Solothurner und Grenchner Verkehrstheater


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Liebe Solothurner.

Ich habe ein wenig erbarmen mit Euch, was auf euren Strassen so aufgestellt wird. 

Rückbau, Pförtner Anlagen bei 13000-15000 Einwohnern , Rotlicht  mit Geschwindigkeitsüberwachung, Brücken die vor der Abstimmung nirgends erwähnt wurden, Mittel - Inseln gepflastert, was natürlich Lärm verursacht...  jetzt wieder über teert wurden usw. unsere Steuerfranken ...

wpe19.jpg (101509 Byte) Der Verkehr wird zum anhalten gezwungen, Auffahrunfälle lassen grüßen, die Emissionen sind auch höher.... Hauptsache das Auto steht... 

Wenn die Herrn die solchen Stumpfsinn planen und bauen, solche Maßnahmen selber aus ihrem eigenen Sack bezahlen müssten, und nicht wir Steuerzahler, würden Sie sicher nicht solchen Stumpfsinn  ablassen... 

Müßte lachen, wenn in 10 Jahren vieles wieder rückgängig gemacht wird...   

Das Argument sie hätten nur 5 Jahre zeit für die Umsetzung, ansonsten versiegen die Geldquellen aus Bern (Steuergelder) kann ich nicht gelten lassen. 

( Ich weis Sie können sich hinter dem Gesetz verstecken, dass liebe Stimmvolk hat es ja genehmigt...) Würde es wohl heute kluger entscheiden?

Wenn Wir keinen Schuldenberg hätten wäre mir das egal wie Ihr unsere Steuergelder verlocht, und vernichtet. Es wäre sinnvoller eine Pförtneranlage zubauen für den Schuldenberg...

Es kommt der Tag wo es auch dem letzten Schweizer den Kragenplatz...

 

Werde hier einige Leserbriefe veröffentlichen.

bulletDie erste Vollbremsung nach 1200 Kilometern oder - ein Mann sieht Rot

WOLFGANG WAGMANN

Nach rund 1200 Kilometern Autofahrt wird man gerne etwas leichtsinnig. Keine Beule, kein Kratzer, keine heikle Situation ausser einige Irrfahrten durch Piemonteser Hügel, weil die Italiener ebenso wenig Weltmeister des Calcio wie der Signalisation sind. Peanuts, nicht der Rede wert. Noch 800 Meter bis zum trauten Heim - und jetzt das: Vollbremsung! «Sisch roooot!» «Sorry Schatz. Aber hier war noch nie eine Ampel...» 
Man ahnts, die Rede ist von unserer neuesten Errungenschaft, der Pförtneranlage vor der Tafel «Solothurn», der breitesten Ortseinfahrt Zentraleuropas, die nun nach Zuchwil so eng geworden
ist. Im Geiste wird berechnet, wie manches Bohnenbeet und wie viele Blumenrabatten auf der schraffierten Ex-Fahrbahn Platz hätten, derweil der Blick neidisch dem BSU-BUS nachschweift, der dank Sonderspur sein  «Füdli» bereits vor dem «Canva» auf und ab wippen lässt. 

Nun ja, Solothurn hat uns wieder. Noch zwei Lichtsignalanlagen, - die statistische Verdoppelung dessen, was man im kreislgesteuerten Italien angetroffen hat - und ein müdes Bipperlisi, das sich mit drei einsamen Fahrgästen über die Baseltorkreuzung quält, dann sind wir endgültig daheim. Zwar noch leicht gezeichnet vom «Erfahrenen» der letzten Meter, aber immerhin: In den paar Ferientagen ist etwas gegangen im Stedtli, und das war nicht immer so. Vielleicht bleiben, wir nächstes Jahr auch lieber zu Hause. Bei unseren Planern weiss man nie, ob die Heimfahrt bis dann überhaupt noch möglich ist...

Hoffen wir, dass möglichst viele Besucherinnen und Besucher auch «gepförtnert» die Gesundheitstage erreichen. Ein hoch willkommenerAnlass für die Stadt nach der Ferienflaute der vergangenen Wochen; verbinden doch viele Gäste den Orientierungslauf durch Workshops, Vorträge und Degustationen mit einem Stadtbummel. Und - einmal in Solothurn - erschliessen sich an den Gesund- heitstagen auch neue, attraktive Verkehrswege: beispielsweise per Boot vom Landhaus zum Alte Spital und umgekehrt. 

Viele Wiederkehrende der letzten Jahre werden doch staunen, was aus der Einstiegstreppe am Landhausquai geworden ist: nicht viel mehr. Aber viel schöner ist sie geworden. Hätten wir noch die Plattform bekommen - wie attraktiv wäre das Schlangestehen für die nächste Aarefähre. Aber so bleibt oben nichts anderes als - das Pförtnerprinzip. 
Keine Angst: Wir werden Solothurn schon wieder ins Herz schliessen. Man muss sich nur daran gewöhnen. An komfortable Parkhäuser statt isolierte Euroteuro-Parkfelder. An Voraussignalisationen, die ihren Namen verdiene, mit Kilometerangaben. Und Busse, die uns dank Sonderspur nicht die Sicht verdecken, - auf die nächste Ampel oben...

bulletDie «Pförtner» sind auf dem Posten

Pförtneranlagen Flankierende Massnahmen zur A5 in Umsetzungsphase
Der Durchgangsverkehr soll dort bleiben, wohin er nach der Eröffnung der A5 verlagert wurde: auf der Autobahn. Um dieses Ziel zu erreichen, werden derzeit diverse flankierende Massnahmen umgesetzt, darunter auch drei neue Pförtneranlagen vor den Toren Solothurns. Die ersten beiden «Pförtner» sind bereits in Betrieb, der Dritte wird momentan getestet.
wpe8.jpg (8886 Byte)   (P.S. Auffahrunfälle lassen grüssen! ) 
Es werden hier rund 70 Million Steuerfranken verlocht, davon trägt der Bund rund 40 Prozent. Die Gelder müssen innerhalb 5 Jahren verlocht werden, war immer der Meinung unser Staat und Kanton hätten kein Geld in der Kasse... 

Das Geld wird hauptsächlich in Verkehrsberuhigungen, Fussgängerinseln, neue Signale und Wegweiser, Kreisel, oder der Umbau von bestehenden Kreuzungen und Strassen verbaut.

Quelle: http://www.grenchner-tagblatt.ch/detail.php?aid=45032&pw=verkehr

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"Unnütz und unsinnig"

Solothurn: Neue Verkehrsführung Luzernstrasse
Nun haben wir sie, die so genannten "verkehrsberuhigenden Massnahmen" Beim Betrachten des Werkes muss man sich jedoch die Frage stellen: Was solls und was bringts? Zuerst brachte es ganz sicher neue, unnötige Kosten, denn die Farbe und die Ampel hätte man sich sparen können. Der
Verkehrsfluss von Zuchwil nach Solothurn war problemlos und sicher. Es bestand keine Notwendigkeit, für die paar Meter einen Fahrradstreifen  anzubringen, da bereits an der Aare entlang ein sicherer Fahrweg besteht. Nun haben wir die neue Lösung: Der Verkehrsfluss wird bewusst gebremst, unnötige Staus werden die Folge sein. Ausserdem lassen wir eine ganze Fahrbahn durch das Anbringen der Schraffierung ungenutzt. Gleichzeitig erhöht die Verengung auf eine Spur die Unfallgefahr. Auch der öffentliche Busverkehr wird darunter leiden, denn durch die Konzentration des Verkehrs von zwei auf eine Spur wird sich unweigerlich auf der Brücke ein Rückstau bilden. Die neue Verkehrsführung ist nicht nur unsinnig, sondern angesichts der schlechten
Finanzlage der öffentlichen Hand unnütz hinausgeworfenes Geld,
mit anderen Worten: Geldverschwendung. Doch, wen kümmert es: Zwischen Solothurn und Biel werden ja im gleichen Stil weitere Gelder «sinnvoll » investiert...  Josef Banz, Deitingen

wpe17.jpg (145784 Byte) Zweite Pförtneranlage... reine Geldverschwendung (Steuergelder) Weitere Bilder folgen noch...

Solothurner Schwachsinn...

Musste bei dieser Pförtneranlage an einem Sonntag anhalten, von der Gegenrichtung kam ein Reisebus wo ebenfalls stoppen musste, wir haben nur den Kopf geschüttelt. Wohlverstanden es hatte kein Verkehr, aber eben es muss gepförtnert werden...

 

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Aare untertunneln

Westumfahmng Solothum

Als ich den Bericht las vom 17. Juli 2002 über die Westumfahrung fragte ich mich schon, warum liebe Strassenplaner, habt Ihr vor der Abstimmung nie etwas gesagt von einer zweiten Brücke, oder täusche ich mich hier alleine? Nun finde ich es jammerschade, wenn jetzt noch zusätzlich eine sehr hohe Brücke die Aare verunstaltet. Es würde schon genügen, wenn die erste Brücke, betreffend Lärm, Abgasen und ästhetisch die Badi und Umgebung verunstaltet. Nun schlage ich vor, liebe Planer, untertunnelt endlich diese Angelegenheit und zwar ab Allmendstrasse bis zur Bürenstrasse, dies sollte doch auch hier möglich sein. Alle späteren Reklamationen wären dadurch auch behoben.

H.B. aus Solothurn

 

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Rückbau und anderer Schwachsinn des Kantons Solothurns

SZ/GT vom 28.2. ((Neue Brücke abreissen und Kreisel bauen)) Wenn ich lese, was der Kanton zu tun gedenkt, frage ich mich allen Ernstes, ob ich im falschen Film bin. Da wird von Brücke abreissen, Kreisel bauen und Lichtanlage montieren geredet. 

Es ist ein Skandal, dass dieser vom Baudepartement geplante und realisierte «Schwachsinn» von jedem Nicht-Fachmann besser gelöst worden wäre. Dies gilt ebenso für den ganzen ("Rückbau" der T5, sowie für alles Verkehrs und Bautechnische, das aus Solothurn kommt. 

Ich frage mich allen Ernstes, wie lange sich der Bürger das noch bieten lässt, denn finanziert wird dies alles durch seine Steuern und Fiskalabgaben. 

Ich denke, Regierungsrat Straumann sollte sich eher Gedanken machen, wie er das Baudepartement wieder funktionsfähig machen kann, damit es dem Bürger dienlich ist und nicht wie in letzter Zeit nur hinderlich. 

Das dadurch gesparte Geld könnte in unserem finanziell doch «so gut dastehenden» Kanton sinnvoller investiert werden. 

Der Redaktion liegt übrigens eine Skizze vor, wie ein normaler Bürger das Problem des Autobahnanschlusses Grenchen lösen würde. 
Kurt M. Bettlach

 

Fortsetzung folgt...

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