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Vorerst danke für die Antwort, werde mich dann nochmals melden.

Sollte es mir im Dezember 03 nicht mehr reichen, so dann im Januar 04

Wünsche ihrem Amt alles gute und schöne Festtage, und gute Gesundheit und eine unfallfrei fahrt.

Habe Ihnen direkt auf ihr schreiben nochmals geantwortet, und weitere Anfragen angebracht.

Antw: Dienstag, 9. Dezember 2003 17:39 

Sehr geehrter Herr Kliegl
>
> Mit Interesse haben wir Ihre Anfrage sowie die Hinweise auf Ihrer > Homepage gelesen. Wir gehen mit Ihnen einig, dass jedes Verkehrsopfer > eines zuviel ist. Wir teilen auch Ihre Ansicht, dass wir die technischen > Möglichkeiten nutzen sollten, die es bereits gibt. Bevor wir aber einfach > auf Neuerungen aus "Brüssel" warten, müssen wir uns selber Gedanken > machen, wie wir die Anzahl Toten und Schwerverletzten im Strassenverkehr > senken könnten.

 Rek. Sk.:

Da muss schon ein wenig lachen, als ich in den 90iger Jahren bei ihrem Bundesamt angefragt habe, wegen den dritten Bremsleuchten, so habe ich die Antwort erhalten: Wir müssen schauen was die Eu macht...

Jetzt sagen Sie, die Schweiz müsse selber handeln. Was soll ich nun glauben?

 

Dabei erweisen sich vielfach Massnahmen, die auf den > ersten Blick bestechend wirken, beim genaueren Hinsehen als sehr
> problematisch. > > Zu den aufgeführten Fragen nehmen wir wie folgt Stellung:
>
> 1. Um Entscheidungen treffen zu können, sind gute Grundlagen > unabdingbar. Deshalb wird im In- und Ausland seit Jahren mit dem Ziel > geforscht, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Gerade in technischen > Belangen (Fahrzeug, Infrastruktur), aber auch bezüglich Verhalten von > Verkehrsteilnehmenden lässt sich die Verkehrssicherheit aufgrund der > Forschungsergebnisse wesentlich verbessern. Die Kosten für die Studie der > Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), die als Grundlage für eine neue > Verkehrssicherheitspolitik dienen soll und die ihrerseits teilweise auf > Ergebnissen von Teilstudien aus dem In- und Ausland basiert, betrugen > einen Bruchteil dessen, was ein einziger Verkehrstoter an Unfallkosten
> verursacht.

Sk: habe von Beträge gehört 1 – 2 Millionen sFr. Nehme an das haben wir Schweizer finanziert...


> 2. Die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h ist auf einige > wenige Fahrzeugkategorien beschränkt (insb. schwere Motorwagen, > Anhängerzüge und Sattelmotorfahrzeuge).   

Sk.: ich rede von Wohnwagen, wo bereist für Tempo 100 zugelassen sind, wenn sie meine seiten durchgelesen haben, so hätten sie das gesehen... ebenfalls stehen auch die Voraussetzungen was eingehalten werden müsste.  

Aber bitte nicht den deutschen Schwachsinn übernehmen...

 

Tatsächlich wäre zu prüfen, ob das > Unfallgeschehen auf der Autobahn durch gleichmässige Geschwindigkeiten - > und dadurch verflüssigter Verkehr - verbessert werden könnte. Auf der > anderen Seite ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass insbesondere ältere > Fahrzeuge aufgrund der Bauart und technischer Ausführungen nicht für eine > höhere Geschwindigkeit konzipiert sind (z.B. Bremsen). Dadurch wäre die > Verkehrssicherheit wiederum wesentlich gefährdet.
>
> 3. Ein genereller Verzicht auf die Abgaswartung von Fahrzeugen mit > OBD-Systemen ist zur Zeit nicht vertretbar, weil die heutigen OBD-Systeme > nicht die gesamte abgasrelevante Ausrüstung erfassen, die bei der > Abgaswartung zu überprüfen ist.

 SK.: Warum hatte ihr Bundesamt im Herbst 02 bei einem Interview vom Fernsehen DRS eine solche Andeutung gemacht... Ich vermute eher, dass die Anhänger des Garagengewerbe ihre Macht auf dem politischem Parkett spielen hat lassen. Es grüße unser Filz... “ AGVS “  

Die Schweiz wird nach wie vor von Verbänden regiert, und das Volk realisiert es leider immer noch nicht.

 

Aufgrund der Funktionsweise heutiger > OBD-Systeme wäre es ausserdem problematisch, den Fahrzeughalter > "gesetzlich" zu verpflichten, beim Aufleuchten der Warnlampe eine Garage > aufzusuchen. Einerseits zeigt das OBD-System Fehler an, die nicht
> unbedingt mit der abgasrelevanten Ausrüstung zusammenhängen (z.B. Ausfall > des Kühlergebläses), andererseits können temporäre oder auf > aussergewöhnliche Betriebsbedingungen zurückzuführende Fehler zum > vorübergehenden Aufleuchten der OBD-Warnlampe führen, ohne dass später ein > Fehler festgestellt werden kann.  

Sk.: Genau für das hat man ja diese Speicher, wo man dann abrufen kann...man muss ja dann e in die Garage, zwecks Abklärung, ob etwas mit der Abgassystem nicht in Ordnung ist. 

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Auskünften dienen zu können und danken > Ihnen für Ihr Interesse an Verkehrssicherheitsfragen.
>
>
Meilleures salutations lic. phil. Philippe Vuichard

Office fédéral des routes
Affaires de la direction
Chargé de l'information
CH-3003 Berne

Tél. ++41 (0)31 323 41 67
Fax ++41 (0)31 323 53 84
philippe.vuichard@astra.admin.ch
<mailto:philippe.vuichard@astra.admin.chwww.astra.admin.ch>
www.astra.admin.ch
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t/Signatures/www.astra.admin.ch>


SK.: Also Herr lic. phil. Philippe Vuichard bin nicht ganz einverstanden, welche antworten sie mir geschrieben haben.

Ich hoffe Sie werden mir nochmals ein paar Zeilen zurückschreiben.

 

Werde ihrem Amt bis Ende 2004 zeit geben um unsere Strassen sicherer zu machen. Meine Vorschläge kennen sie ja, und man kann sie nachlesen...nur sollte Bundes Bern handeln, und nicht den "schlaf des Gerechten schlafen"

Ich erinnere an die Dritte Bremsleuchte, dass hatte rund 14 Jahre gedauert, bis sie erlaubt wurden. Wie viele Unfälle hätte man verhindern können, wären sie bereits in den 80zigern erlaubt worden...

Ich verlange nichts, was man heute bei der Autoindustrie bereits Serienmäßig einbauen könnte, und nicht nur als Aufpreis.

Diese Investitionen in Blackbox und Abstandswarnvorrichtungen wären in kurzer Zeit Amortisiert. Mit weniger Unfällen, und weniger Menschlichesleid.   

Wenn alles befolgt würde, so könnten auch die Prämien der verschieden Versicherungen gesenkt werden, und der Konsument hätte wieder mehr Geld für die Wirtschaft.... man sollte nur ein wenig die Zusammenhänge sehen. Dem Wirtschaftsaufschwung würde es auch gut tun.

mfg sk.

Für unsere Verkehrsminister in Europa natürlich auch für unseren Moritz Leuenberger ( Bundesrat ) Er hat schon eine Andeutung gemacht, wegen der Abstandsvorrichtung bei den Autos, als obligatorisch zu erklären. 

Vielleicht wachen dann die Herren Verkehrsminister in Brüssel auf.... wenn es bei uns Pflicht würde, die Unfallzahlen wären rund 50 - 70 % weniger ( Auffahrunfälle ) 

Auf was warten wir noch.

Wenn sie mal in einem Fahrzeug sitzen, wo in eine Auffahrkollision verwickelt wurde, so verstehen sie mich dann, aber dann ist es zu spät....

 

Fortsetzung folgt...

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