von der galoppierenden Volksverblödung. Erst in der Lehre und auch im Berufsleben habe ich geschnallt was er eigentlich gemeint hat. Ich denke heute noch an ihn. Glaubt mir: Dieses Thema gehört auch dazu. Null, aber wirklich null Menschenverstand. Kurz was Anderes zum Denkanstoss: Wären diese Sandwich- und Saftverkäufer dem Bauernverband angeschlossen hätte es in Bern schon ein Riesengeschrei gegeben und im Schweizer Fernsehen gäbe es eine ARENA darüber.

gnadenloser steuervogt,
bundesbern

Verfasst am:
17.05.2006

Früher bekamen die Leute einen Schutzengel um schadlos durchs Leben zu kommen. Heute können sie sich einen Anwalt kaufen. Wenn Sie das nicht können, sind Sie selber Schuld...

Stierli Christine,
Steinhausen

Verfasst am:
17.05.2006

Ich muss MWST-Abrechnung im Bauwesen machen. Da konnte mir in Bern auch niemand eine kompetente Auskunft geben. Die Auskunft die man mir gab war sogar falsch und ich musste im Nachhinein rückwirkend über mehrere Jahre die Abrechnungen neu machen. Resultat: viel Arbeit und eine safte Nachzahlung. Alles sehr ärgerlich. Da will man alles richtig machen, fragt in Bern an und beokmmt nicht einmal eine Antwort auf die man sich verlassen kann. Im Bauwesen ist das Abrechnungswesen auch viel, viel zu kompliziert.

bleibe anonym,
schweiz

Verfasst am:
17.05.2006

Es ist traurig zu sehen, was die Behörden gegenüber den kleinen Gewerbetreibenden für eine Grundeinstellung hat: Die KMU's sind allesamt Betrüger und Steuerhinterzieher. Einen Fehler aus unwissenheit gibt es nicht, es gibt nur Fehler in der Unachtsamkeit. Nämlich in der Unachtsamkeit bei der Verbuchung sprich Vertuschung von Steuerbetrug. Es gilt also mit nachhaltiger Penetranz die Fehler die garantiert vorhanden sind zu finden. Traurig diese Grundhaltung!

Arni Iris,
Weinfelden

Verfasst am:
17.05.2006

Absolut haarsträubend, was sich die MWST Behörden da herausnehmen. Ohne mit der Wimper zu zucken und ohne den geringsten Menschenverstand, treiben diese Beamten fleissige und initiative Bürger in den Ruin. Eine Schande und Frechheit sondergleichen. Wenn den Leuten die Existenzgrundlage auf so idiotische Weise entzogen wird und sie und mit ihnen evtl. weitere Mitarbeiter arbeitslos werden, dann womöglich beim Sozialamt landen, kostet das möglicherweise mehr als die MWST die eingetrieben wurde.

Leutwyler Markus,
Knonau

Verfasst am:
17.05.2006

Aufschwung beginnt im Kopf- und endet mit der MWSt.-Revision!

Leutwyler Markus,
Knonau

Verfasst am:
17.05.2006

Früher hiess Geschäftsrisiko: Eine Idee zieht nicht, Kunden bezahlen nicht oder Produkte müssen zurückgezogen werden. Heute besteht das Geschäftsrisiko vor allem darin, dass man Fehler bei der Abrechnung macht. Das gilt neben der MWSt. auch für die AHV, Pensionskasse, Versicherungen, Stueren usw. Häufig sind sich die Politiker gar nicht bewusst, dass sie mit gut gemeinten Massnahmen, die Gerechtigkeit schaffen sollen, vor allem die kleinen Unternehmen knuten und wie in den gezeigten Beispielen sogar in den Ruin treiben können.

Anonym BGM,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Als Teilhaber einer KMU erlebte ich eine MWSt-Revision. Keine Fehler, sondern nur Formfehler konnten uns nachgewiesen werden. Konkret ging es um Quittungen von SBB-Abos, Kauf von Notebooks & Software, Geschäftsessen, etc., wo unsere KMU nicht korrekt als Leistungsempfänger aufgeführt war. Als Folge wurde die entsprechenden Vorsteuerabzüge für nichtig erklärt und von der MWSt-Verwaltung zurückgefordert, selbstverständlich mit Verzugszinsen (5%, + Zinsenzinsen). Das Ziel einer Revision, so der MWSt-Beamte, sei es mindestens die Kosten des Beamten für die Revision herauszuschlagen, dann lohne sich die Sache für die MWSt-Verwaltung. Na prost!

noname Treuhand,
Basel

Verfasst am:
17.05.2006

Es ist wirklich haarsträubend, was ich in meiner Praxis schon erlebt habe. Mit einem Mandanten musste ich 2 Tage lang von einem ganzen Jahr sämtliche Vorsteuer-Belege kopieren und einsenden. Wie lange der Beamte in Bern dann daran gearbeitet hat, kann man sich vorstellen, herausgekommen ist dabei nichts wesentliches! In einem mir neu übertragenen Mandat habe ich festgestellt, dass mein "Vorgänger" den Saldosteuersatz immer mit 6% abgerechnet hat, obschon ein 2. Satz für den Verkauf von 2.4% gültig gewesen wäre! Meine Mandantin hat sehr viel Geld verloren, aber Bern wollte von einer Rückzahlung nichts wissen! Haarsträubend oder?

ZIMMERMANN Friedrich,
8405 Winterthur

Verfasst am:
17.05.2006

Warum bilden die hart betroffenen keinen Schutzbund. ZB Deli am Bellevue hätte ein prima Grund bis vor Bundesgericht zu gehen: Die Tische gehören der Stadt, er hat sie nicht bestellt, sie wurden erst später aufgestellt. Also muss er von der ESTV zuerst mit Verfügung zur Steuersatz von 7.6% gezwungen werden, bis dahin besteht heine Nachzahlungspflicht. Ein Schutzbund kostet einen Jahresbeitrag, erfüllt aber als Sammelstelle bald über eine Riesen Erfahrung und vermöchte eine spezialisierte Rechtsvertretung. Man könnte bald sagen, wo Grund und Erfolg zu Abwehrmassnahmen besteht. Ferner würden die Sturköpfe wohl bald einsehen, das da ein starker Gegner vorhanden ist. Es bestehen dann auch Möglichkeiten zur friedlichen Diskussion von Problem-Lösungsmöglichkeiten.

carbone daniel,
uster

Verfasst am:
17.05.2006

als ehemaliger hanfladenbesitzer habe auch ich die absurde situation kennengelernt.aufgrund der vorherrschenden rechtsunsicherheit mitte der neunziger jahre, war es möglich, dass wir(die hanfbranche) jahrelang die mwst. beglichen haben. trotz nachträglichen schuldsprüchen, war es nie ein thema, dass wir zu unrecht bezahlt haben. im gegenteil, in einer stellungsnahmen erklärte die estv., dass, unabhängig vom rechtlichen status eines produktes, mwst. zu entrichten sei.der mehrwert wird besteuert und basta.sie wollen nur steuern einziehen und ziehen sich immer elegent aus der verantwortung,indem sie diese einfach weitergeben.aufgrund des übermässigen paragraphen-dschungels, wird es von behördenseite immer einfacher,solche,gegen jeden gesunden menschenverstand verstossende,entscheide zu legitimieren.

der einer,
in

Verfasst am:
17.05.2006

da stehen doch einem die haare zu berge und die zehennägel rollen sich. es ist ein armutszeugnis so kleine budeli und familien in den ruin zu treiben. steuern eintreiben ja - aber bitte fair und nicht à la mafia.

Feuz Elsbeth,
Liestal

Verfasst am:
17.05.2006

Als Inhaberin einer KMU-Firma erlebte ich den schlichten Horror anlässlich einer MWST Kontrolle im 2004. Leider fehlten einige Importbelege im 2003 von TNT Swisspost und welche infolge EDV Problemen nur teilweise imstande war die fehlenden Zollbelege nachzuliefern.Diese fehlenden Belege wurden uns auf 4 Jahre hochgerechnet inkl. Verzugszins was uns über CHF 10'000.- kostete. Wohlgemerkt kontrollierte der betreffende Inspektor nicht unseren Umsatz inkl. 7,6% MWST sondern verbrachte seine Zeit mit der Aufdeckung von fehlenden Belegen. (2 Tage) Wir emfanden dies als Schikane und die erhobene Nachsteuer als Strafsteuer.

Kurz Karl,
Küsnacht

Verfasst am:
17.05.2006

Wir müssen den Steuerbehdörden dankbar sein, wenn sie für eine korrekte Abrechnung der MWSt besorgt ist. Wenn kassierte MWSt nicht mehr vollumfänglich abgeliefert werden müssen, so öffnet dies Tür und Tor für jeglichen Missbrauch. Der besagte Unternehmer hat seine Waren inkl. MWSt verkauft und muss diese deshalb auch abliefern. Wenn er in seiner Kalkulation einen falschen Satz anwendet ist das wohl sein Problem. Dass ein Unternehmer wissen muss welcher MWSt-Satz für seine Tätigkeit Anwendung findet, ist wohl das Mindeste.

Anonym aus gutem Grund,
im Steuerland Schweiz

Verfasst am:
17.05.2006

Da staunt man, wenn man hört, dass Abrechnungsfehler, die zu keinem Mehrwert beim Steuerpflichtigen führten, auf Jahre zurück hochgerechnet und verzinst werden. Bitte beachten Sie die Absurdität: der Dumme zahlt für einen sog. Mehrwert, der gar nie entstand, sondern aufgrund des politischen und systemischen Wirrwarrs an komplex gemachten Vorschriften herbei entschieden wird. Das System reitet die Unternehmen in den Schlamassel, weil man sie (mit System) überfordert. Gerecht sei das mit dem sog. Hochrechnen von Fehlern. Da sträubt es einem die Haare. Das ist nichts anderes als staatliche Willkür mit System ! Und das funktioniert eben nur deshalb, weil wir in der Schweiz kein Verfassungsgericht haben. Ich möchte mal einen Beamten und seine Gewerkschaft sehen, der wegen einem kleinen Formfehler (oder aus blossem Nichtwissen)seinen Job, seine gesamten Einkünfte und Ersparnisse verlieren würde. Auch die kleinen Unternehmen haben Familien, die durchgebracht werden müssen. Aber bei der Mwst-Behörde kennt man das Abwägen zwischen "Schuld" und "Vorsatz" in keiner Weise, so wie es eigentlich ein Rechtsstaat handhaben müsste. Das gilt auch bei der AHV. Da könnten viele Juristen und Treuhänder Bände schreiben. Kürzlich war ich an einem Weiterbildungsseminar für Mwst-Spezialisten, gehalten von einem der besten Kenner der Materie. Selbst er musste in vielen Fragen passen, da die Gerichte für die Beantwortung zuständig (geworden) seien. Die Schweiz tötet sich selber und verlangt dafür Mwst.

Maier Huguette,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Was sich diese Steuerabteilung leistet, ist absolut skandalös. Ich selber könnte Ihnen ein halbes Buch schreiben, über die Inkompetenz, die offensichtlich in Bern herrscht. Z.B. findet die Behörde 2005 heraus, dass wir 1994 fälschlicherweise als MwSt-pflichtig erklärt wurden, obwohl wir eine ausländische Firma sind. Was das für wirkliche Konsequenzen hat, konnten wir trotz Telefonaten und diversen Briefversuchen nicht eruieren. Eine Hand weiss dort oben nicht, was die andere tut. Was Sie gestern berichteten, wäre Grund genug, auf die Strasse zu gehen, sofern sich unsere gewählten Politiker nicht wirklich ins Zeug legen, um diese grässlichen Missstände abzuschaffen und verhindern, dass fleissige Kleinunternehmer in den Ruin getrieben werden. Ich würde meinen, Herr Merz, es eilt!

keiner keiner,
CH

Verfasst am:
17.05.2006

Schärz Adrian hat es erfasst. Traurig aber wahr.

Bodmer Thomas,
Wettingen

Verfasst am:
17.05.2006

Leider sind Fälle wie der beschriebene in der Mehrwertsteuerberatungspraxis an der Tagesordnung. Die Vorgehensweise der Behörden ist oft unverständlich. Viele grosse Aufrechnungen liessen sich jedoch mit einfachen Methoden vermeiden, da ist auch das Gewerbe gefordert. Thomas Bodmer, Mehrwertsteuerspezialist

Schärz Adrian,
Baden

Verfasst am:
17.05.2006

eine neue Fa. gründen, z.B. Panama, mit Gewinnabführungsvertrag, kein Rechtshilfeabkommen und pauschale Steuern! Der Staat will besch.. werden.

Langenauer Peter,
8132 Egg

Verfasst am:
17.05.2006

Nachdem über lange Zeit in vielen Branchen selbst von der Steuerbehörde Unklarheit herrschte, ist das Verhalten der Behörde destruktiv für jede -sonst so willkommene- Leistungsbereitschaft! Es ist für Härtefälle eine Lösung dringend notwendig. Wollen wir nur noch Grossbetriebe mit Spezialisten für solche Probleme?

Niederöst Philipp,
Hausen am Albis

Verfasst am:
17.05.2006

Ich möchte im Sommer bei 30 Grad Celsius mal einer der Bundesangestellten sehen, wie er neben einer Entsorgungstonne für Abfälle und PET-Flaschen sein Sandwich geniesst. Jeder Imbissbuden-Besitzer muss nun aufpassen, dass der Abfallcontainer hinter dem Haus steht, sonst könnte er noch als Sitzgelgenheit und somit für mehr Steuerprozente sorgen. Für Beratung und Fragen waren die Herren für den Besitzer des "Saftlade" jedoch Jahrelang nicht zu haben. Es kommt mir vor, als würde dies vom Bund vorsätzlich gemacht, um die Abzockziele zu erreichen. Sorry, aber irgendwann ist genug!

G. Ch.,
L'thal

Verfasst am:
17.05.2006

Als Buchalterin in einem kleinen Familienunternehmen beschäftige ich mich jeweils alle 3 Monate mit der Abrechnung. All diese Ausnahmen! Eine Vereinfachung wäre wirklich sehr willkommen. Dass die Steuerbehörde bei der Kontrolle stehts über das Ziel hinausschiesst, habe ich von Kollegen im KMU-Bereich schon oft gehört. Da ist es verboten, dem Kontrolleur einen Kaffee anzubieten - es könnte Bestechung sein... Und wenn etwas gefunden wird, wird ja meist nicht nur die Steuer selbst geschuldet sondern auch der Verzugszins... Daher wohl auch die hohen Beträge der im Film vorgestellten Fälle. Der gesunde Menschenverstand ist leider etwas, was sich die Personen, welche sich an das Gesetz zu halten haben, nicht leisten wollen. Schade!

Steiger Fritz,
.

Verfasst am:
17.05.2006

Ich persönlich frage mich folgendes. Als Gessler Steuern eintreiben wollte wurde Krieg dagegen geführt. Was in Gottes namen muss den noch alles geschehen bis sich das Volk zu wehren beginnt und sich nicht alles gefallen lässt.Ich hab das gefühl, dass es uns immer noch zu gut geht, wenn man in anderen Länder schaut, wird vieles auch akzeptiert, doch wenn es dann zu viel wird wehrt man sich.Darum was muss noch alles in dieser Schweiz geschehen damit wir uns zu wehren beginnen, was ??

G. Ch.,
L'thal

Verfasst am:
17.05.2006

Als Buchalterin in einem kleinen Familienunternehmen beschäftige ich mich jeweils alle 3 Monate mit der Abrechnung. All diese Ausnahmen! Eine Vereinfachung wäre wirklich sehr willkommen. Dass die Steuerbehörde bei der Kontrolle stehts über das Ziel hinausschiesst, habe ich von Kollegen im KMU-Bereich schon oft gehört. Da ist es verboten, dem Kontrolleur einen Kaffee anzubieten - es könnte Bestechung sein... Und wenn etwas gefunden wird, wird ja meist nicht nur die Steuer selbst geschuldet sondern auch der Verzugszins... Daher wohl auch die hohen Beträge der im Film vorgestellten Fälle. Der gesunde Menschenverstand ist leider etwas, was sich die Personen, welche sich an das Gesetz zu halten haben, nicht leisten wollen. Schade!

waelti christof,
aarberg

Verfasst am:
17.05.2006

ich frage mich, wie kann sich ein bürger an gesetze halten, die er nicht versteht? wenn das leben nur noch mit einem anwalt an der seite und seinen 3 unterschiedlichen meinungen zu bewältigen ist, müsste man dann nicht die gesetze entsprechend anpassen? ist es wirklich nötig, dass sich der bürger der willkür der justiz unterordnen muss?

Steiner Max,
3095 Spiegel b.Bern

Verfasst am:
17.05.2006

Die MWST betreibt vorsätzlichen Betrug, indem sie wissentlich doppelt kassiert. Das MWST-Gesetz ist gespickt mit Formvorschriften, die eingehalten werden müssen. Andernfalls werden z.B. die Vorsteuerabzüge gestrichen, womit sich die MWST bereichert. So kann sie rechtmässig wegen einer unpräzisen Adresse oder einer fehlenden MWST-Nr. legal kassieren, obschon der Geschäftsgang korrekt ist. Diese Abhängigkeit von den Formvorschriften müsste verschwinden. Oder kann ich die MWST einklagen wegen der doppelten Belastung ? Ich habe die schikanöse Buchstabenklauberei durchgezogen bis zur Pfändungsandrohung, aber die MWST ist überall eigener Richter! Der ganze Ablauf ist belegbar.

Hurler André,
Schneisingen

Verfasst am:
17.05.2006

Ich glaubte meine Augen und Ohren nicht zu trauen, was ich da in dem Beitrag zu sehen bekam. Das ist ja ein riesen Witz! Anders kann man diesem Treiben aus Bern nicht sagen. Wenn ich daran denke was das Heer an Inspektoren für Saläre einstreicht und somit der ganze Kontrollaparat an Kosten verursacht, um andere rechtschafene kleingewewerbler regelrecht in die Pfanne zu hauen, dann wird mir dabei fast übel.

Grässli Walter,
9630 Wattwil

Verfasst am:
17.05.2006

Nach der gestrigen Sendung des Kassensturz – die Mehrwertsteuer betreffend – fühl man sich in die Zeiten Gesslers und Tells zurück versetzt: Steuervögte, die unerbittlich ihren Tribut einfordern, egal, was sie damit anrichten, wen oder was sie damit ruinieren. Der Staat kommt mir so vor wie ein Hund, der die Hand beisst, die ihn füttert. Was nützt es dem Staat, wenn Leute, die im Normalfall, brav ihre Steuern bezahlen, durch diese Unerbittlichkeit zum Sozialfall werden und statt Steuern zu bezahlen so dem Staat Kosten verursachen? Ich würde mir wünschen, gewisse Beamten würden in ihren durch schlechtes Gewissen hervorgerufenen schlaflosen Nächte sich auf flexiblere Lösungen besinnen! Walter Grässli

René Burger,
Lupsingen

Verfasst am:
17.05.2006

Der Staat braucht Geld und praktiziert neuerdings unsägliche Vorgehensweisen. Mitunter ist auch die MWST von dieser Praxis eingeholt worden. Ein neuerlicher Fall hat gezeigt, dass sich ausgeübter Formalismus postiv zu Buche schlagen kann. Hierbei werden irreale Faktoren zur Erhöhung von Umsätzen verwendet, deren Ursprung in keiner Art beweisbar sind. Die KMU's können solchermassen - Kraft behördlicher Entscheidung - willkürlich gemolken werden. Eine Einsprache wird ohnehin mit banalen Serienbriefen abgetan. Und dies, obwohl mit Sorgfalt sowie bestem Wissen und Gewissen der Kleinunternehmer seiner Meldpflicht jeweils nachgekommen ist. Muss es denn tatsächlich das erklärte Ziel sein, die KMU's in der Schweiz derart in die Knie zu zwingen? Gibt es nicht Quellen, welche viel eher zur Kasse gebeten werden sollten; deren Unantastbarkeit bis zum heutigen Tag noch immer vorherrscht? Irgend ein Jemand sprach doch einmal von Wirtschaftsaufschwung - aber sicher nicht unter diesen Voraussetzungen!

Thürig Paul,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Verschiedene Massstäbe werden offenbar auch bei der eidg.Stuerverwaltung und deren Inspektoren verwendet.In den gestrigen Fällen,die im Kassensturz eingehend dargelegt wurden,handelt es sich um Kleingewerbler,die ehrlich und hart ihr Geld verdienen müssen.Dass ihnen ein Fehler unterlaufen kann, ist sicher nicht zu verüblen.Höchst unanständig und unakzeptabel ist das Verhalten der zuständigen Behörde,wenn Anfragen nicht oder erst mit grosser Verspätung beantwortet werden.Da muss man sich nicht wundern,wenn dann Fehler passieren! Dass man einen Gewerbler in den Ruin treibt, indem man ihm im Nachhinein massive Nachsteuern stellt, ist unhaltbar und unverhältnissmässig.Es wäre sinnvoller die Berner Steuerfahnder würden dort die Kontrollen intensivieren,wo vermutlich gröbere Fehler übersehen werden,nämlich bei den Spesenabrechnungen.Weshalb kann es möglich sein,dass ein gut betuchter Millionär im Schwyzer Steuerparadis auf Kosten seiner Aktiengesellschaft die weit über 100.000 fränkige Golf- Mitgliedschaft für sich und seine charmante Gattin offensichtlich ohne Beanstandung über die Firma abrechnen?Warum hinterfragen Steuerinspektoren solche Verbuchung nicht kritischer?

no no,
CH

Verfasst am:
17.05.2006

Noch ein Nachtrag: ich hatte hier 3 Unternehmen und heute nur noch das Ziel, die Schweiz so schnell wie möglich zu verlassen. Jahrelange Drangsalierungen hinterlassen ganz einfach ihre Spuren. Leider benötigt man dazu Geld - und das lässt einem die Steuerverwaltung nicht. Man ist also etwas wie ein Gefangener, eine Batterie des Staates. Der Tag an dem ich mein Heimatland verlassen kann wird der glücklichste meines Lebens sein.

Kunz Marcel,
Kerns

Verfasst am:
17.05.2006

Es gibt immer noch, den gut alt ehrwürdigen Amtsschimmel. Was sich diese Steuervögte unter dem Deckmantel des Gesetzes leisten, spottet jeder Beschreibung. Man muss sich doch nur mal die Bilder ansehen, die im Beitrag gezeigt wurden. Ein Steuerinspektor taxiert einen Abfalleimer, der links und rechts von den beiden Öffnungen zum Einwerfen des Abfalls ein paar Zentimeter Platz bieten, um Getränke und Lebensmittel abzulegen, als Stehtisch. Diese engstirnigkeit ist ja himmelschreiend. Aber es ist klar, weshalb die eidg. Steuerverwaltung so viel Geld eintreiben muss. Die Scheuklappen, die sie Ihren Vögten abgeben müssen, damit diese ihre Arbeit zur vollsten Zufriedenheit ausführen können, kosten auch Geld. In vielen Fällen, wie eben gezeigt, werden arbeitsame KMU-ler in den Ruin getrieben. Der Staat selbst macht sie also zu mittellosen Sozialempfängern, die nun dem Staat selbst auf der Tasche liegen. Unser Land, unsere Ämter, ja vor allem unsere Regierung befindet sich auf einem guten, ja sehr guten Weg. In Bern sollen sie nur so weiter "wurschteln". Ich frage mich, wie lange es geht, bis diese Damen und Herren die Quittung vom Volk präsentiert bekommen?Eine Quittung mit zusätzlicher MwSt-Abrechnung, natürlich.

no no,
CH

Verfasst am:
17.05.2006

Endlich gibt es einmal eine Möglichkeit, dass sich Unternehmer zu diesem Thema äussern können! Ich hoffe sehr, dass der Kassensturz dieses Thema noch einmal aufgreift und vielleicht etwas wie eine Sondersendung lanciert. Bitte mit einer Anrufmöglichkeit! Als Vertreter der Behörden könnte man in einem solchen Falle nicht nur die MWST berücksichtigen - sondern ebenfalls Exponenten der AHV und der allgemeinen Steuerverwaltung. Im Zuge einer solchen Sendung könnte man dem normalen Bürger und Angestellten vermitteln, wie katastrophal die Situation für die KMUs in der Schweiz wirklich ist. Viele der hier schreibenden trauen sich (aus gutem Grund) nicht einmal, ihren Namen anzugeben - dies sollte in einem "freien" Land ganz erheblich zu denken geben. Schliesslich handelt es sich um die Schweiz!

bleiben Anonym,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Ein Jahr nach der Einführung der MwSt. war ich mit meinem Treuhänder in Bern um zu wissen, ob unsere Abrechnungen (Weiterbildung für den Staat) richtig wären. Schriftlich wollte man uns nichts geben, die Auskunft war die: „Interessant, wir haben noch keine Erfahrung, aber wir kommen dann in 5 Jahren, dann werden wir es wissen“. Ab diesem Zeitpunkt verrechneten wir die volle Mehrwertsteuer für Weiterbildung, auch auf die Gefahr hin, wegen zu hoher MwSt. - Ablieferung bestraft zu werden. Und prompt, 3 Tage vor Ablauf der 5 Jahresfrist war ein Beamter da. Die Rechnung kam mit 120'000 für Geld, das wir nie eingenommen hatten und das nach den internen Richtlinien eines Bundesamtes auch MwSt. -frei hätte sein sollen. Die Bundesämter wollten die Angelegenheit nicht untereinander regeln. Unser dickes Ende kam dann in Form einer Betreibung mit wiederum Beamten, die vor der Tür standen. Nach einigen Stunden Bangen bestätigten die Berner eine Falschbuchung ihrerseits, womit die staatlichen Eintreiber wieder verschwanden. Keine Entschuldigung! Von allen hörte ich immer den selben Ausspruch: „Wir tun nur unsere Pflicht“. Erinnert mich immer wieder an die Plädoyers der Angeschuldigten in Nürnberg, sie hätten nur Befehle befolgt und ihre Pflicht getan. Das Leid, die Wut und die Zerstörung (Familien, Firmen, Personen) die sie verursachen, lässt sie trotzdem gut schlafen, denn ihren Zahltag den sie eben auch durch ihre Opfer erhalten, ist für sie eine gottgegebene Selbstverständlichkeit.

Muller C,
Basel

Verfasst am:
17.05.2006

Ich finde es ungerecht, dass die Steuerkorrektur rückwirkend ist wobei der Fehler wegen mangelhafter Informationen entstanden ist (trotz verschiedenen Nachfragen). Ferner, wäre ich neugierig ob generell die Kunsumierung für den Kunden billiger sein sollte wenn er sie mitnimmt?

ungenannt Spatz,
Thayngen

Verfasst am:
17.05.2006

Es ist eine Schande, dass gutbezahlte Bundesbeamte ehrliche Kleinbetriebe mit der Mehrwertsteuer in den Ruin treiben.Ist das für unsere Bundesregierung normal ?

Bürger frustrierter,
finanzverwaltendesLand

Verfasst am:
17.05.2006

... Sie schüren auch regelrecht den Frust und den Hass auf den Vater Staat und dessen möchtegern Polizisten. Dass dann irgendwie Dampf abgelassen werden muss ist doch mehr als verständlich. Bei der Kilbi-Schlägerei von Olten beispielsweise war es nicht Rechtsradikale gegen Ausländer wie das von den Behörden gerne dargestellt wurde. Es waren Schweizerbürger die gemeinsam mit den Ausländern zusammen ihre Wut gegen die Behörden ausgelassen haben. Dies habe ich mit eigenen Augen gesehen und kann auch von unzäligen andern Beobachtern bestätigt werden. Die meisten Ausschreitungen in der Schweiz richten sich gegen den Staat und die ausführenden Organe. Doch das will einfach niemand einsehen....

Bürger frustrierter,
finanzverwaltendesLand

Verfasst am:
17.05.2006

Da reiben sich einige Leute ungläubig die Augen ab den Bildern von Basel und fragen sich: Wie können wir solche Randalierer von den Stadien fernhalten. Man kann mit einem teuren Aufgebot von Polizei dies bewerkstelligen. Richtig. Doch das Problem wird falsch angepackt. Wohin gehen die Randalierer, wenn nicht mehr zum Fussball? Interessante Frage, nicht? Die Interessanteste Frage aber ist, warum haben wir plötzlich eine derart hohe Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung? Richtig, es sind genau solche Bürgerfremde Entscheide wie die der MWSt-Behörden, welche mit ihren kurzsichtigen Denk- und Handlungsweise nicht nur Gewerbetreibende ruinieren und vernichten.

Huber Angelo,
Sargans

Verfasst am:
17.05.2006

Das ist total daneben,solche Beamte sind Fehl am Platz.Aber auch der Bund sollte mal über die Bücher.Als ewigs Geld ins Ausland senden, besser mal im Land schauen das alles gut Läuft.Unsere Regierung hat überhaupt keine Ahnung wie es dem Bürger geht.In Bern haben alle 7.Bundesräte versagt total.

Püntener Erhard,
Eggenwil

Verfasst am:
17.05.2006

Die beiden im Kassensturz vorgestellten Beiträge machen nicht nur betroffen, sondern verursachen Wut. Es ist einfach unglaublich, wie der Staat mit uns Bürgern umgeht. Auf einmal hat man Verständnis für Querulanten, die gegen Behörden kämpfen. Der nächste Amoklauf in einer Amtsstube ist nach solchen Vorfällen schon fast vorprogrammiert. Kein Wunder, versuchen Bürger den Staat zu betrügen wo's nur geht.

Casagrande Verena,
Kilchberg

Verfasst am:
17.05.2006

Den Mwst-Beamten ist es egal wieviele Betriebe sie runinieren, den diese Herren haben ja Ihren Zahltag. Ich frage mit nur was in ein paar Jahren sein wird ? Wer zahlt den die vielen Arbeitslosen ? Sicher nicht die Politiker und auch nicht die Beamten. Das schlimmste ist wenn man Recht bekommen will sollte man das Geld fürs Bundesgericht haben und wer von diesen vielen Kleinen hatt das schon ? Es hatt einige Punkte im Mwst-Buch die irgendwie nicht aufgehen und solange niemand gegen diese Herren angeht wird dieses so weitergehen.

Anonym Lieber,
bleiben

Verfasst am:
17.05.2006

Ich veröffentliche meine Meinung nun anonym, da der Ermessens-Spielraum der MWST-Abteilung der Finanzverwaltung es zulassen würde, rein zufällig natürlich, eine Routine-Überprüfung bei uns durchzuführen. Nicht dass wir etwas falsch abrechnen, nein keinesfalls, sondern weil der genannte Spielraum so gross ist, dass sich in jeder MWST-Abrechnung etwas finden lässt. Dann wird von einem Einzelfall pro Woche darauf geschlossen, dass man das "Vergehen" 52mal pro Jahr durchgeführt hat und dann noch seit Einführung der MWST im Jahre 1995. Es sollte doch möglich sein, nach 10 Jahren eine gute Datenbasis zu haben, dass die Steuervögte in Bern einfache Pauschalsätze pro Branche einrichten könnten und somit jedem Betrieb viel Angst und Arbeit zu ersparen. In unserem kleinen Betrieb verwende ich rund 3-4 Stunden pro Woche, um den staatlichen Forderungen gerecht zu werden. Und dann sieht man so einen Richter der MWST-Behörde im TV. Unglaublich diese Arroganz. Und traurig, dass ich dieses auch noch anonym schreiben muss. Wie früher im Osten Europas..

Kocher Sandro,
Brügg

Verfasst am:
17.05.2006

Ich denke einen Einheitssteuersatz wäre die beste Alternative. Aber dadurch würden ja die Steuerkontrolleure sozusagen "Arbeitslos" oder zumindest "unrentabel". A propos Swissair: wurde damals die MwSt.Schuld beglichen? sicher nicht!!! Aber da sind wir doch alle dran beteiligt also Fragt auch keiner:-) ps. unsere Wirtschaft ist über 65% vom KMU abhängig und auf denen (uns) wird rumgehackt. Mit Büokratie usw. das geht nicht lange so weiter weil sich niemend diese z.T. unnötige Bürokratie leisten kann. Freundliche Grüsse an alle KMU's der Schweiz:-)))

Ungenannt_sein Wollender,
Schweiz

Verfasst am:
17.05.2006

Es besteht anscheinend eine Benchmark-Liste, wer viel an mwst-lichen Nachforderungen hereinholt. Die Mwst-Revisoren werden regelrecht unter Druck gesetzt. Die Aussage, dass jeder der 160 Revisoren durchschnittlich 2 Mio. hereinfährt, zeigt die Geisteshaltung nur allzu deutlich. Kommt hinzu, dass die Behörde in vielen Fällen keine klare Stellung vor einem "Ereignis" bezieht, sondern vor allem danach (und dann auch noch über die Gerichte, die nichts anderes als nach formellen Kriterien urteilen können). Schade. Das Mwst-System ist eigenlich simpel einfach zu verstehen und an sich die fairste Steuer, die es gibt. Doch was man in "Bern" (und damit meine ich nicht nur das Parlament, sondern auch die Mwst-Behörde) daraus gemacht hat, ist unglaublich. Wenn ein Beamter offiziell sagt, dass man gegenüber den Fehlerlosen gerecht sein müsse und die Fehlenden mit rückwirkenden Veranlagungen "bestrafen" müsse, ist für die Denkweise typisch. Man stellt sich auf den Standpunkt, dass Nichtwissen nicht schützt. Also kann man Nichtwissende jagen, und zwar in den Ruin. Vor allem die kleinen Unternehmer. Das sind ja diejenigen, die von "Bern" aus gesehen die "Schlimmsten" sind. Herr Merz: Spori's Ideen zur Vereinfachung des Mwst-Systems sind gut. Die Führung und die Geisteshaltung Ihrer Behörde muss zusätzlich dazu radikal ändern, damit man sich auch als Unternehmer und Teil der Gesellschaft in der Schweiz wieder wohl fühlt. Der Weg der wirtschaftlichen Eigenständigkeit ist schwer genug !

L. M.,
Luzern

Verfasst am:
17.05.2006

Lieber Kassensturz, ein Kompliment, dass Sie dieses Thema, das unzähligen Menschen sehr viel Stress und sogar den finanziellen Ruin gebracht hat, aufgreifen. Ich wünsche allen Betroffenen, dass sie doch noch Gerechtigkeit erfahren. Es kann nicht sein, dass der Ermessensspielraum der Steuerexperten so eindeutig gegen die KMU's eingesetzt wird. Es kann nicht sein, dass Gelder, die nie eingenommen wurden, nun als Steuern abgeliefert werden müssen. Es gibt unzählige Firmen, die bei der Einführung der Mehrwertsteuer alles richtig machen wollten, von der Steuerbehörde nicht genügend klare Instruktionen erhielten und dafür nun in den Ruin getrieben werden. Wenn schon die einzelnen Firmen nicht viel gegen die Verfügungen erreichen konnten, so hoffe ich, dies gelinge mit einem Grossaufgebot von Betroffenen und solchen, die auch ohne direkt betroffen zu sein, empört sind.

Schlegel Patrick,
Basel

Verfasst am:
17.05.2006

Fuer jemanden der ein eigenes Geschaeft gruendet und somit die ganze verantwortung auch in schlechten zeiten traegt, wuerde ich dem Beamten eine Dachlatte ueber den Kopf ziehen. Bei der Swissair machten sich auch alle stark obwohl es von vornherein sinnlos war.

F P,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Die süffisant, sture UNendliche blauäugige Arroganz der BEST-verdienenden Beamten wurde im Film der Schweizermacher schon vor bald 30 Jahren hervorragend skizziert... WiE lange noch lässt sich das der Souverän - nämlich das Schweizer Volk - von diesen Typen gefallen?

Meierhofer Reto,
Winterthur

Verfasst am:
17.05.2006

Entsetzlich sowas! Das diesen Beamten ein solcher Mann nicht leid tut? Mit diesem Dschungel an Mehrwertsteuergesetzen hebeln wir unsere Wirtschaft nur selber aus. Zuerst werden die wohlgemerkt: LANDESEIGENEN KMU's in den Ruin getrieben, die Besitzer verschuldet, sind frustriert über den eigenen Staat, bekommen gesundheitliche Probleme, brauchen Arbeitslosengeld, IV oder Sozialhilfe, Haben keine Konsum und Kaufkraft mehr, da sie überall etwas abbezahlen müssen und am unteren Limit leben. Wo soll denn das hinführen? Die KMU's sind die wichtigste Wirtschaftsbasis und der Staat sollte denen das wirtschaften so leicht wie möglich machen anstatt immer einen Stein nach dem anderen ins Getriebe zu werfen! Der Staat zockt zuerst Gewerbler ab und muss diese nach dem Ruin ja doch wieder unterstützen. Na toll. Wer überlegt sich solche Sachen?!?

B M,
Zug

Verfasst am:
17.05.2006

Lieber Kassensturz, sie glauben gar nicht wie ich Ihre Beiträge hoch einschätze.Ich finde es auch sehr gut dass Sie uns Bürger zu üblen Themen,und die sind leider nicht selten, zu Wort kommen lassen und wir Ihnen schreiben dürfen.Nun frage ich mich aber, was nützt das Alles wenn die Verantwort- lichen der miesen Umstände in der Schweiz,die Meinung des Bürgers nicht auf den Tisch serviert bekommen, entweder als Morgenpost oder als Freizeitlektüre vor dem Schlafen gehen. Was macht ihr mit diesen vielen, zum grossen Teil hervorragenden Beiträgen,verschwinden die einfach jede Woche in Eurem Archiv ?Ich würde mich freuen wenn Herr Schmezer an der nächsten KS-Sendung auch mal sagen würde wohin diese Beiträge wirklich gehen. Ich danke Ihnen, bitte macht weiter so.

Sagarra Franc.,
in Brasilien

Verfasst am:
17.05.2006

2.Teil der Story: Die Steuerkommissare haben zweischneidige Messer, einmal befinden sie für die HAAR-genau (hoppla das trifft ja haargenau zu) gleiche DIENSTLEISTUNG, da muss 7,6% bezahlt werden, wiederum beim andern Geschäft, Verein, Spital Klinik, Praxis: hier muss nicht bezahlt werden. Aha, ich habe jetzt etwas gelernt: In der Schweiz muss der Patient ca.Fr. 760.- mehr bezahlen für die gleiche Behandlung oder Dienstleistung/Operation, wenn der Arzt es nicht in seiner eigenen Praxis ausführt, weil er ja dort eher nur kranke Patienten empfängt, und nicht so optimal eingerichtet ist wie die BioScreen Haarklinik, welche übrigens schon 23 Jahre diese Operationen ausführt. Vielleicht erinnern sie sich: die BioScreen Klinik wurde im 1995 bekannt, als der Kassensturz spezial im SF1 schlechte Haartransplantationen zeigte und Franc. Sagarra einlud, um an Kliby und andern Patienten ausgeführte saubere gute Arbeit zu zeigen. Hat nun die AG diese Viertelmillion zahlen können? Nein natürlich nicht, und es blieb nichts anderes übrig, als die Firma still zu legen und zu liquidieren.Klar ausgedrückt: Man erwirkte nun vor kurzem den Konkurs über die Firma, welche danach ganz einfach aus dem MWSt-Register gelöscht werden konnte, nur... die AG ist tot. Na, und warum lebt nun F.Sagarra in Brasilien? Weil er ein Altershöckli "posten" konnte, 62 ist und Ruhe will vor dieser Willkür und Erniedrigungen der Steuer/Konkursbehörden. Ist es besser in Brasil? Nein, aber man kann reden miteinander

Huber Peter,
Busswil

Verfasst am:
17.05.2006

Die geschilderten Fälle sind nicht bloss Geschichten von Beamten, welche etwas "Augenmass" oder "Bürgernähe" vermissen lassen. Vielmehr zeugen diese von einer unglaublichen Arroganz und Bösartigkeit, welche betroffen macht.

G. S.,
Zürich

Verfasst am:
17.05.2006

Leider muss ich euch daran errinern, dass das Volk JA zur Mwst gesagt hat. (Ich habe da NEIN gestimmt) Ich war auch Selbständig und nicht mal die Behörden konnten mir aus einem Mwst Problem Helfen sondern verwiesen mich immer auf Ihr 2500 seiten Dicken Roman.Falls jemand eine Volsinitiative zur abschaffung der Mwst starten will, ich bin sofort dabei., denn geduld Liebe Leute es wird noch viel schlimmer Ihr werdet es sehen, leider

Sagarra Franc.,
Salvador-Brasilien - Bahia

Verfasst am:
17.05.2006

Warum wohne ich jetzt in Brasilien? Der ursprüngliche Auslöser war die ruinöse MWSt!!! Bis zum Tage, an dem die Mehrwertsteuer in Bern mir nach jahrelangen hin und her schreiben eine Rechnung von über Fr. 225'000.-- für die vergangenen 4 Jahre gesandt hat, war ja eigentlich meine Welt, mein Schweizer-Patriotismus und meine AG eine heile, starke Angelegenheit! Aber mit dieser Forderung von MWSt von einer Viertel-Million plus Zinsen und das alles zahlbar innert 10 Tagen, fing das Unheil und der finanzielle Abstieg dann eigentlich an. Meine AG betreute eine Haarklinik, welche nach meiner Meinung ganz klar von der Mehrwertsteuer befreit ist, da man nur Haartransplantationen durchführte mit Aerzten, und an Personen mit Glatzenbildung, welche erb- und hormonell bedingt war. Ausgeführt im Spital oder einer grösseren Klinik, aber auch in der Praxis des jeweiligen Arztes war es ohnehin steuerfrei, aber ein so netter Steuerkomissär in Bern befand (ohne mal vorbeizukommen), dass wir MWSt zahlen müssten. Warum? Weil wir eine AG seien! Wo steht das nun wohl im Steuergesetz der MWSt? Ich habe es nie gefunden. Schlimm an der Sache aber war, dass wir rückwirkend zahlen sollen, obwohl wir natürlich zu keiner Zeit von einem Patienten die MWSt verlangten. Also heisst des Rätsels Lösung: Die Steuerkommissare haben zweischneidige Messer, einmal befinden sie für die HAAR-genau gleiche DIENSTLEISTUNG, da muss MWSt bezahlt werden, einmal nicht??? Die Story wäre hier noch nicht zu Ende.....

Syfrig C.,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Wenn diese Rechnung aufgeht, so habe ich Mathematik wohl nie begriffen. Erfahrungen sammeln als Kleingewerbler, das müsste Pflicht sein, bevor man zum Beamten befördert wird. Es kann nicht angehen, dass der Staat einem selbständig Erwerbenden solche Steine in den Weg legt. Unverzeihlich, was hier alles mit sturer Paragraphenreiterei zunichte gemacht wird. Denn sie wissen nicht, was sie tun, diese unholden Reiter. Und unverzeihlich, dass viele vergessen haben, woher Innovation und Wachstum auch noch kommen. Jedenfalls bestimmt nicht von den Behörden.

hälte die andere,
Erde

Verfasst am:
16.05.2006

Schon lange klar dass die Behörde die hälte ist die die andere schikaniert. Und die Politik ist total unfähig etwas zu ändern. Warum gibt es noch keine MWSt auf dem Lohn, auf die Pensionskassenbezüge, auf die IV-Rente, usw ??? Alles wäre doch noch möglich ... wenn man sieht wo die Richtung geht, oder ?

Thürig Paul,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Die falschen werden bestraft! Eigentlich müsste man das zuständige Steuerinspektorat für diese schludrige Arbeit bestrafen!Da lässt man einen Kleingewerbler,der ehrlich geschäftet und wegen eines Missverständnisses einen falschen Mehrwertsteueransatz verwendete,(und sich nicht bereicherte!)mit erheblicher Verspätung mit einer "gesalzenen" Nachsteuer "amtlich" in den Konkurs getrieben.Rein juristisch mögen diese Steuerinspektoren im Recht sein,aber ihr Verhalten ist bürgerfremd.Man kann nicht erwarten,dass ein Kleingewerbler mindestens noch zusätzlich einen Hochschulabschluss vorweisen muss,denn offenbar kennen nicht einmal alle Steuerfunktionäre die einschlägigen Gesetze im Detail.Warum müssen dann Ratsuchende teilweise wochenlang auf eine Anfrage warten? Da hat die Verwaltung einen grossen Nachholbedarf! Nebst der vielgerühmten "Bürgernähe", könnten manchen Inspektoren(innen)einen Kurs in Psychologie noch gut tun.Natürlich ausserhalb der Bürozeit,so wie Kleingewerbler,die 50- und noch mehr Wochenstunden zu erbringen haben,damit sie die Steuern pünktlich bezahlen können!Die Frage sei auch erlaubt,weshalb grössere Unternehmungen,denen noch viel grafierendere Fehler bei der Mehrwertsteuerabrechnungpassieren können,in der Regel nur alle 10 Jahre inspiziert werden? Die Steuerbehörden sollten daher die Prioritäten richtig setzen!

Stahel Rolf,
Buchs

Verfasst am:
16.05.2006

Wie hat uns doch die Zeit gelernt... Eine Steuerreform dient sicherlich nicht dem Zweck mehr Durchblick zu haben. Die sogenannt Grossen sind nicht zu packen, die Kleinen werden es richten müssen. Das Verursacherprinzip steht im Vordergrund. Mann-Nager machen Profit für Anleger und Staat, die Mitarbeiter oder auch Volk genannt, haben mit ihrer Tätigkeit das Problem verursacht. Es grüsst die andere Welt. Frei nach dem Motto, zusammen sind wir stark. Nur, leider sind nicht wir damit gemeint. Lassen wir es besser so wie es ist. Keiner verstehts aber wir wissen wenigstens was wir nicht verstehen. Beispiel: Alle Sitz-, und Stehplätze aus den Restaurants entfernen lassen und im Nu hätten wir, nach Berechnung der Bearbeitungsgebühren und Kommisionskosten, einen vierstufigen Steuersatz zwischen 8,1% und 12% oder so, berechnet nach dem Beleuchtungskoeffizent pro Quadratmeter gemessen gegenüber dem Isoliereffekt der umliegenden Gebäuden oder so.

remo sperduto,
wallisellen

Verfasst am:
16.05.2006

ich hatte ein coiffeur geschäft mit fünf mitarbeiterinen (stuhlmiete)seit ich besuch hatte von der mehrwertsteuer 23dez.2004 habe ich 300000franken(VEZUGSZINZ ekl..) schulden und bin jetzt alleine im geschäft. danke mehrwertsteuer.

k s,
2540

Verfasst am:
16.05.2006

Liebe schweizer ,liebe mitbewohner unserer schönen schweiz, wie lange wollt ihr euch eigentlich noch von bundes bern verarschen lassen? Wer hat das parlament gewählt, diese unfähig verfilzte brut aus bundesbern, (staatsverschuldung um nur eines zunennen) wacht endlich auf und wählt fähige leute nach bern, wo die schweiz wieder an die spitze, durch eine starke volkswirtschaft neue energieformen zukunftsweisende technologien wir könnten führend sein, aber leider werden viele betriebe vom eigenen Staate durch unnötige Bürokratie in den Ruin getrieben. Kämpfe seit 6.5 jahre gegen unsere kartelle im gesundheitswesen, führend im verhindern des freien marktes ist natürlich die IV... bundesstelle BSV. Es liegt an uns bei den nächsten wahlen die weichen auf ökologisch passiertem wachstum, und wohlstand zustellen, damit die rissen probleme die wir haben gelöst werden können. Ich bitte die mwst einwenig mehr Fingerspitzengefühl und Menschenachtung bei ihren zukünftigen Kontrollen ans tageslicht zulegen. DANKE!!! Wir hocken alle im selben boot, also helft alle mit, dass wir es wieder flott kriegen. http://www.google.ch/firefox?client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official stichwort: schuhservice und mal durchklicken...

Schildknecht Thomas,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Persönlich bin ich kein Jurist. Der Saftladen hat wohl gegen kein Gesetz verstossen. Neben den Gesetzen gibt es Verordnungen. Gesetze und Verordnungen sind nicht in der Lage alles bis ins kleinste Detail zu regeln. Ausführende Beamten haben deshalb einen Ermessensspielraum. Einen Abfalleimer als Stehbar zu interpretieren scheint mir keine bürgernahe Ausschöpfung des Ermessensspielraumes zu sein.

Aebi Hans,
Kreuzlingen

Verfasst am:
16.05.2006

C.N.Parkinson (siehe Internet): "Arbeit dehnt sich genau in dem Mass aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht". Oder anders: wir haben in Bern offensichtlich zu viele Beamte, die zu viel Zeit haben um Verordnungen und danach Verordnungen zu den Verordnungen usw. in komplizierten Sätzen zu formulieren, um ja auch die hintersten und letzten Ausnahmen zu regeln zu wollen,....was unweigerlich zur vollendeten (teuren und ineffizienten) Bürokratie führt. P.S. gilt teilweise auch für die Kantone!

J. H.-R.,
Neuenhof

Verfasst am:
16.05.2006

..man darf sich gar nicht mehr aufregen, denn ich bin sowas von enttäuscht von unserem Bundesrat Merz..er hat versprochen, dass er alles bewirken würde, um aus diesem MwSt-Dschungel eine einheitliche Lösung zu bringen. d.h. nur noch einen MwSt-Satz.. und alles andere ist wieder einmal Illusion unserer Politiker

Eggimann Peter,
Zuchwil

Verfasst am:
16.05.2006

An Hr. Steiner. Bieten Sie dem nächsten MWSt- Experten weder Tisch noch Stuhl noch Kaffee an. Informieren Sie die Mitarbeiter, dass sie ihren Kaffe nicht am Arbeitsplatz drinken sollten. Sonst werden Sie noch als Restaurant klassifiziert.

M H,
BE

Verfasst am:
16.05.2006

Künftig werde ich bei McDonalds den Hamburger nur noch via DriveIn bestellen und dann auf öffentlichem Boden geniessen. Somit bekommen die Steuerterroristen in Bern weniger Geld und müssen hoffentlich bald einen (oder mehrere) ihrer hirnlosen Vögte entlassen.

Eggimann Peter,
Zuchwil

Verfasst am:
16.05.2006

In wievielen Haushalten der Schweiz steht in der Küche ein Tisch mit 4 Stühlen? Also führt die Hausfrau oder der Hausmann ganz klar ein Restaurant. Ein gefundenes Fressen für die Steuerbehörde.

Den-Nuggiraus Mirhauts,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Selbst betroffen von der unsäglich arroganten Behandlung durch die MwSt-Behörden verwundert mich eigentlich gar nichts mehr. Dass der gastfreundlich angebotene Pausenkaffe zum Anlass genommen wird, ein Unternehmen zu bestrafen, dass Fragen nicht beantwortet werden, um danach ruinöse Rechnungen stellen zu können, dass Selbstanzeigen dazu missbraucht werden, um die Richtigkeit der Zahlen grundsätzlich in Frage zu stellen, dass einseitig auf die geschuldete Steuer gepocht und zuviel bezahlte Beträge konsequent ignoriert werden scheint bei den Inspektoren dieser Behörde zum Ausbildungsstandard und zum Idealprofil zu gehören. Wenn ich danach den Direktor dieser Behörde höre der sagt, dass die Unternehmer halt selber schuld seien, wenn sie von ihm und seinen Leuten in den Konkurs getrieben werden, steigt in mir die Wut hoch und man fängt an sich zu überlegen, wie man denn im Gegenzug den Staat betrügen und übers Ohr hauen könnte, wie das in Deutschland, in Italien und Frankreich bereits an der Tagesordnung ist. Ein solcherart auf Misstrauen und Kleinlichkeit aufgebautes Verhalten einer Behörde, die an sich im Interesse der Bürger handeln muss, führt kurzfristig zwar zweifellos dazu, dass mehr Geld in die Kassen gespült wird. Aber langfristig werden sich die Unternehmer und die Bürger dazu entschliessen, zu betrügen und zu tricksen wo immer es möglich ist, weil solches Verhalten vom Staat vorgelebt wird. Nur, am Ende verlieren wir alle...

Schärer Paul,
Münchenstein

Verfasst am:
16.05.2006

Ich bin entsetzt darüber, dass Menschen so rigoros bestraft werden, die das Geld gar nicht eingenommen haben, die aus Unkenntnis handelten und nicht um jemanden zu betrügen. Die Gesetze, dicke Bücher mit denen viele Fachleute Schwierigkeiten haben, sollten von unabhängigen Gremien hier menschlich beurteilt und umgesetzt werden. Ein Beamter kann das ja nicht, denn er ist streng an die Gesetze die er kennt, gebunden. Nach der Orientierung über die Fehler, muss natürlich dann voll bezahlt werden.

Staudenmann Werner,
Watt

Verfasst am:
16.05.2006

Ein sehr weiser Mann sagte einmal: ist das Gesetz für den Menschen oder der Mensch für das Gesetz (er meinte das Sabbat Gesetz aber im Grundsatze)!?Also was ist wichtiger?? Hoffentlich hat Herr Merz den Mumm eine anständige Anpassung durchzusetzen, damit nicht ganze Heere von Kontrolleuren ausgesandt werden und die Dinge nur noch schlimmer machen. Herrn Thiel mit seinem "Saftladen" sollte ein Orden für gute innovative Ideen verliehen werden.Das braucht es in der heutigen Zeit, Leute die ein Risiko auf sich nehmen und die sollten nicht von den "Anonymen Sesself***" zerfleischt werden...! Vielleicht kann Herr Thiel ja aus dem Ganzen etwas machen z.B Kurse um anderen Unternehmern zu helfen o.ä jedenfalls scheint mir jetzt ein Talent brach zu liegen...so ein Aerger.Zu allem werden solche Vorfälle leider dazu beitragen dass viele Betroffene viel radikaler Vorgehen werden wenn Sie ein solch unnachgiebiges Gesetz zu Fall bringt.

Rüegg Jürg,
Schwanden

Verfasst am:
16.05.2006

Es wird hier gewaltig dramatisiert. Wenn einer so ein Geschäft eröffnet, dann gibt es doch nur entweder oder: Entweder er verkauft seine Sachen mit 7.6 % Mehrwertsteuerzuschlag oder mit 2.4 %. Wenn er nicht sicher ist, ob er ein reiner Verkaufsladen oder eine Imbissstätte ist, so soll er eben den höheren Satz rechnen und seine Preise entsprechend kalkulieren. Jede Geschäftstätigkeit braucht eine Portion Sach- und Fachkenntnis. Hingegen ist es nicht in Ordnung, wenn die Verwaltung ein Verfahren derart in die Länge zieht. Auch ist es absolut schikanös, dass es bei den Vorsteuern angeblich auf die korrekte Adressierung der Rechnung ankommen soll. Man kann doch in einer Buchhaltung jederzeit nachprüfen, was wofür verbraucht worden ist.

Engel Markus,
Bern

Verfasst am:
16.05.2006

Mehrwertsteuer schon das Wort? Die unsozilste Steuer die es gibt. Liebes Volk merkt Ihr nicht, dass die Mehrwertsteuer mit aller kraft an die EU angepasst werden soll. Bravo Mwst. auf das Gesundheitswesen, noch mehr bezahlen. Für die Reichen kein problem !

fidelius fiskus,
Eigerstrasse, Bern

Verfasst am:
16.05.2006

Am Anfang war die Idee einer simplen (Allphasen-)Steuer. Dann kamen die Verbände und Interessengemeinschaften und forcierten die Politiker, Ausnahmen von der Regel zu definieren. Dann kamen die Verwaltungsjuristen, und erschufen in nicht zu übertreffender Eile und Eifer ein Eldorado mit über 3000 (publizierten) Seiten an MWST-Bestimmungen. Nun ging die Verwaltung daran und bildete MWST-Revisoren aus, welche bei den Unternehmen prüfen sollten, ob diese auch alle schön brav sämtliche Bestimmungen haarklein einhalten. Es stellte sich jedoch überraschenderweise heraus, dass die Unternehmen völlig überfordert waren mit der Umsetzung. Also bildete die ESTV mehr Revisoren aus (denn jede Revision übertrifft die Kosten um ein Vielfaches; nachzulesen im Bericht EFD). Heute beglücken ein Heer von Beamten mit ihren unerbittlichen Dienstleistungen die Unternehmen und wenn diese mit der Einschätzung der Verwaltung nicht einverstanden sind, dann sieht man sich halt vor Gericht. Dort wird den Verwunderten allerdings regelmässig erklärt, dass die Verwaltung schliesslich doch Recht hat (das Verhältnis von abgewiesenen zu gutgeheissenen letztinstanzlichen Entscheiden spricht Bände). Das läuft seit 10 (!) Jahren so. Und es hat sich für den Bund bisher mehr als ausbezahlt. Was nützt all das Aufräumen jetzt (nach dem Bericht des MWST-Beauftragten), wenn in der Verwaltung nicht endlich die Juristen durch Betriebswirte ersetzt werden?

mohr verena,
bern-r

Verfasst am:
16.05.2006

Ich meine, die betreffenden Steuer-Facharbeiter verkennen die Rechtsstaatlichkeit der Schweiz vollkommen. Die einzelnen Gesetze müssen untereinander korrelieren! So kann eine Mülltonne unmöglich eine Konsumationsmöglichkeit darstellen – das schon der ganzen Hygienegesetze wegen. Im Fall des Jonas Thiel wie jenes des Kiosks, dem man irgendwann fixierte Tische vor die Theken baute, stellt sich mir auch die Frage, wem denn der Platz, auf dem sich die sog. Konsumationsmöglichkeiten befinden, gehört. Angenommen, dieser Platz gehörte einem andern Eigentümer bzw. war nicht mit dem Laden dazu gemietet worden (explizit im Mietvertrag), handelte es sich um keine zum Laden gehörende Konsumationsmöglichkeit. Meist gehörten Trottoirs und Vorplätze der Öffentlichkeit, sind also kein Privatbesitz. Interessant könnte es werden, befände sich ein Kiosk direkt neben einem 300 Meter langen und 60 cm breiten Brückengeländer, das sei Hunderten von Jahren erbaut wurde. Das ergäbe für die betreffenden Facharbeiter ja eine immense Festhütte als Konsumationsmöglichkeit! – Soweit zu den absurden Interpretationen der Steuerbehörden. Gesetze und Reglemente etc. haben ordentlich und allgemein verständlich zu erscheinen. Es wurde eben erkannt, dass die Mehrwertsteuergesetze dringend der Revision bedürfen, u .a. wegen Unübersichtlichkeit. Steuer-Facharbeiter, die trotzdem mit überspitztem Formalismus Bürger in den Ruin treiben, leben schlicht ihre offensichtlich vorhandene kriminelle Energie aus und gehören angeklagt und dem Stichwort «Amtsmissbrauch». Ein weiteres Mal werden sich solche Facharbeiter die Frage gefallen lassen müssen, ob sie Provisionen kriegen auf die eingetriebenen Beträge. Alles in allem bin ich entsetzt über die von KS dargestellten Fälle. Sie zeigen Pervertierung von Staatsmacht und stellen auch die unsauberen Machenschaften unausgewogener Facharbeiter dar.

Zuber Lio,
Brig

Verfasst am:
16.05.2006

Wir müssen alle solange den Staat hintergehen, bis das System wieder vernünftig wird. Verrückt ist, das die Verwaltung vorallem sich selbst verwaltet und dies eine Eigendynamik gibt, die immer mehr Gelder frisst. Der unersättliche Staat, wie bei der SVP beschrieben.

H J,
ZH

Verfasst am:
16.05.2006

Betreibe seit längerer Zeit ein Bistro mit Teak Away.Die Steuersätze sind ganz klar definiert.Teack a Way und Kurier sind 2,4% Bistro 7,6% Es braucht eben 2 Kassen um richtig abzurechnen.Ein seriöses Treuhandbüro kostet etwas,aber man ist auf der richtigen Seite.Aber eben 7 Achtel der Buchhaltung und die Treuhandkosten nimmt unser Staat in Anspruch,was alles verteuert.Wenn nichtsahnende Geschäfte auftun und das gleiche verkaufen viel günstiger,aber von Steuern und Sozialleistungen nichts wissen oder wollen,sind Sie selberschuld wenns dann kracht.

Ciglia Robert,
Littau

Verfasst am:
16.05.2006

Nach diesem Beitrag frage ich mich, wo in GOTTES NAMEN ist denn bei diesen "Funktionären" der gesunde Menschenverstand abgeblieben? Beim Kiosk hat ja die Stadt Zürich die Tische hingestellt, dass diese dann logischerweise auch von den Take Away Kunden benutzt werden, dürfte klar sein.Das die Steuerbehörde aber daraus ein zusammenhängendes Konstrukt macht, also Tische der Stadt und Take Away = Restaurant, ist schlichtweg skandalös. Beim "Saftladen" wird eine, dem "Littering" entgegenwirkende Massnahme, in Form eines Mülleimers mit Lochplatte und Sonnenschirm zu einem Restauranttisch. Selbst wenn dieser Eimer mehr als einmal täglich geleert wird, ist es nicht mein Traum im Sommer meine Konsumation über einem Mülleimer zu verzehren. In diesem Sinn darf man den armen Mannen, die nächtens nicht mehr schlafen können, ob dem Leid das sie im Namen des Steuervogtes den Bürgern und Unternehmern zufügen nur wünschen,dass Gott sich ihrer bald erbarmen wird und ihnen ein vernünftiges Steuergesetz schenkt.So, dass nicht durch den Steuermoloch wieder Arbeitslose und Sozialfälle produziert werden.

Egloff Alois,
Siebnen

Verfasst am:
16.05.2006

Betreff Mehrwertsteuer,wo ist die SP, sind sie nur für den Asylbereich zuständig??

Wiss P.,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Am meisten nerven mich die Verantwortlichen der Steuerbehörde, die sich hinter so wohlklingenden und gleichzeitig verlogenen Begriffen wie "Fairness gegenüber allen Steuerzahlern", "Korrektheit", "Gleichbehandlung" usw. verstecken. Wenn sie jemals bei einer Ueberprüfung dabei gewesen wären, wüssten sie, wie schikanös, uneinsichtig, verständnislos die einen, wie grosszügig, Auge-zudrückend, ja am Rande der Korruption die anderen behandelt werden. Schafft endlich einen einheitlichen Steuersatz, eine einfache Handhabung und ihr könnt eine ganze Armee überflüssiger Kontrolleure in die Wüste schicken und damit einen sinnvollen Sparbeitrag leisten.

Müller Gregor,
Zug

Verfasst am:
16.05.2006

Es kann doch nicht sein das jemand zur Kasse gebeten wird nur weil sein Abfalleimer einen Deckel hat. Ich würde nie von einem Abfalleimer essen und wenn sie mir jemanden bringen der das tut ist die Strafe auch gerechtfertig sonst nicht.

Schai Jürg,
Ems

Verfasst am:
16.05.2006

Wir haben ja nur 3% Sozialempfänger,da kommt es auf einen mehr nicht an. Ist das der Gedanke der Steuerbehörde?

Litschi Brigitte,
8800 Thalwil

Verfasst am:
16.05.2006

Es ist einfach nicht zu glauben was die MwSt. mit uns treibt, sie können jemanden in den Ruin treiben, aber wehe das Gegenteil trifft zu und man kann beweisen dass man über Jahre mit einem viel zu hohen 2.Steuerfuss abgerech- net hat, weil man sich in diesem Jungel ein- fach nicht zurecht- findet. Man hat keine Change auch nur einen Rappen zurückzubekom- men. Die Galle kann einem da einfach immer wieder hoch kommen. Wie doch die Behörde mit rechtschaffenen Bürgern umgeht. Die Argumentati-onen einfach zum wahn- sinnig werden! Es nimmt einem die Freude am selbstständigen Arbeiten.

Heldstab Thomas,
Chur

Verfasst am:
16.05.2006

Mit der Mwst. kann man einfach nicht normal Arbeiten, den sie betitelten uns als nur eine Nummer und legten wieder auf. Jungunternehmer seit 3 Jahren und 8 neuen Arbeitsplätzen. Wo bleibt da die Unterstützung vom Staat?? Leider gar rein nichts, wie wir feststellten!! Wir sagen nur elende Beamten....!! Das bringt die Wirtschaft schnell nach oben! Mit den kleinen kann man ja alles machen! Aber irgendwann gibts die kleinen nicht mehr "und dänn hend ihar dä dreck"

Meyer Peter,
Oberglatt

Verfasst am:
16.05.2006

Warum wird etwas rückwirkend eingezogen, dass man nie verrechnet hat und warum dauert es Jahre bis es zu einer Kontrolle kommt? Ich stosse mich am Umstand, dass den Fachleuten bekannt ist, dass die Regelungen nicht klar sind.

Stephan Moser,
Belp

Verfasst am:
16.05.2006

Die Leute welche so betroffen sind und schulden haben, welche sie Bezahlen müssen. Rate ich nur, beantragt Sozialhilfe und Lebt weiter vom Vaterstaat!! Denn als Erlicher Bürger der Schweiz ist mann niemand mehr. Und nur weil einpaar Leute keinen normalen Menschen verstand haben, müssen die anderen Leiden. Noch was zum Saftlade mit dieser Mühltonne mit Sonnenschirm, würde einer der Herren im Sommer bei 25 Grad an dieser tonne vo Abfall und essens reste Entsorgt werden Essen ?? Ich würde dies auf jedenfall nicht.

Rudolf Werner,
Schachen b. Herisau

Verfasst am:
16.05.2006

Jetzt nach 9 Jahren habe ich mich mit meinem eigenen Fall MWST abgefunden, dass ich mein Geld je sehen werde. Aber nach solchen Berichten wie vom Saftladen und anderen erlebten Ereignissen, wird mir wieder bestätigt, dass ich nicht der einzige bin der mit der MWST gekämpft hat. Da wird doch offensichtlich das Prinzip (auf die lange Bank schieben lassen bis man aufgibt) sehr wirksam angewendet oder? Ich selber habe nicht 100'000 CHF verloren, aber als Selbständiger Unternehmer ist auch 5000 CHF sehr viel Geld und vor allem geht’s um Prinzip. Jeder dieser Bürohe...... müsste einmal so arbeiten wie ein Selbständigerwerbender, dann wären Sie vielleicht auch nicht mehr die 0815 Automaten die jeden Monat seinen Lohn gefüttert bekommen.

sestak nada,
8302 Kloten

Verfasst am:
16.05.2006

Unsere System ist krank. Es ist höchste Zeit im gesung zu pflegen.

Mink Hans,
Bolligen

Verfasst am:
16.05.2006

Der Beitrag blendet das Gebot der Gleichbehandlung aller Steuerpflichtigen völlig aus. Wer nach rechtlichen Kriterien korrekt abrechnet, wird wenig Freude an einem Konkurrenten haben, der sich um diese Auflagen foutiert. Übrigens: wer an eine einfache MWSt glaubt ist entweder blauäugig, ein begnadeter Ignorant oder Finanzminister der Schweiz.

Ruiniert Unzufrieden,
Schweiz

Verfasst am:
16.05.2006

Ähnliche Geschichte wie in ihren TV-Beiträgen. Resultat: Betrieb verkauft, Existenzgrundlage weg, 10 Jahre Einsatz ohne Ferien und mit wenig Freizeit für die Katz, Restschuld von 40'000.- zum mitnehmen, arbeitslos, 3 Kinder. Gratuliere diesen Beamten in Bern, sie sind das Salz in der Suppe (oder vielleicht doch eher Maden in fremden Speck)!

K. N.,
aus B.

Verfasst am:
16.05.2006

Die Mehrwertsteuer deklariert Mülltonnen zu Konsumationsmöglichkeiten. Da nimmt es einen doch wunder ob auch das Bundesamt für Gesundheit das so sieht (Einhaltung der Hygienevorschriften)? Kaum vorstellbar. Wenn doch, aufgepasst am Tag der Müllsammlung! Immer mit dem höheren Satz abrechnen, es könnte ja ein Ochser-Container in der Nähe stehen - frei nach dem Motto "Ich bin auch ein Tisch".

Name M S,
Embrach

Verfasst am:
16.05.2006

Interessant ist was die grossen machen: Mc Donalds verrechnet am Drive-Through 2.4%, im Restaurant aber 7.6%, der Endkundenpreis ist jedoch dasselbe, sprich die Marge ist im Drive-Through 5% höher....auch wenn die Kunden mit Auto nachher den Wagen parken und auf den Aussenstühlen den Hamby essen :-)

Schildknecht Thomas,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Der Fall ist für mich völlig klar. Es gibt eine Regel die besagt, dass eine unklare Regelung so zu verstehen ist, wie das die schwächere Partei versteht. Die Regelung ist in diesem Falle halt ein Gesetz. Wenn die Gesetzgeber nicht fähig ist für eine klare Formulierung, sollte man ihm gegenüber keine Gnade walten lassen. Der Bürger kann sich auch bei unklar formulierten Gesetzen auf seine Interpretation berufen. Voraussetzung ist, dass die Argumentation nachvollziehbar ist. Das ist im Falle des Saftladens eindeutig der Fall. Der Saftladen hat das Recht auf seiner Seite.

Blessing Ruedi,
Burgdorf

Verfasst am:
16.05.2006

Es gibt wirklich nur eine Lösung. Ein einheitlicher Satz. Alles andere ist Augenwischerei. Mit 7.6 sind wir in der Schweiz immer noch jenseits von gut und böse. In der EU liegt der normale Steuersatz irgendwo zwischen 15 und 20 Prozent. Also was soll das ganze Theater. Wenn man schon bei der Kalkulation wüsste, dass man 7.6 % bezahlen muss, würde mancher sein Restaurant, oder war es ein Take-away, gar nicht erst eröffnen. Probleme gäbe es vielleicht beim Tourismus, wo man aber sowieso schon teuer ist. Andere Kostenexplosionen gäbe es bei den Grundnahrungsmitteln. Das würde aber vielleicht das M-Budget, Coop-ich weiss nicht mehr was, Problem lösen.

K. N.,
aus B.

Verfasst am:
16.05.2006

Die Mehrwertsteuer deklariert Mülltonnen zu Konsumationsmöglichkeiten. Da nimmt es einen doch wunder ob auch das Bundesamt für Gesundheit das so sieht (Einhaltung der Hygienevorschriften)? Kaum vorstellbar. Wenn doch, aufgepasst am Tag der Müllsammlung! Immer mit dem höheren Satz abrechnen, es könnte ja ein Ochser-Container in der Nähe stehen - frei nach dem Motto "Ich bin auch ein Tisch".

Gilgen Thomas,
Rodersdorf

Verfasst am:
16.05.2006

Ich muss leider immer wieder feststellen, dass die kleinen Fische unter den Gewerblern für ihre Verhältnisse hart bestraft werden und die Riesen immer mit einem blauen Auge davon kommen. Jetzt mal nur auf das Beispiel bezogen, der Laden in Zürich rechnet 25 Jahre legal mit dem reduzierten Steuersatz, dann wird renoviert und es werden Tische aufgestellt. Jetzt heisst es der Laden hätte all die 25 Jahre illegal den reduzierten- Satz benutzt und er müsse über 100 000 Franken bezahlen die er nie eingenommen hat und deshalb auch nicht besitzt. (mal abgesehen davon, dass er auch nicht um die Tische gebeten hat) Und unter uns gesagt, wer isst schon auf einem abfallkübel? Vieleicht isst man daneben um seinen Abfall gleich vortzuwerfen, aber als Tisch kann man dies wohl nicht aufwerten.

anonym anonym,
anonym

Verfasst am:
16.05.2006

Die von Ihnen geschilterten Probleme sind nicht die Probleme der MWST sondern unseres Parlaments. Schliesslich hat dieses das MWST-Gesetz verabschiedet. Erst kürzlich wieder den Sondersatz für die Hotellerie weiter bewilligt. Also denkt doch bei den nächsten Wahlen daran.

Unternehmer M S,
Schweiz

Verfasst am:
16.05.2006

Eine MWST-Kontolle untersuchte bei uns nur ein einziges Quartal und hat die gefundenen Fehler auf 3 Jahre hochgerechnet. Interessanterweise wurden nur Vorsteuerabzüge kontrolliert, nicht jedoch Belege bei denen man die Vorsteuer ev. vergessen hat abzuziehen, d.h. man zahlt 'immer'. Nach Intervention unseres Treuhänders konnten wir auch Belege finden bei denen wir die Vorsteuer nicht abgezogen hatten, nach dieser Intervention bei der MWST bekamen wir 1500.- zurück anstatt 3000.- Nachsteuer bezahlen zu müssen...das sagt wohl alles :-(

Thomas Reich,
Basel

Verfasst am:
16.05.2006

Ich erstelle für zwei Kleinbetriebe die Buchhaltung und die Mehrwertsteuer-Erklärungen. In Sachen Freundlichkeit hat sich die ESTV meiner Meinung nach in den letzen Jahren sehr verbessert. Muste man noch vor 3 Jahren mehrmals bei der ESTV anrufen und wurde meist nicht oder erst nach langem "leuten" lassen abgenommen und meist dann merhmals weiterverbunden, da sich Niemand verantwortlich fühlte, geht das heute viel besser, freundlicher und schneller. Leider erhielt man auch früher nach drei verschiedenen Anfragen per Telefon auch zum Teil drei verschiedene Auskünfte. Das war schwer nachvolziehbar und verunsicherte den Mehrwertsteuer-Pflichigen. Daher wundert es mich nicht, das die MWST-Inspektoren bei Kontrollen vor Ort fast immer einen sogenannten "Fehler" finden und zur Kasse bitten. Durch die bessere Betreuung und kompetentere Auskunft von heute, hoffe ich, dass das so nicht mehr so oft vorkommt. Habe aber leider auch diese negative Erfahrung machen können. Fühlt sich ein(e) SachbearbeiterIn/Auskunftssgebende(r) der ESTV/MWST zuständig und auch verantwortlich, sollte und würde er (sie) auch dementprechend verbindliche Auskünfte geben. Ich begrüsse die positive Entwicklung in der ESTV und hoffe, das diese Entwicklung weiterhin anhällt und auch allen anderen Steuerpflichtigen zu Gute kommt.

Morgenstern Michael,
Duggingen

Verfasst am:
16.05.2006

Guten Abend vorrausgesetzt der SFDRS Beitrag ist Wahr, möchte ich als zivilisierter Mensch einen Abfalleimer vom "Saftlade" nicht als Kunsumationsmöglichkeit verstanden wissen. Ich esse an einem Tisch. Dann wünsche ich den Leuten von der Steuerbehörde für die Zukunft "en Gute" wenn Sie am Abfalleimer essen. (Vielleicht kann man ja auch noch Vergnügungssteuer für ein Abfalleimer kassieren ?!?)

Steiner René,
Thun

Verfasst am:
16.05.2006

Die Situation: Der MWSt- Experte fährt ein und installiert sich im Sitzungszimmer. "Guten Morgen, alles klar, möchten Sie einen Kaffee?" Dann die Frage vom Prüfer: Ist der Kaffee für die Mitarbeiter auch gratis? Jaja, den kauft die Firma ein, die Mitarbeiter leisten einen Kostenbeitrag an Milch und Zucker. Töööt!, falsche Antwort: Die Vorsteuer der letzten 5 Jahre für den Kaffee der Mitarbeiter (ca. Fr. 10.-/ Monat) ist ab sofort geschuldet. Jaja, soweit sind wir heute...

Freier Unternehmensberater,
Aargau

Verfasst am:
16.05.2006

Es ist hinlänglich bekannt, dass die Mwst-Behörde nicht dazu da ist, speditiv und Nicht-Steuerexperten zu helfen. Man wartet dort monatelang, bis Anfragen erledigt werden. Die Behörde erfindet laufend neue und ausserordentlich schwer lesbare Verordnungen, Vorschriften und Merkblätter, so dass man versucht ist, folgende Aussage zu machen: der Staat resp. seine Beamten legen es bewusst darauf an, seine, zum überwiegend grössten Teil ehrlichen und rechtschaffenen Bürgern und Steuerzahlern regelrecht ins Messer laufen zu lassen. Siehe z.B. die Artikel zur Praxisänderung am 01.07.2005: meine Steuerexperten hatten die grösste Mühe, die darin abgedruckten Artikel wirklich auf Anhieb zu begreifen. Wir machten sogar den Versuch, sie mit wirklich anerkannten Mwst-Experten zu besprechen: man ist sich in vielen Punkten tatsächlich uneinig. Ein solches System muss radikal ausgemistet werden. Es kann nicht sein, dass der Staat dermassen Fallstricke auslegt, dass nun jeder (oder fast jeder) darin hängen bleibt. Und dies, man höre und staune, in den meisten Fällen nur aus formalen Gründen. Da hilft die Aussage wenig, dass der Mwst-Revisor nicht mehr schlafen könne, wenn er im Auftrag des Staates Unternehmer in den Ruin treibt. Wahrlich, soweit sind wir nun auch in der Schweiz gekommen. Ich war der Auffassung, dass dies nur in Bananenrepubliken möglich sei. Aber eben: man hüte sich, Unternehmer zu sein. Man wird, nicht nur bei der Mwst, auch bei der AHV regelrecht hereingelegt.

Hidber Jacqueline,
9055 Bühler

Verfasst am:
16.05.2006

Bei vorliegenden Fällen und ev. auch ähnlichen finde ich, dass die Steuer auf Jahre zurück gefordert wird, ausgesprochen stossend!!! Warum kann die Mwst nicht von dem Zeitpunkt der Erkenntnis an gefordert werden? - Ganz schlimm, dass während langer Zeit keine Antwort gegeben wurde auf entsprechende Fragen!!! Meine Erlebnisse mit Mwst-Kontrollen gehen dahin, dass Bemerkungen seitens des Kontrolleurs schon fast an Drohungen grenzten - auch sehr unfair, denn er war eigentlich nur hässig, weil er für ein paar hundert Franken während drei Tagen mein Büro (Kleinstbetrieb: 3 bis 5 Angestellte) "auseinandernehmen" musste, und quasi keinen Erfolg verbuchen konnten.

Worobec I.,
Brügg

Verfasst am:
16.05.2006

Angst vor Terror? In der Schweiz braucht man sich lediglich vor einer aber dafür sehr grossen Terrororganisation ernsthaft zu fürchten: Staat resp. Behörden!

xx xx,
xx

Verfasst am:
16.05.2006

Warum fragt man bei Unsicherheit nicht auch einmal nach? Viele Fehler könnten dadurch vermieden werden. Dann zu den Umsatzabstimmungen.... Diese stellen ein grosses Steuerrisiko dar, wenn Sie nicht gemacht werden. Warum werden diese erst vor einer MWST-Kontrolle gemacht?

Schmid Hans,
Lenzburg

Verfasst am:
16.05.2006

Die Steuerverwaltung dürfte nicht so viel Kompetenz haben. Die Politik müsste klarere Regeln schaffen. Wenn ein Steuerpflichtiger bezügl. eines Problemes nachfragt und er innerhalb eines halben Jahres keine Antwort erhält, dürften Verfügungen nicht mehr rückwirkend erfolgen dürfen. Dafür wäre eine Gesetzesänderung erforderlich.

Wiesendanger Ursus,
Bülach

Verfasst am:
16.05.2006

Meines Erachtens brauchen auch die Take-Aways in irgend einer Form ein Gaswirtschafts-patent. Folglich sind sie steuermässig auch mit "normalen" Gastwirtschaftsbetrieben gleichzusetzen. Dies ist auch im Sinne von gleichlangen Spiessen zu verstehen. Eine Grundausbildung im Gastgewerbe hätte bei den Betreibern dieser Betriebe schon früher Klarheit geschaffen.

Konsument Konsument,
CH

Verfasst am:
16.05.2006

Ich frage mich nur was da Mc Donaldas berechnet. Beispiel beim Drive-in?

Kern Walter,
5442 Fislisbach

Verfasst am:
16.05.2006

Ich würde gerne eine Initiative starten: Die Beamten bei Bund, Kantone und Gemeinden zu halbieren. Vielleicht hätten die Übriggebliebenen keine Zeit mehr um Ihre Arbeitgeber zu schikanieren. Sie müssten sich auf das wesentliche konzentrieren. Die Arbeitgeber sind wir Steuerzahler!

Fuchs W,
Wädenswil

Verfasst am:
16.05.2006

Der Staat wird immer mehr zum widerlichen Abzocker. Der Steueranteil steigt Tag für Tag. Mit Regeln gegen jeden gesunden Menschenverstand wird abgezockt. Jedoch ist die MWST nur eines der Gebiete mit misslichen Zuständen, auch bei anderen Massnahmen wie den illegalen Südanflügen und Gebühren jeder Art wird entgegen allen Regeln vorgegangen. Die stetigen Preissteigerungen, zum Beispiel bei Benzin, spülen immer mehr Geld in die Staatskassen, dennoch steigen die Steuersätze stetig. So darf es nicht weitergehen. Der ehrliche Bürger wird zum Verbrecher gestempelt, dabei sitzt dieser in Bern.

Vogel Patricia,
8302 Kloten

Verfasst am:
16.05.2006

Habe soeben den "Saftladen" Beitrag gesehen und bin zutiefst erschüttert, wütend und traurig darüber!!! Diese Scheiss-Beamten, welche solche Entscheide fällen, sollte man einsperren!!! Unzählige Gross-Verdiener können in unserem Land mit Null Vermögen die Steuern umgehen od. Firmenanhaber können AHV-Gelder unterschlagen und haften danach nicht mit ihrem Privatvermögen und können weiter in ihren Villen hausen und und und..... Ich wünsche dem Herrn, welchem diese unglaubliche Ungerechtigkeit vom Saftladen widerfahren ist, von Herzen viel Kraft! Es sieht so aus, dass wenn man in der CH Mut hat und ein Take-away eröffnen will, man vom Staat wie eine Walze wieder runtergedrückt wird. Ich schäme mich für die CH!!! Ich möchte anonym bleiben. Danke!

johner fabio,
bickelstr. 3 8942 oberrieden

Verfasst am:
16.05.2006

Es sollte doch in einem Land wie der Schweiz möglich sein das man erst mit mehr als zb. 5 Tischen ein Restaurant ist.

,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Ich bitte Sie, meinen Namen geheim zu halten, da ich für in der Mandatsbuchhaltung tätig bin und somit aus berufswegen mit MwSt zu tun habe. Die MwSt, wie wir sie leider in der heutigen Form vorfinden ist ein Dschungel, in dem sich meist nicht einmal die Revisoren der ESTV auskennen und sich bei ihrer Tätigkeit Rat bei Ihren Kollegen holen müssen. Dies durfte ich schon bei MwSt-Revision miterleben. Man fragt sich, ob ein solchens Vorgehen, wie es zur Zeit der Fall ist, langfristig die Wirtschaft ruiniert. Die ESTV denkt nicht langfristig, sondern sieht nur das Geld, das sie sich von fleissigen und meist nur kleinen KMU's einfordern kann. Dies gefährdet die Wirtschaft und Arbeitsplätze. Es ist auch auffällig, dass sich die ESTV Hauptabteilung MwSt eher Firmen zu Prüfung heraus sucht, bei denen sie sich nicht unbedingt in die Nesseln setzt und denen das nötige Geld und Durchhaltevermögen fehlt um die Revisions-Entscheide bei Gericht in Frage zu stellen. Würde die ESTV langfristig denken, würde sie auch zu dem Entschluss kommen eine kulantere Vorgehensweise walten zu lassen und somit Kleinbetriebe ein Überleben ermöglichen und somit auch der Erhalt von Arbeitsplätzen, die immer wie mehr Mangelware werden. Eine Vereinfachung der MwSt und deren Anwendung ist dringend geboten.

Meier Peter,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Ich schliesse mich genau dieser Meinung des Kassensturz an!! Die Mwst ist wirklich mehr als unübersichtlich. Ich rechne und tippe die Mwst nach meiner Meinung peinlichst genau ab, habe aber tagtäglich "Angst" davor, dass ein Steuerkomissär kommt und dann auf seine Art und Weise missinterprätieren kann. Dabei bedaure ich immer wieder den Abstimmungstag, als das Schweizer Volk diese ungeliebte Mwst angenommen hat. Es ist ein Disaster für alle Gewerbe treibenden. Das Schlimmste daran ist, dass die Menschlichkeit und das Verständnis für unabsichtlich gemachte Fehler von der Mwst-Behörde absolut ignoriert werden!! Bekannte von mir haben schon schmerzliche Erfahrungen gemacht, ebenfalls bis kurz vor dem Ruin... Eine Lösung dafür wäre, dass jeder Kleinunternehmer MEHRERE Firmen gründet, statt nur eine, bei der jede Unterfirma unter CHF 75000.- Umsatz pro Jahr liegt. Dann muss gar keine Mwst abgerechnet werden. Wollen die Behörden das wirklich oder ist es möglich, dass sie ein Herz für die sogenannten "Dummen / Fehler-machenden" entwickeln können? Es wäre dringend nötig, dass eine Gesetzesänderung statt finden würde, wo auch Klein- und Mittelbetriebe nicht willkürlich in den Ruin getrieben werden, nur weil sie einen Formfehler, unwissentlich (!!!) gemacht haben.

W. Oliver,
Bruegg

Verfasst am:
16.05.2006

Angst vor Terror? In der Schweiz braucht man sich lediglich vor einer aber dafür sehr grossen Terrororganisation ernsthaft zu fürchten: Staat resp. Behörden!

Honegger Hansueli,
9113 Degersheim

Verfasst am:
16.05.2006

In Ihrem Beitrag erwähnen Sie leider nicht wieviele herkömmliche Gastronomiebetriebe wegen "saftläden" und andere Take-Aways massive Umsatzeinbussen erleiden. Ihre rührige Anteilnahme am Schicksal dieser Institutionen ist völlig daneben.

Diem C.,
Oberrieden

Verfasst am:
16.05.2006

Weshalb müssen die Banken mit Ihren hohen Gewinnen auf Bankbörsencourtagen und auf der Gewinnmarge auf Devisengeschäfte keine Mehrwertsteuer zahlen?

Haeberli Gion,
Herisau

Verfasst am:
16.05.2006

Es fragt sich, wer hier der "Saftlade" ist. Den Schreibtischtaetern aus der Steuerverwaltung sollte man in einer Schulung beibringen, was ein Restaurant ist und was nicht. Hoffentlich wird in der Kantine der Steuerverwaltung der gueltige Satz abgerechnet, nicht auszuhalten, wenn diese Herren gegen sich selber vorgehen muessten.

Muster Paul,
Bümpliz

Verfasst am:
16.05.2006

Ich denke auch, es ist besser anonym zu bleiben. Banken und Steuerbehörden sind unerbittlich, hart unmenschlich. Das Schlimme daran, sie müssen das sein, denn sonst beginnen auch die "Kleinen" zu schummeln. Auch hier gilt eben: wer hat dem wird gegeben. Was mich immer wieder wundert, wie gehorsam der Durchschnittsbürger ist. In diesem Fall, wie im Kassensturz gezeigt, wäre Ungehorsam angebracht.

Schweizer Herr,
CH

Verfasst am:
16.05.2006

Horror wie die Behörden die Bürger und Ihre Existenz zerstören. Meine Idee; Eine Sendung über unsere unfähige Politik welche seit Jahren Milliarden von Steuergelder in den Sand setzte und ins Ausland verschenkte. z.B: Swiss Air Lines-über 4 Mia. Steuergelder in den Sand gesetzt / 1 Mia. für EU-Ost verschenkt / 1 Mia. für die EXPO Vernichtet / 260 Mio. Schuldenerlass an Irak / etc...etc... Horror diese Politik und Behörden !!!!!

Rohner Roland,
St.Margrethen

Verfasst am:
16.05.2006

Ich finde es ist ein grosser Skandal das die Steuerbehörden das tun, Das in einer Zeit wo man über jeden Arbeitsplatz froh sein muss. Man sollte das per Gesetz verbiten das die Steuerbehörden einen in den Konkurstreiben treiben kann, vor allem dann wenn man es dutzend mal versucht hat eine klare antwort zu beschafen, welcher Steuersatz dan gelte. Das ganze ist schon kriminel was die Steuerbehörden da treiben die sollten sich schämen.Die im Bundesraht sitzen interesiert das natürlich nicht, da kann ich nur sagen Na Ja

steuersünder geprellter,
daheim

Verfasst am:
16.05.2006

Die MWSt-Behörde ist eine Behörde, die wie alle andern Bundesbetriebe nicht über gesunden Menschenverstand verfügt. Behörden können es sich leisten, auch das Recht zu pochen und keine Kulanz zu zeigen. Würde ein Dienstleister sich derart verhalten, wäre er innert kürzester Zeit Konkurs, weil die Kundschaft ausbleiben würde. Dass Steuerbehörden Geld eintreiben, welches nie erwirtschaftet wurde ist nichts neues. Woher man dieses Geld nimmt, ist auch nicht das Problem der Steuerbehörde. Sie zwingen einem regelrecht, Geld auf illegale Art einzunehmen um ihre Forderungen zu decken.

Kaderli Francis,
Thun

Verfasst am:
16.05.2006

Bis jetzt dachte ich, der Staat ist daran interessiert, Arbeit zu genererieren und nicht geldbringende Geschäfte zu ruinieren. Fazit: Wenn der Amtsschimmel wiehert, flieht der Verstand ans andere Ende des Universums.

Krickel Cornelia,
Uferweg 4 4410 Liestal

Verfasst am:
16.05.2006

Ich finde das eine SAUEREI. Der gesunde Menschenverstand wird leider zu Grabe getragen, wie das in der USA schon lange der Fall ist. Ist die bünzli-füdlibürger Mwst wirklich wichtiger als ein Mensch?

n m,
w

Verfasst am:
16.05.2006

...so verständnisvoll der Chef für die Nöte seiner armen Steuereintreiber ist, so viel Verständnis kann ich leicht für die überschäumende Wut der geplagten "Restaurantbesitzer" aufbringen. Ob das Verständnis von dem Teamchef für alle allfällig Involvierten noch immer so wohlwollend umfassend ist, wenn mal einer der jahrelang rückwirkend Geschröpften ausrastet? Hat der weltfremde Herr Teamchef denn Fälle wie Tschanun und Co. aus seinem Schmalhirn völlig verdrängt?

Heimann Richard R.,
1203 Genève

Verfasst am:
16.05.2006

Bitte keine Polemik: die Lage scheint mir klar. Aber eben, die meisten Kneipen und Fast-Foods gehen Pleite nach kurzer Zeit, die MwSt ist nur der letzte Tropfen auf den heissen Stein. Das eigentliche Problem ist die Inkopmetenz der Beizer. Kein Business Plan, keine oder nur sehr mangelnde kaufm., admin. oder Marketing-Kenntnisse. Pleite wegen Fr.100'000 MwSt-schuld - dies entsprcht einem Umssatz von rund 2 Millionen...tut mir leid, diese Person hat anderswo noch viel mehr gesündigt.

Saladin Silvia,
Birrhard

Verfasst am:
16.05.2006

Sobald Tische stehen soll 7.6 % bezahlt werden, denn die Restaurants müssen dies auch, mit noch viel mehr Auflagen wie zbs. Toiletten etc. Aber ein Mülleimer mit Löchern obendrauf, trotz Sonnenschirm finde ich daneben. Hier fehlt es an gesundem Menschenverstand des Kontrolleurs.

Anonym Anonym,
CH

Verfasst am:
16.05.2006

Da stehen mir die Haare zu Berge! Da wird wieder mal mehr auf den innovativen Kleinunternehmer rumgetrampelt. Denen fehlt wirklich der gesunde Menschenverstand und rechnen können sie auch nicht. Der Staat kriegt das Geld nicht und zahlt schlussendlich wieder einen Sozialfall mehr, das gibt eine Minusrechnung! Das der MWST-Satz ändert, ok, aber nicht rückwirkend, sondern zukünftig, damit der Unternehmer auch seine Preise entsprechend anpassen kann. Da ist wird wieder mal mehr der Kleinunternehmer geschröpft und die Wirtschaft ruiniert. Unverständlich.

Pfister Ulla,
Zürich

Verfasst am:
16.05.2006

Vielleicht sollte man sich auch bewusst sein, dass viele diese Steuerfahnder der MwSt. auf Erfolgsbasis arbeiten und so an an allen gefunden Fehlern profitieren. Sicher ein Fehler ist ein Fehler, doch vieles ist so kompliziert, dass man im besten Wissen und Gewissen über das "System MwSt" stolpert.

Brügger M.,
Embrach

Verfasst am:
16.05.2006

Wie kann man der Steuerbehörde etwas schulden, das man selber nicht eingenommen hat? Am meisten stosse ich mich an der Tatsache, dass man bis zu 5 Jahren rückwirkend plötzlich steuerpflichtig werden kann und die Nachsteuer dann innert 30 Tagen begleichen soll. Interessant, dass die Inspektoren immer ein paar Wochen vor Ablauf dieser 5-Jahresfrist auftauchen und man vorher bei Anfragen bei der Steuerbehörde immer vertröstet wird... Darf ein Gesetz wirklich so ausgelegt sein, dass es eine Steuer einkassiert, die man normalerweise einnehmen muss, um sie zu schulden? Und darf ein Gesetz so sein, dass es einen Geschäftsmann ruinieren kann, nur weil die Steuerbehörde überlastet ist und erst nach Jahren eine Antwort/Einschätzung/Kontrolle vornehmen kann? Ich bin der Ansicht, ein Steuerentscheid darf erst ab dem Entscheid und nicht rückwirkend gelten.

Bin in der Treuhandbranche tätig, Bitte um Anonymität,
meinen Kunden gegenüber...

Verfasst am:
16.05.2006

Einen Rückblick auf das Jahr 1995, als die Einführung der neuen Steuer "MWST" anstelle der WUST, folgte. In Bezug auf die MWST wurde den Konsumenten eine einfache Steuer versprochen. Mit dieser "neuen Steuer" in meiner Branche aufgewachsen, diesbezüglich meine Meinung: Es sollte eine effiziente, effektive Steuer werden. Effektiv heisst für mich, dass die diversen MWST-Sätze auf den Umsätzen erhoben und bezahlt werden (ins Détail "Vorsteuer" möchte ich nicht eingehen, da auch nicht alle Konsumenten ("sollte einfach werden") die nötigen Kenntisse besitzen. Wohl mit der Besteuerung der Umsätze nicht genug... Es ist nämlich mit dieser "einfachen" Steuer so, dass die KMU's ausgebildete Arbeitskräfte dafür einstellen müssen (einfache Steuer?), und zwar nicht wegen der Erhebung der Steuer als solches, nein für die Ausnahmen der Ausnahmen, die uns diese Steuer eingebracht haben. Aus Erfahrungen mit MWST-Revisionen kostet es die Unternehmungen noch viel mehr Geld, weil es derweilen so ein Dschungel ist, das sich "nicht" Experten in dieser Materie nicht mehr zurecht finden. Ist das effizient oder effektiv? Nein, wir sind geprellt. Derweilen bemüht sich unser Bundesrat, Herr Merz, eine gewisse Vereinfachung zustande zu bringen, was ich sehr begrüsse! Das kann und darf es nicht sein, vor allem, da uns etwas ganz anderes versprochen wurde... Ich denke, es sollte einfach einmal auf die wesentlichen Probleme in der Schweiz abgestützt werden und damit meine ich nicht das Rauchen ;-)

Unternehmer Freier,
Schweiz

Verfasst am:
16.05.2006

Ich geb hier nicht meinen Namen an - ich bin doch nicht wahnsinnig. Die Beamten der MWST sind nicht nur unerbittlich - als kleiner Unternehmer zahlt man sogar oft mehrfach MWST für dasselbe. Aus meiner persönlichen Erfahrung weiss ich, dass die angewendeten Methoden dabei oft schlichtweg an Erpressung grenzen. Da der Wirtschaftsstandort Schweiz schon ziemlich tot ist wäre es nett, wenn man entsprechend etwas gegen solche Auswüchse unternehmen könnte. Kann man aber nicht - weil unser System zu schwerfällig ist. Ich persönlich werde in meinem Leben kein Unternehmen mehr in der Schweiz gründen. Schlichtweg weil das Umfeld hier nicht mehr konkurrenzfähig ist.

 

 

 

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