|
Solothurner und Grenchner Verkehrstheater
|
|
Liebe Solothurner. Ich habe ein wenig erbarmen mit Euch, was auf euren Strassen so aufgestellt wird. Rückbau, Pförtner Anlagen bei 13000-15000 Einwohnern , Rotlicht mit Geschwindigkeitsüberwachung, Brücken die vor der Abstimmung nirgends erwähnt wurden, Mittel - Inseln gepflastert, was natürlich Lärm verursacht... jetzt wieder über teert wurden usw. unsere Steuerfranken ... Wenn die Herrn die solchen Stumpfsinn planen und bauen, solche Maßnahmen selber aus ihrem eigenen Sack bezahlen müssten, und nicht wir Steuerzahler, würden Sie sicher nicht solchen Stumpfsinn ablassen... Müßte lachen, wenn in 10 Jahren vieles wieder rückgängig gemacht wird... Das Argument sie hätten nur 5 Jahre zeit für die Umsetzung, ansonsten versiegen die Geldquellen aus Bern (Steuergelder) kann ich nicht gelten lassen. ( Ich weis Sie können sich hinter dem Gesetz verstecken, dass liebe Stimmvolk hat es ja genehmigt...) Würde es wohl heute kluger entscheiden? Wenn Wir keinen Schuldenberg hätten wäre mir das egal wie Ihr unsere Steuergelder verlocht, und vernichtet. Es wäre sinnvoller eine Pförtneranlage zubauen für den Schuldenberg... Es kommt der Tag wo es auch dem letzten Schweizer den Kragenplatz...
Werde hier einige Leserbriefe veröffentlichen.
WOLFGANG WAGMANN Nun ja, Solothurn hat uns wieder. Noch zwei Lichtsignalanlagen, - die statistische
Verdoppelung dessen, was man im kreislgesteuerten Italien angetroffen hat - und ein müdes
Bipperlisi, das
sich mit drei einsamen Fahrgästen über die Baseltorkreuzung quält, dann sind wir endgültig daheim.
Zwar noch leicht gezeichnet vom «Erfahrenen» der letzten Meter, aber immerhin: In den paar
Ferientagen ist etwas gegangen im Stedtli, und das war nicht immer so. Vielleicht
bleiben, wir nächstes Jahr auch lieber zu Hause. Bei unseren Planern weiss man nie, ob die
Heimfahrt bis dann überhaupt noch möglich ist... Viele Wiederkehrende der letzten Jahre werden doch staunen, was aus der Einstiegstreppe am
Landhausquai geworden ist: nicht viel mehr. Aber viel schöner ist sie geworden. Hätten wir noch die
Plattform bekommen - wie attraktiv wäre das Schlangestehen für die nächste
Aarefähre. Aber so bleibt
oben nichts anderes als - das Pförtnerprinzip. Quelle: http://www.grenchner-tagblatt.ch/detail.php?aid=45032&pw=verkehr
Solothurn: Neue Verkehrsführung Luzernstrasse
Solothurner Schwachsinn... Musste bei dieser Pförtneranlage an einem Sonntag anhalten, von der Gegenrichtung kam ein Reisebus wo ebenfalls stoppen musste, wir haben nur den Kopf geschüttelt. Wohlverstanden es hatte kein Verkehr, aber eben es muss gepförtnert werden...
Westumfahmng Solothum Als ich den Bericht las vom 17. Juli 2002 über die Westumfahrung fragte ich mich schon, warum liebe Strassenplaner, habt Ihr vor der Abstimmung nie etwas gesagt von einer zweiten Brücke, oder täusche ich mich hier alleine? Nun finde ich es jammerschade, wenn jetzt noch zusätzlich eine sehr hohe Brücke die Aare verunstaltet. Es würde schon genügen, wenn die erste Brücke, betreffend Lärm, Abgasen und ästhetisch die Badi und Umgebung verunstaltet. Nun schlage ich vor, liebe Planer, untertunnelt endlich diese Angelegenheit und zwar ab Allmendstrasse bis zur Bürenstrasse, dies sollte doch auch hier möglich sein. Alle späteren Reklamationen wären dadurch auch behoben. H.B. aus Solothurn
SZ/GT vom 28.2. ((Neue Brücke abreissen und Kreisel bauen)) Wenn ich lese, was der Kanton zu tun gedenkt, frage ich mich allen Ernstes, ob ich im falschen Film bin. Da wird von Brücke abreissen, Kreisel bauen und Lichtanlage montieren geredet. Es ist ein Skandal, dass dieser vom Baudepartement geplante und realisierte «Schwachsinn» von jedem Nicht-Fachmann besser gelöst worden wäre. Dies gilt ebenso für den ganzen ("Rückbau" der T5, sowie für alles Verkehrs und Bautechnische, das aus Solothurn kommt. Ich frage mich allen Ernstes, wie lange sich der Bürger das noch bieten lässt, denn finanziert wird dies alles durch seine Steuern und Fiskalabgaben. Ich denke, Regierungsrat Straumann sollte sich eher Gedanken machen, wie er das Baudepartement wieder funktionsfähig machen kann, damit es dem Bürger dienlich ist und nicht wie in letzter Zeit nur hinderlich. Das dadurch gesparte Geld könnte in unserem finanziell doch «so gut dastehenden» Kanton sinnvoller investiert werden. Der Redaktion liegt übrigens eine Skizze vor, wie ein normaler
Bürger das Problem des Autobahnanschlusses Grenchen lösen würde.
Fortsetzung folgt...
|