Bilder 3 & Wandervorschläge Unter Engadin


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kleine abschluss wanderung, bei leichtem regen... scuol sent sur-en scuol 

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wpe4A.jpg (147937 Byte) hier gibt es noch die echten steinläuse... Loriot’s stone louse, Petrophaga lorioti.

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Stein|laus: syn. Petrophaga lorioti; zur Familie der Lapivora gehörende einheimische Nagetiergattung (Klassifizierung umstritten) mit zahlreichen Species. Seit dem ersten Auftreten (1983; 255. Auflage dieses Werkes) u. den Anfängen der Petrophagologie wird die St. nun vorwiegend dem großstadtarchitektonischen Biotop* zugeordnet u. das med. Interesse beschränkt sich auf die Nieren-St. (Petrophaga nephrotica), Blasen-St. (Petrophaga vesicae), Gallen-St.

(Petrophaga cholerica). Das Ausbleiben von Beobachtungen nach 1989 (256. Auflage dieses Werkes) scheint einerseits die Theorie zu bestätigen, nach der die St. den Fall der Berliner Mauer nicht nur ausgelöst [113], sondern dadurch auch zugleich zur Vernichtung ihrer Existenzgrundlage beigetragen habe. Da jedoch gerade gefährdete u. umstrittene Existenzen wie die der St. erfahrungsgemäß eine bes. starke Überlebenskraft i. R. der natürl. Auslese beweisen, war die Folgerung, die St. sei dem Artensterben zum Opfer gefallen u. ihre Stelle im Alphabet dieses Werkes werde vakant bleiben, von Anfang an von zweifelhafter Schlüssigkeit. Tatsächlich ist eine Species der St., unter Aussparung der Großbaustelle Berlin, 1996 in einer bayerischen Klinik aufgetreten u. als Petrophaga hospitalis Cranacensis beschrieben [114] - allerdings nicht, wie der Name vermuten ließe, in der Inneren Abteilung, sondern, umweltfreundlich domestiziert, i. R. von Bauarbeiten.

quelle: www.pschyrembel.de

 

 

 

 

Zum Teil werden die Wandervorschläge mit Bildern unterlegt, die Links finden Sie neben der Beschreibung.

 

Wandervorschläge:

1. Motta Naluns - Larschs - Vastur - Sent: 2 3/4 Std.


Hinauf in lichte Höhen: Von der Bergstation zur Chamanna Naluns und über die rauschende Clozza nach Larschs. Unterwegs laden Blumenwiesen und Wäldchen zum Innehalten - Sie sehen die Unterengadiner Dolomiten in ihrer ganzen Pracht. Über Vastur kommen Sie nach Sent, in das malerische Dorf mit seinen Palazzi - von hier im Postauto nach Scuol.

Eine steile Variante (1a): von Larschs direkt hinunter nach Scuol (1 Std.)

2. Motta Naluns - Prui - Ftan: 1 1/2 Std.
Im Reich der alpinen Flora: Von der Bergstation nach Prui, wo die Bergblumen friedlich blühen. Schauen Sie, doch lassen Sie die Pflanzen stehen, sie sind geschützt. Durch lichten Wald kommen Sie nach Ftan Grond. Für die Rückkehr das Postauto nehmen oder über Ftan Pitschen zu Fuss nach Scuol (1 1/2).

3. Motta Naluns - Flöna - Scuol: 2 Std.
Fest auf dem Boden - wo die Deltasegler und Gleitschirmflieger abheben. Der Wanderweg ist allerdings romantischer. Durch alte Fichten führt er steil hinunter nach Flöna, wo sich Murmeltiere gerne tummeln. Im Tal unten sehen Sie Scuol, die Königin der Alpenbäder.
Schattige Variante: Der Weg durch die Clozzaschlucht (3a) ist bei heissem Wetter sehr angenehm und dauert nur eine 1/2 Std. länger.

4. Motta Naluns - Ftan: 1 1/2 Std.
Der Wanderweg für jung und alt: Unterhalb der Bergstation geht es westwärts über blühende Wiesen und vorbei an zerfurchten Wettertannen. Auch hier sind die Blumen geschützt. An Magerwiesen vorbei kommen Sie nach Ftan Pitschen, ab Ftan Grond fährt das Postauto nach Scuol. Zu Fuss sind es gemächliche 1 1/2 Std.

5. Ftan - Munt Clü - Scuol: 1 1/2 Std.
Ein Hochgenuss beim Blick ins Tal: Auf dem breiten Feldweg zwischen Ftan und Munt Clü sehen Sie die königliche Bäderlandschaft von Scuol aus erhabener Höhe. Über Foppas kommen Sie nach Scuol - ein wahrer Wanderspass für die ganze Familie.


6. Motta Naluns - Fuorcla Champatsch - Zuort - Sinestra (Posta): 5 Std.
Die Königsroute für Anspruchvolle: Unterhalb Chamanna Naluns steigt der Wanderweg zur Era Champatsch. Über leichtes Geröll erreichen Sie die Fuorcla Champatsch (2730müM). Bis zum Gipfel brauche Sie noch 1/2 Std. zum Piz Champatsch (2919müM). Über das Val Lavèr kommen Sie hinunter nach Zuort und zum Kurhaus Sinestra, weiter geht's mit dem Postauto oder zu Fuss nach Sent.

7. Prui - Alp Clünas - Piz Clünas: 2 1/2 Std.
Ab Ftan mit der Sesselbahn zur Bergstation Natéas, dann geht es auf markierten Serpentinen hinauf in das Reich der gelben Strauss-Glockenblumen. Wie alle Alpenblumen ist auch diese seltene Pflanze geschützt. Nach steilem Aufstieg (2 1/2 Std.) können Sie vom Piz Clünas die Bergwelt bewundern: Die Unterengadiner Dolomiten, das Ortlergebiet und die Gletscher des Ötztales. Für den Abstieg nehmen Sie den gleichen Weg (1 1/2 Std.) - oder denjenigen über ALp Clünas, Chamanna Schlivera, Chamanna Naluns zur Motta Naluns , wo Sie nach Scuol gondeln können (2 1/2 Std.).

siehe auch piz clünas

8. Motta Naluns - Chamanna Naluns - Prui: 1 1/2 Std.
Für pfiffige Murmeltiere: von der Bergstation geht es auf dem Strässchen zur Chamanna Naluns. Wer die einmalige Aussicht geniessen will und einen steilen Aufstieg nicht scheut, folgt links neben den Skiliften den Wegspuren hinauf in die Blumenmatten der Chamanna Naluns. Hier stehen oft Murmeltiere von ihren Höhlen. Westwärts führt ein Wanderweg zum Bergrestaurant Prui, von da brauche Sie 5 Min. bis zum Sessellift nach Ftan, zu Fuss dauert der Abstieg 1 Std.

9. Prui - Alp Laret - Val Tasna - Ardez oder direkt nach Ftan: 5 Std.

Ein Tagtraum für Pflanzenfreunde: von Prui führt der Pfad durch lichte Lärchen und Fichten hinauf über die Waldgrenze (2134müM). Hier finden Sie Sumpfwiesen mit seltener Flora - die Blumen sind natürlich geschützt. Über einen murmelnden Bergbach und durch altes Bergsturzgebiet erreichen Sie die Alp Laret, dann steigen Sie steil hinunter ins Val Tasna und kommen über Alp Valmala nach Ardez.
Variante mit Möglichkeit zur Wildbeobachtung: Von der Alp hinunter zur Fahrstrasse, beim Wegweiser auf den schmalen Pfad nach Plan Mundanaira-Clarail abbiegen, dann durch den Wald nach Ftan Grond. Von hier das Postauto nach Scuol. Im Mai und Juni ist auf dieser Route viel Wild zu sehen.

10. Chamanna Naluns - Alp Clünas - Muot da l'Hom - Alp Laret: 2 Std.
Auf luftiger Höhe von Alp zu Alp: von der Chamanna Naluns (s. Wanderung 1 und 6) auf dem rot-weiss-roten Wanderweg zur Schlivera-Hütte, von dort auf schmalem Pfad zur Alp Clünas. Nun steigen Sie auf zum Muot da l'Hom und geniessen auf 2512müM ein wirkliches Gipfelerlebnis. In weitem Bogen kommen Sie hinunter zur Alp Laret - und weiter wie Wanderung 9.

11. Scuol - Sent
Der Wanderweg für ruhige Stunden. An der Route liegt der Bio-Hof Chauennas, wo einheimische Spezialitäten zu kaufen sind. Über prächtige Wiesen wandern Sie ins Val da Muglins, biegen rechts ab und kommen ins sehenswürdige Sent.

12. Vulpera-Avrona-Lai Nair (1 Std.)
Von Vulpera führen zwei Waldwege nach Avrona hinauf. Einer beginnt bei den Tennisplätzen, der zweite bei der Villa Engiadina. Durch lichten Wald erreichen wir kurz vor dem Lai Nair die Fahrstrasse nach Avrona. Avrona, auf 1460 Metern über Meer gelegen, ist eine stille, idyllisch gelegene Waldlichtung oder Wiesenterrasse mit weitem Blick in das S-charltal und gegen Scuol. Von Avrona weg führen drei Fusswege zum stillen und aussichtsreichen Hochplateau des Lai Nair hinauf.

13. Alp Laisch-Crap Putèr (5 Std.)
Der meistbegangene Wanderweg nach Alp Laisch führt direkt von den höchstgelegenen Häusern in Tarasp-Fontana dem Plavna-Alpweg entlang in die Val Plavna hinein zur alten Säge. Von der Plavnasäge zweigt in spitzer Kehre der Alpweg nach rechts zur Alp Laisch ab. Ziemliche Steigung durch den Hochwald. Von der Alp Laisch steigen wir in Richtung Mottana zum Bergkamm und links westwärts zur Waldgrenze hinauf (Hirtenhütte). Von dort gelangt man rasch über steile Hänge und Terrassen in 11/2 Stunden zu der aussichtsreichen Felskuppe des Crap Putèr hinauf. Wunderbare Weitsicht, einer der am leichtesten zu besteigenden Aussichtspunkten und dazu der lohnendste im ganzen Unterengadin.

14. Val díUina und Felsenweg zur Alp Sursass (5 Std.)
Diese Wanderung oder Tagestour führt von Sur En/Sent auf einem guten Fahrweg zunächst in die romantische Uinaschlucht hinein. Sie wird leider aus Unkenntnis nicht viel begangen, obschon sie in einen der leider heutzutage nur mehr selten anzutreffenden unberührten Erdenwinkel hineinführt. Unterirdische grottenähnliche Wasserläufe sind bei den Puntinots an der höchsten Stelle der äusseren Schlucht, links vom Fluss, sichtbar. Puntinots heissen die hohen Stege, wo der Fahrweg ganz in die Felsen eingehauen ist. Die liebliche Alpweide von Uina Dadora, 1499 müM., ist von gewaltigen steilen Felsen und Bergen umrahmt (Val Curtinatsch). Unser Weg führt uns kurz unterhalb der Siedlung rechtsseitig vom Uinabach gegen Uina Dadaint hinauf, 1770müM.

Am Wegrand betrachten wir ein altes Mühlrad mit romantischer Inschrift, einen Zeugen vergangener Zeiten. Uina Dadaint liegt mitten in einer blumenreichen Wiese und einer selten schönen und romantischen Umgebung. Das Uinatal war früher neben der Val S-charl eine bevorzugte Wohnstätte der Bären. Über Weideland, durch schütteren Hochwald und über offene Hänge erreichen wir den bereits von Uina Dadaint sichtbaren Felsenweg in der genau den Süden herkommenden engen Felsenschlucht. Auf deren rechten, östlichen Seite ist im steilen Felsen der schmale, galerienartige Aufstieg Il Quar eingesprengt, der zur Alp Sursass, zur Gemeinde Sent gehörend, hinaufführt (2157müM). Dieser leider viel zu wenig bekannte Felsenweg, der durch eine wildromantische, steile Schlucht führt, darf zu Recht als eine der interessantesten und wildesten Bergschluchten der Schweiz bezeichnet werden, wohl auch als eine der imposantesten und schönsten der Alpen.

15. Scuol- Chamanna Lischana- Piz Lischana (5 1/2 Std.) Bilder bis Hütte Lischana
Anstieg auf dem Fussweg nach San Jon, dann ab südöstlichem Winkel der Wiese weit in den Wald hinein und westlich des kleinen Lischanabaches steil hinauf (Wegweiser) bis zur Überquerung des Baches. Ab hier der weiss-rot-weissen Markierung folgend ohne weitere Abzweigungen in scharfen Spitzkehren hinauf zur Hütte. Die Hütte ist vom Juni bis Oktober offen und bewirtet.

Von der Hütte auf markiertem Weg den Westabhängen des Piz Lischana entlang und nach 1_Stunden zum buckligen Grat hinauf. Hier verzweigt sich der Weg, und wir marschieren links in nördlicher Richtung zum Piz Lischana hinaus, zunächst noch leicht ansteigend (keine Markierung), dann über den beidseitig teilweise steil abfallenden Grat immer in nördlicher Richtung zu einem kleinen Sattel (günstiger Abstieg zur Lischanahütte) und weiter links vom Grat haltend zum Gipfel hinaus.

Text zu Bildern:

Das Wetter war nicht gerade einladend, aber wir wagten es dennoch. Man sollte eher gemütlich die rund 3.5 Std. in angriff nehmen, der Weg ist sehr steil, (daher empfehle ich Ihnen wandern sie mit Wanderstöcken, und wenn sie unter Knieprobleme leiden tragen sie eine Kniebandage) aber man wird von der Natur belohnt... Ab und zu einen kleinen rast einlegen und die Aussicht genießen. Auf rund 2000m kann man Murmeltiere beobachten, sie zeigten sich auch bei leichtem regen...

Wird noch fortgesetzt.



16. Wandertour Scuol - Vulpera - Tarasp - Ardez
Folgen Sie für diese Tour bitte diesem Link:

http://www.tourenguide.ch/d/home/index.php




Wildbeobachtung im Val Mingèr (Nationalpark)


* Vom Juni bis Mitte September jeden Dienstag 13.20 Uhr ab Postplatz Scuol, Retour ca. 19.00 Uhr, Kosten Fr. 30.-
* Fahrt mit Kleinbus oder Postbus zum Eingang des Val Mingèr (1654 m)
* Auf schönem, gleichmässig ansteigendem Wanderweg, durch Bergföhrenwald und Legföhren (Latschen), zum Rastplatz Mingèr Dadaint (2168 m)
* Nach ca. 20 Minuten erreichen wir Plan Mingèr, die einstige Alp Mingèr Dadora. Hier erfahren wir einiges über den Hirschbestand mit einigem Anschauungsunterricht.
* Nächster Halt: Hexenfels mit interessanten Felsformationen. Vor allem Kinder können hier ihre Fantasie walten lassen.
* Bei der Bärentafel gibt es wieder viel zu erzählen, der letzte Bär wurde 1904 geschossen. Hier ist es auch möglich, die ersten Gemsen und Hirsche in den Halden des Piz Pisoc und Piz Mingèr weiden zu sehen.
* Nun kommen wir langsam in den Bereich der Arven, (Zirbelkiefer) ein wunderschöner Baum. Dazu gehört der Tannenhäher, eine einmalige Kombination der Natur.
* Nach knapp 2 Stunden beschaulichem Wandern erreichen wir den Rastplatz Mingèr. (2168 m) Mit dem Fernrohr des Führers können wir nun Gemsen, Hirsche und Murmeltiere beobachten. Mit etwas Glück sind auch Adler und Bartgeier zu sehen.
* Glücklich und zufrieden kehren wir in ca. 1 Stunde Wanderzeit zurück zum Ausgangspunkt, wo der Bus auf uns wartet. Um ca. 20.00 Uhr sind wir wieder in Scuol.
* Wir haben nicht nur Hirsche, Gemsen und Murmeltiere gesehen, sondern auch Blumen, Falter, Vögel und so vieles mehr. Auch die Launen des Wetters gehören zu einer Wanderung.

Anmeldung bei Scuol Information Tel. 081 861 22 22 E-Mail: info@scuol.ch

 

 

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